25 Jahre bei der Kreissparkasse Ahrweiler

Edgar Heinen feiert Dienstjubiläum

Edgar Heinen feiert
Dienstjubiläum

Guido Mombauer (2. v.l.), Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Ahrweiler, gratulierte gemeinsam mit Benno Balasus (r.), Vorsitzender des Personalrates, und Odo Schmidgen (l.), Bereichsleiter ImmobilienService, Edgar Heinen (2. v.r.) zu dessen Dienstjubiläum. Foto: KSK Ahrweiler

09.12.2016 - 09:56

Ahrweiler. Edgar Heinen, Immobilienvermittler, feierte in diesem Jahr sein 25-jähriges Dienstjubiläum im Hause der Kreissparkasse Ahrweiler. Zu diesem in der heutigen Zeit fast schon seltenen Betriebsjubiläum gratulierte Guido Mombauer, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Ahrweiler, dem Jubilar und freute sich „über die Treue und Zuverlässigkeit, mit der Edgar Heinen wie auch zahlreiche weitere Mitarbeiter sich seit nunmehr 25 Jahren in den Dienst der Kreissparkasse Ahrweiler stellen.“ Odo Schmidgen als zuständiger Bereichsleiter und Benno Balasus als Vertreter des Personalrates schlossen sich den Glückwünschen an und wünschten Edgar Heinen persönlich alles Gute und für den beruflichen Alltag weiterhin viel Erfolg.

Nach seiner Ausbildung, die er 1993 mit dem Abschluss Bankkaufmann beendete, war Herr Heinen im Filialbereich Ahrweiler und in der Kreditabteilung eingesetzt. Die Ausbildereignungsprüfung und die Prüfung zum Immobilienfachwirt schlossen sich nahtlos an. Durch diverse Weiterbildungslehrgänge und Zertifizierungen bei der LBS Immobilien GmbH ist er der Ansprechpartner für alle Fragen, die sich rund um den Immobiliensektor bewegen. Mit Marktkenntnis, Fachkompetenz, Freundlichkeit und Verständlichkeit bei der Beratung gehört Herr Heinen im Top-Ranking von FOCUS-MONEY zu den fairsten Immobilienmaklern der LBS und der Sparkassen in Deutschland.

Pressemitteilung der

Kreissparkasse Ahrweiler

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
 
Weitere Artikel

Zweites von fünf Weltcuprennen auf dem Augsburger Eiskanal

Ricarda Funk lag vorn

Bad Breisig. Die Bad Breisigerin Ricarda Funk hat beim zweiten von fünf Weltcuprennen auf dem Augsburger Eiskanal einen glänzenden Finaltag absolviert. Die Gesamtweltcup-Titelverteidigerin gewann das Rennen der Damen im Kajak-Einer trotz zweier Strafsekunden für eine Torstabberührung im mittleren Teil der Strecke. „Es war ein megacooles Gefühl“, beschrieb Funk ihren Finallauf, in den sie als Schnellste des Halbfinals und damit als letzte der zehn Finalteilnehmerrinnen gestartet war. mehr...

St. Sebastianus Schützenbruderschaft Franken

Ein erfolgreiches erstes Halbjahr

Sinzig. In vielen Wettbewerben sind die Schützen von Jung bis „Alt“ angetreten und haben sich dem Wettbewerb gestellt. Hier wurden nicht nur sportliche Disziplinen ausgetragen, sondern es konnten viele Stunden mit Schützenschwestern und Brüdern anderer Vereine zum Austausch genutzt werden. Bei der Bezirksmeisterschaft in Oberbreisig starteten 12 Schützen und erzielten folgende Ergebnisse: Lara Otter wurde zweite bei den Schülern weiblich. mehr...

Sonnige Kirmes in den Brohler Rheinauen

Feuerwerk, Gottesdienst und Entenrennen

Brohl – Lützing. Wieder war die Brohler Prinzengarde der routinierte Ausrichter der Johannes – Kirmes. Für den Auftakt war jedoch der Freundeskreis der Brohler Böller zuständig: Am Samstag krachten gegen 18 Uhr ihre Böller und kündigten das Fest an, das in Brohl noch immer viele Bürger mobilisiert. Zum Eröffnungsabend musizierte im Festzelt in den Rheinauen bis in die Nacht die beliebte „Sunshine-Danceband“... mehr...

