-Anzeige- In Neuwied setzt neues Geschäft „Penu“ auf verrückte Preise

Ein Markendiscounter öffnete

Peter Hoffmann hat an Kehreins Eck ständig 400 Artikel vorrätig

20.03.2017 - 11:26

Neuwied. „Es macht mir Freude preiswerte Markenartikel zu suchen und sie anzubieten“, erklärt der Neuwieder Peter Hoffmann seine Geschäftsphilosophie. Und so hat er vor ein paar Tagen im ehemaligen Haus Kehrein an der Ecke Engerser Straße/Marktstraße einen Markendiscounter eröffnet. „Wir haben verrückte Preise für Haushaltswaren, Mode, Kosmetikprodukte, Süßigkeiten, Geschenkartikel und mehr. Dazu gibt es noch die 50-Cent-Säule, den Deal des Tages und das Angebot der Woche“, erläutert Peter Hoffmann. Vorrätig sind bis zu 400 verschiedene Markenartikel aus Überproduktionen und Restposten. „Ich habe Kontakte zu Leuten, die so was übernehmen und Freunde in der ganz Welt“, führt Hoffmann zu seiner Einkaufsstrategie aus. Und warum mietete er die ehemaligen Büchereiräume? „Meine Frau hat nebenan ein Modegeschäft und da fragte Peter Kehrein mich, ob ich die Räume an der Ecke übernehmen will. Die zu mieten ist für mich eine Ehre, denn Kehrein ist in Neuwied eine lebende Legende“, führt  Hoffmann aus. Und woher kommt der Geschäftsname Penu? „Das sind die Abkürzungen unserer Vornamen Peter und von meiner Frau Nurcan“, antwortet Peter Hoffmann, der in seinem Geschäft drei Mitarbeiter beschäftigt.

HEP

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Kommentare
Uwe Klasen:
So wie es derzeit ist, hier sei als schlechtestes Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
juergen mueller:
In Braubach`s "vielbefahrener" Ortsdurchfahrt gilt nunmehr Tempo 30. Dies dürfte sich jedoch nicht auf das Verkehrsaufkommen auswirken, das nach wie vor bestehen bleibt. Hier in RÜBENACH besteht das gleiche Problem, wo tagtäglich PKW, BUSSE und SCHWERLASTVERKEHR seit Jahrzehnten mitten durch den Ort fahren u. das in einem Maße (was tagtäglich durch eine eigens von der Bürgerinitiative erworbene u. installierte Meßanlage registriert wird), zu deren Lösung es nur eine einzig verwertbare Lösung gibt: "Die einer ORTSUMGEHUNG". Tempo 30 ändert an der Situation "VERKEHRSAUFKOMMEN" überhaupt nichts, sondern führt nur dazu, dass sich (vor allem zu den Hauptverkehrszeiten) lange Stau`s mit stehenden Fahrzeugen bilden, stehende Fahrzeuge mit laufendem Motor, die Lärm verursachen u. mit ihren Abgasen die Luft verpesten, was besonders an heissen u. schwülen Tagen, wo sowieso innerhalb des Ortes die Luft "steht", zu spüren ist.
juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
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