-Anzeige- Mehr als 50 Laternen strahlten am Ersten Neuwieder Laternenhimmel

Die originellsten Ideen prämiert

Aktion von PolsterStern war ein voller Erfolg - Fortsetzung im Jahr 2018 geplant

02.01.2018 - 09:04

Neuwied. Wie jedes Jahr bereiteten sich die Kinder im Herbst mit selbst gebastelten Laternen auf den großen St. Martins-Laternenumzug vor. „Ist es da nicht schade, wenn - wie so oft - direkt nach dem Umzug die Laternen in irgendeiner Ecke verschwinden und vergessen werden?“ fragte sich Axel Stern, Inhaber von PolsterStern und setzte eine spontane Idee um. PolsterStern „verlängerte“ St. Martin, um den Kindern die Gelegenheit zu geben, ihre Laterne noch etwas länger am Laternenhimmel strahlen zu lassen. Die Kinder konnten nach St. Martin ihre kleinen Kunstwerke bei Polsterstern im Geschäft abgeben und am Wettbewerb für die schönsten Laternen teilnehmen. So hingen mehr als 50 Laternen bei Polsterstern am „1. Neuwieder Laternen-Himmel“ und wurden durch die Schaufenster bewundert. Jedes Kind erhielt eine kleine Überraschung. Darüberhinaus wurden die drei schönsten Laternen von Axel Stern und seinem Team mit Platz eins bis drei belohnt. Der stolze Gewinner von Platz eins, Levan, erhielt ein professionelles Fotoshooting, die Zweitplatzierte Frieda Familieneintrittskarte für den Neuwieder Zoo und der Dritte Marian ein Bastelbuch. „Im nächsten Jahr wiederholen wir das Event und hoffen auf zahlreiche kreative Kinder, die ihre Laternen zu uns bringen“, so Axel Stern.

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare
 
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Weitere Artikel

Bürgerverein Meckenheim e. V. besucht Krippen

Hintergründe zur bildlichen Darstellung der Weihnachtsgeschichte

Meckenheim. Krippen sind bis heute Bestandteil des kirchlichen und häuslichen Weihnachtsschmucks. Die Krippe als bildliche und szenische Darstellung der Weihnachtsgeschichte hat eine mehr als 1500-jährige Geschichte. Mehr über Krippen wollten 20 Mitglieder des Bürgervereins Meckenheim wissen. Mitglied Freiherr von Nordeck hatte eingeladen, seine eigene, große Krippe kennenzulernen und etwas zur Geschichte, zur Bedeutung und zu Stilen von Krippen zu erzählen. mehr...

Wachhäuschen der Stadtsoldaten in aufgestellt Rheinbach

Schunkeln im Fackelschein

Rheinbach. Das Wachhäuschen der Stadtsoldaten Rheinbach war für die feierliche Enthüllung mit einem Tuch abgedeckt. Traditionell wird jedes Jahr vor dem Hauptquartier der Stadtsoldaten, am Wasemer Turm, das Wachhäuschen aufgestellt. mehr...

Realschule plus Nachtsheim

Ein Freiwilliges Soziales Jahr an Ganztagsschulen

Nachtheim. Junge engagierte Menschen zwischen 16 und 26 Jahren können sich an der Realschule plus Nachtsheim für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) an einer Ganztagsschule bewerben. Für ein Jahr arbeiten die Freiwilligen an einer Ganztagsschule mit, unterstützen die Lehrer im Unterricht und bei der Aufsicht, betreuen die Kinder beim Mittagessen oder bei den Hausaufgaben, begleiten das Nachmittagsangebot und können gegebenenfalls sogar eine eigene AG anbieten. mehr...

Weitere Artikel

Familienmesse in St. Michael

Der Wandel von Zöllner Zacchäus

Meckenheim. Am 21. Januar findet um 11 Uhr in St. Michael in Merl eine Familienmesse statt. Im Mittelpunkt steht das Lukasevangelium mit dem nicht gerade redlichen Zöllner Zacchäus, der sich durch die Begegnung mit Jesus wandelt. Zum ersten Mal in Merl wird der Kirchenchor Navicula aus Wachtberg unter der Leitung von Edith Gonnermann musikalische Akzente setzen. Im Anschluss an den Gottesdienst wird... mehr...