Weitere Artikel

Nacht der Nachhaltigkeit

„Verantwortung für eine begrenzte Welt“

Koblenz. Die Nacht der Nachhaltigkeit, zu der das ISSO Institut der Martin-Görlitz-Stiftung gemeinsam mit der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz und dem Umweltamt der Stadt Koblenz eingeladen hatte, begann schon am Nachmittag mit einem vielfältigen Programm. Unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsidentin Malu Dreyer präsentierten mehr als dreißig Vereine, Organisationen und... mehr...

Weitere Artikel

Themenabend „lesbische Bewegungen im Wandel“ mit Historikerin Dr. Kirsten Plötz in Koblenz-Ehrenbreitstein

Etikett „lesbisch“: weder homo noch queer

Koblenz. In puncto Gleichberechtigung hat sich bis heute in vielerlei Hinsicht eine Menge getan, gerade wenn man auf die Anfänge der Frauenbewegung zurückblickt. Im Juli 1958 ist das Gesetz über die Gleichberechtigung von Mann und Frau in Kraft getreten. Was den meisten Menschen in diesem Zusammenhang wahrscheinlich nicht bewusst sein dürfte, dass sich Lesben an der Auseinandersetzung um den Gleichheitsgrundsatz... mehr...

Studienfahrt der Realschule plus Rheinbrohl nach Hastings 2017

„Ich will wieder nach England“

Rheinbrohl. Nach langer Vorfreude war es endlich soweit: 50 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8 der Römerwall-Schule machten sich gemeinsam mit vier LehrerInnen auf den Weg nach England. Nachdem die Gruppe wegen einer Buspanne erst gegen 23 Uhr bei den Gastfamilien in Hastings ankam, freuten sich alle auf die Erkundung der englischen Kleinstadt am nächsten Tag. Der Besuch eines typisch britischen Supermarktes stand ebenso auf dem Plan wie die Besichtigung des Fischereimuseums. mehr...

BUND Koblenz und Weltladen Koblenz laden ein

„Kleine Hände - Großer Profit“

Koblenz.BUND Koblenz und Weltladen Koblenz laden zur Veranstaltung am Mittwoch, 5. Juli, um 19 Uhr im Dreikönigshaus (Kornpfortstraße 15) in Koblenz ein. Benjamin Pütter ist Kinderarbeitsexperte und bereist seit Jahrzehnten Länder, in denen Kinderarbeit verbreitet ist. Er ist Berater für die Bereiche Kinderrechte und Kinderarbeit beim Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und hat das Buch „Kleine Hände – Großer Profit. mehr...

gesucht & gefunden
Kommentare
Uwe Klasen:
Über 25.000 Windenergieanlagen drehen mittlerweile in Deutschland ihre Rotoren und trotzdem liefern diese, je nach "Ertragsjahr", nur zwischen 15% - 25% des benötigten Stroms. Und diesen auch nur Zufälig, keinesfalls nach Bedarf. Die "ertragreichen" Standorte sind längst zugebaut mit Windrädern, nun sollen, auf Druck der Lobbyisten, auch noch die letzten, möglichen, Standorte folgen. Dabei sind diese nur rentabel weil die durch die Förderung nach dem EEG erhalten! Arten- und Menschenschutz werden dazu ausgeblendet!
Daniel Faßbender:
Familien sind doch nicht die Zielgruppe dieses Bades. Das war es nie und wird es auch in Zukunft nicht sein. Kinder sind eher ein Ärgernis für das wirkliche Klientel. Früher waren es die Kurgäste, heute sind es salopp geschrieben, die überwiegend zahlungskräftigen Rentner und ein paar Hotelgäste aus dem Quellenhof. Welche Familie mit einem oder mehreren Kindern kann oder will sich denn den Eintritt überhaupt noch leisten? Der Tageseintritt für zwei Erwachsene mit zwei Kindern liegt bei fast 40 EUR. Für mich ein Grund da nicht hinzugehen.
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
Gudrun Freier:
Schön, dieser Bericht von dem großen Ereignis
Regionale Kompetenzen

 
Service
Lesetipps
GelesenBewertet