-Anzeige- Schöne Preise für die kleinen Gärtner

Ein Kinderfest bei Moses

Die Verkehrswacht Kreis Ahrweiler lud zur Malaktion „Kids on Tour“ ein

20.03.2017 - 14:22

Am vergangenen Freitag und Samstag hatte das Kaufhaus Moses seine kleinen Kunden zu einem kurzweiligen Kinderfest eingeladen. Unterhaltsame Aktionen wie Kinderschminken und Dosenwerfen standen ebenso auf dem Programm wie eine Präsentation der Verkehrswacht des Kreises Ahrweiler, die unter dem Motto „Kids on tou“ stand und bei der es um das Thema Sicherheit für Kinder im Straßenverkehr ging. Gewinnen konnten die Kinder bei diesem Fest natürlich auch etwas. Die Kinder, die bei einer Pflanzaktion Glück hatten, wurden mit Preisen bedacht. Die drei Sieger konnten ein nagelneues Marken-Outfit mit nach Hause nehmen.

Bad Neuenahr. Das Kaufhaus Moses hatte wieder zu seinem beliebten Kinderfest eingeladen und viele Kinder und Eltern kamen.

„Auch für unseren ganz kleinen Kunden möchten wir das Einkaufen zu einem Erlebnis machen“, betonte Melanie Lehmann, die Teamleiterin der Kinderabteilung.

Deshalb lädt man zweimal im Jahr zu einem Kinderfest ein. „Wir versuchen immer, mit unterhaltsamen und spaßigen Aktionen pädagogische Akzente zu setzen“, erklärte sie dem Blick aktuell. So stand das jetzige Fest ganz im Zeichen des Frühlings,und der Verkehrssicherheit für Kinder.

Bei einem Gewinnspiel unter dem Motto „Kleine Gärtner gesucht“ konnten die Kinder, zeigen, ob sie das Glück auf ihrer Seite haben. Die Kinder wurden dazu eingeladen, Krokuszwiebeln in einen Topf zu pflanzen und ihren Krokus regelmäßig zu gießen. Beim Aufblühen der Krokusse war deren Farbe entscheidend.

Die drei jungen Gärtner, aus deren Blumenzwiebel ein lila Krokus entstand, waren die Gewinner dieser originellen Frühlingsaktion. Jeder erhielt als Preis ein Kleidungsstück eines Markenherstellers. Den glücklichen Kindern und Eltern übergab Melanie Lehmann die Preise, die sie sich selbst aussuchen konnten. Gewonnen hatten Amelie Marschall, Sofia Aceve Do Busch und Mareike Hilberath.

Aber auch die Kinder, die weiße oder gelbe Krokusse zum Blühen gebracht hatten, wurden mit Preisen bedacht. Sie erhielten Gutscheine und Trostpreis. Für Spaß sorgten bei dem Fest ein Glücksrad und das Dosenwerfen.

Bei diesen Aktionen, zu dem auch das Kinderschminken gehörte, arbeitete die Kinderabteilung von Moses mit dem Mehrgenerationenhaus in Bad Neuenahr zusammen.

Bei der großen Malaktion „Kids on tour“ war die Verkehrswacht des Kreises Ahrweiler der Kooperationspartner.

Die Mobilitätsberaterin Cornelia Brodeßer nutzte die Gelegenheit, um den Kindern spielerisch nützliche Verhaltensregeln für den Straßenverkehr zu vermitteln und die Kinder und Eltern über sichere Wege zur Schule aufzuklären.

Auch für Eltern und Großeltern gab es an diesem Tag am Stand der Verkehrswacht einiges zu entdecken. So konnte die Erwachsen dort ihre Reaktionsgeschwindigkeit bei einer simulierten spontanen Bremsung an einem Testgerät auszuprobieren.

„Wir wollen hier Eltern und Kinder für das Thema Sicherheit für Kinder im Straßenverkehr sensibilisieren“, betonte Cornelia Brodeßer.

Neben all den Aktionen hatte man bei Moses auch an einen kleinen Imbiss für die jüngsten Kunden des Kaufhauses gedacht.

Popcorn und Hot Dogs fanden bei den Kids großen Anklang.

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Kommentare
Uwe Klasen:
So wie es derzeit ist, hier sei als schlechtestes Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
juergen mueller:
In Braubach`s "vielbefahrener" Ortsdurchfahrt gilt nunmehr Tempo 30. Dies dürfte sich jedoch nicht auf das Verkehrsaufkommen auswirken, das nach wie vor bestehen bleibt. Hier in RÜBENACH besteht das gleiche Problem, wo tagtäglich PKW, BUSSE und SCHWERLASTVERKEHR seit Jahrzehnten mitten durch den Ort fahren u. das in einem Maße (was tagtäglich durch eine eigens von der Bürgerinitiative erworbene u. installierte Meßanlage registriert wird), zu deren Lösung es nur eine einzig verwertbare Lösung gibt: "Die einer ORTSUMGEHUNG". Tempo 30 ändert an der Situation "VERKEHRSAUFKOMMEN" überhaupt nichts, sondern führt nur dazu, dass sich (vor allem zu den Hauptverkehrszeiten) lange Stau`s mit stehenden Fahrzeugen bilden, stehende Fahrzeuge mit laufendem Motor, die Lärm verursachen u. mit ihren Abgasen die Luft verpesten, was besonders an heissen u. schwülen Tagen, wo sowieso innerhalb des Ortes die Luft "steht", zu spüren ist.
juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
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