-Anzeige Neueröffnung am Laach auf über 700 Quadratmetern mit reichhaltigem Sortiment

Drogeriemarkt Rossmann neu in Treis

Geöffnet von Montag bis Samstag von 8 bis 20 Uhr

12.02.2018 - 14:27

Treis-Karden. Hochmotiviert sind die zwölf jungen Mitarbeiter des Drogeriemarkts Rossmann, die seit dem vergangenen Wochenende im Gewerbepark „Am Laach“ die neue, hochmoderne Filiale betreuen. Marktleiterin Helene Schmidt aus Kaisersesch will „den freundlichsten und besten Drogerieservice in Treis-Karden bieten“, so die dynamische Geschäftsfrau. Auf genau 739 Quadratmetern, so Bezirksleiter Sven Djuritschin, reicht die Angebotspalette von Kosmetika und Körperpflegemittel über Babynahrung, Putz-und Reinigungsmittel bis hin zu Hygieneartikel, Parfüm und Tiernahrung. Bioprodukte, Wein, Wellness, Bücher, Kleinelektrogeräte und Modeschmuck runden das Angebot in Treis ab. Rossmann ist mit 32.000 Mitarbeitern und Firmensitz in Burgwedel bei Hannover mit 3770 Filialen ein Riesenunternehmen. Die Drogeriemarktkette führt heute 29 eigene Marken mit rund 4.600 Artikeln in allen Sortimentsbereichen. Die Stiftung Warentest und der Öko-Test-Verlag honorierten die hohe Qualität der Rossmann-Marken seit ihrer Einführung bisher rund 500-mal mit „sehr gut“ oder „gut“ (davon 2017: 43 Bewertungen). Seit Jahren erfolgreich ist der Rossmann-Fotoservice. Selbstverständlich ist auch hier Qualität oberstes Gebot. Der digitale Fotoservice bietet in allen Verkaufsstellen die Möglichkeit, Fotos vor Ort zu überspielen und als Papierabzüge zu bestellen, bzw. an den Kodak-Stationen sofort auszudrucken. Weitere Schwerpunkte sind: Bioprodukte, Wein, Tee, Wellness, Fitness, Bücher, Kleinelektrogeräte und Schmuck.

Sogar Ausbildungsplätze für Einzelhandelskaufleute will das Unternehmen eventuell zu einem späteren Zeitpunkt bieten, so Bezirksleiter Sven Djuritschin.

MT

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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