Stadtsoldaten feierten ihr 150-jähriges Bestehen

Der Auftritt des Prinzenpaares war nur ein Höhepunkt der Jubiläumssitzung

Meckenheim. In diesem Jahr feiern die Stadtsoldaten Meckenheim ihr 150-jähriges Bestehen, und die Sitzungsrevue macht da nur den Auftakt eines großen Rahmenprogrammes. Direkt zu Beginn marschierte man da mit dem gesamten Korps auf die Bühne und lies, musikalisch die Halle erbeben. Und weil die Bühne ja durchaus eine gewisse Größe hat, kamen die Freunde der Stadtgarde „Oecher Penn“ mit 111 Mann auf die Bühne und diese hatten auch einen Musikzug dabei. mehr...

Weitere Artikel

F-Junioren des FC Pech nahmen an den Hallenmasters Impekoven teil

Doppelsieg - die Jugend räumte ab

Wachtberg-Pech. Nachdem die Pecher F-Junioren die Hinrunde der laufenden Saison bereits erfolgreich absolviert hatten, nahmen sowohl die F2 als Mannschaft des jüngeren F-Jahrgangs (2010) als auch die Pecher F1 als Mannschaft des älteren F-Jahrgangs (2009) kürzlich an den Hallenmasters Impekoven teil. mehr...

Zuwachs bei den Wachtberger Liberalen

Friedrich Oettler schließt sich der FDP-Fraktion an

Wachtberg. Friedrich Oettler, seit der Kommunalwahl 2004 bis heute in Pech direkt gewähltes Ratsmitglied, schließt sich der Wachtberger FDP-Fraktion an. Er hatte der Fraktionsvorsitzenden Helga Frohberg, Jürgen Meinberg und Jörg Wilms mitgeteilt, dass er überlege, der FDP als Mitglied beizutreten und in die FDP Fraktion zu wechseln. Die liberalen Gesprächspartner bewerteten den Schritt von Oettler... mehr...

Jahresauftakt der Schachjugend TTC Fritzdorf

Räuberschach machte allen Kindern Spaß

Wachtberg-Fritzdorf. Der Jahresauftakt der Schachjugend des TTC Fritzdorf wurde kürzlich mit einem mal ganz anderen Schachthema begonnen: Räuberschach ... Das machte allen Kindern sehr viel Spaß und soll nach Anfrage vom Jugendwart unbedingt wiederholt werden. mehr...

Regionale Kompetenzen

 
gesucht & gefunden
Kommentare
Uwe Klasen:
Es sprach am Wahlabend, Mister 100%, Martin Schulz von einem „schweren und bitteren Tag für die deutsche Sozialdemokratie“ und versicherte, es werde keine Fortsetzung der Großen Koalition mit der Union geben, jedenfalls nicht mit ihm und nicht mit Angela Merkel. Wenn die SPD-Genossen noch einen Rest an Glaubwürdigkeit vermitteln möchten, dann muss eine GroKo abgelehnt werden! Denn das, was derzeit stattfindet, ist doch nur noch ein Totentanz um das goldenen Kalb "Merkel"!
Claus:
"Dabei legte der Bürgermeister auch dar, warum die VG-Weißenthurm einen solchen Aufschwung hat." Letztlich immer noch deshalb, weil man sich bei der Einrichtung des Gewerbegebietes nichts um die Bedenken aus Koblenz (und auch nicht unbedingt was um das geltende Recht, Planverfahren und so...) geschert hat. Damit hat man den Grundstein für die finanzielle Situation der heutigen Verbandsgemeinde gelegt, vielleicht nicht ganz fair, aber auf jeden Fall erfolgreich.
Claus:
Eine sehr schöne Idee, mal so einen Rückblick mit eher regionalen/lokalen Persönlichkeiten zu füllen. Welche ehemaligen Stars gehen mussten, kommt in zig Sendungen und Zeitungen vor. Der gesellschaftliche Nutzen der hier genannten ist wahrscheinlich noch höher zu bewerten. Danke dafür.
Service
Lesetipps
GelesenBewertet