Anzeige Mit „1 A Garten Fink“ bunt in den Frühling starten

Die Gartensaison ist eröffnet

Die Gartensaison ist eröffnet

Das Team von „1 A Garten Fink“ freute sich über den Besuch von Ortsbürgermeister Peter Moskopp (2. von links) aus Anlass der Saisoneröffnung. Foto: GH

20.03.2017 - 07:58

Kettig. Pünktlich zum astrologischen Frühlingsbeginn wurde am Wochenende bei der Firma „1 A Garten Fink“ auch die Gartensaison eröffnet. Das in der zweiten Generation familiengeführte Unternehmen hatte zu diesem Anlass für die Kundinnen und Kunden einige Sonderaktionen bereitgestellt. So erhielten Interessierte unter anderem eine kostenlose Bodenanalyse der Garten-, Nutz- oder Rasenfläche. Wie fast alles im Leben, so unterliegt auch die Gartengestaltung gewissen Trends. „Die Gärten werden kleiner, die Menschen möchten gerne pflegeleichte Anlagen, was auch verständlich ist: Nach einem langen Arbeitstag möchte man sich an der Natur erfreuen, und das mit möglichst wenig Aufwand“, so Friedhelm Fink, der mit seinem fachkundigen Wissen den Kundinnen und Kunden gerne beratend zur Seite stand. Große Sorgen bereitet vielen Gartenfreunden derzeit der Buchsbaumzünsler: „Hier gibt es zwischenzeitlich Ersatzpflanzen, die fast identisch aussehen und genauso geschnitten und gepflegt werden, wie ein Buchsbaum, aber gegen Schädlinge und Pilze resistent sind“, berichtete Fink, der auch in anderer Hinsicht eine erfreuliche Entwicklung feststellt: Zwischenzeitlich ist auch die Eigenanzucht von Gemüse und Salaten wieder sehr beliebt. Fink führt dies auch auf das gestiegene Bewusstsein nach gesunder Ernährung zurück: „Tomaten in allen Variationen sind besonders gefragt, auch von Mitbürgern, die diese Pflanzen auf der Terrasse oder dem Balkon anpflanzen“, berichtet Fink, dem auch viele Kundinnen und Kunden mit pflegeleichten Hochbeeten bekannt sind. Auch Blaubeer-Pflanzen gehören zu den Gewächsen, die verstärkt nachgefragt werden. Glücklicherweise spielt das Thema „Eigenanzucht“ auch in den örtlichen Schulen wieder eine verstärkte Rolle. So berichtete Fink von einem Kräutergarten-Projekt der Realschule. Wie am Wochenende deutlich wurde, sehnen viele Menschen die Gartensaison und damit auch das Erwachen der Natur herbei. Natürlich waren daher auch farbenfrohe Blumen als Frühlingsboten sehr gefragt. Und auch beim Thema Zierpflanzen und Blumen stellt Friedhelm Fink einen Trend fest: „Vor 30 oder 40 Jahren waren Hortensien schon einmal sehr modern. Dann galten sie lange Zeit als regelrechte Oma-Pflanze und altmodisch. Mittlerweile besinnen sich die Menschen aber wieder auf diese dankbare Pflanze, sodass sie sehr gefragt ist“, so Fink, der dies vor allem auf den romantischen Flair des ausdauernd blühenden Strauches zurückführt. Wie zu allen anderen Pflanzen auch, die von „1 A Garten Fink“ angeboten werden, kennen er und sein Team die notwendigen Pflege-Tipps. Auch der Kettiger Ortsbürgermeister Peter Moskopp machte am Wochenende hiervon Gebrauch und informierte sich vor Ort bei den Experten des mehrfach ausgezeichneten Unternehmens, das über die Gemeindegrenzen von Kettig hinaus bekannt ist.

GH

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Kommentare
Uwe Klasen:
So wie es derzeit ist, hier sei als schlechtestes Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
juergen mueller:
In Braubach`s "vielbefahrener" Ortsdurchfahrt gilt nunmehr Tempo 30. Dies dürfte sich jedoch nicht auf das Verkehrsaufkommen auswirken, das nach wie vor bestehen bleibt. Hier in RÜBENACH besteht das gleiche Problem, wo tagtäglich PKW, BUSSE und SCHWERLASTVERKEHR seit Jahrzehnten mitten durch den Ort fahren u. das in einem Maße (was tagtäglich durch eine eigens von der Bürgerinitiative erworbene u. installierte Meßanlage registriert wird), zu deren Lösung es nur eine einzig verwertbare Lösung gibt: "Die einer ORTSUMGEHUNG". Tempo 30 ändert an der Situation "VERKEHRSAUFKOMMEN" überhaupt nichts, sondern führt nur dazu, dass sich (vor allem zu den Hauptverkehrszeiten) lange Stau`s mit stehenden Fahrzeugen bilden, stehende Fahrzeuge mit laufendem Motor, die Lärm verursachen u. mit ihren Abgasen die Luft verpesten, was besonders an heissen u. schwülen Tagen, wo sowieso innerhalb des Ortes die Luft "steht", zu spüren ist.
juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
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