- Anzeige - Hans Peter Röhrig seit 50 Jahren im Unternehmen

Ein ganz besonderes Jubiläum bei röhrig

50 Jahre verantwortliche Tätigkeit für den Betrieb

Ein ganz besonderes Jubiläum bei röhrig

Langjährige verantwortliche röhrig-Mitarbeiter, wie (v.l.) Erika Schmickler (42 Jahre Betriebszugehörigkeit) und Judith Schönberg (22 Jahre bei röhrig) gratulierten Hans Peter Röhrig ebenso wie Marktleiter Herbert Lauxen (33 Jahre bei röhrig).Foto: Privat

10.01.2017 - 14:27

Treis-Karden. Viele röhrig-Mitarbeiter sind über 25 Jahre im Betrieb tätig. Hans Peter Röhrig konnte jetzt ein besonderes Jubiläum begehen. Denn vor 50 Jahren hat er die Verantwortung für den röhrig-Betrieb übernommen, der damals noch ein Landhandelsbetrieb war. Direkt nach dem Abitur ist er in den elterlichen Betrieb eingestiegen, da sein Vater erkrankt war. Zugute kam ihm, dass er auch in der Schulzeit schon viel im Betrieb geholfen hatte. Zu diesem Jubiläum überraschten langjährige Mitarbeiter vom röhrig-bauzentrum Hans Peter Röhrig mit einem schönen Präsent. Hans Peter Röhrig ist noch weiterhin Geschäftsführer vom röhrig-hagebaumarkt in Zeulenroda/Thüringen. Die Verantwortung für das röhrig-bauzentrum hat er vor drei Jahren an Sohn Volker übertragen, der auch den neuen röhrig-hagebaumarkt in Andernach gegründet hat. Tochter Yvonne hat vor kurzem die Verantwortung für die röhrig-forum Kulturbühne übernommen, die Hans Peter Röhrig vor 17 Jahren gegründet hat. Weiterhin ist Hans Peter Röhrig noch verantwortlich für den röhrig-Kultur-Freundeskreis, und er gibt den viel beachteten monatlichen Kultur-Newsletter heraus. Hans Peter Röhrig bedankte sich bei den Mitarbeitern für die Treue über viele Jahrzehnte hinweg. Er betonte, dass die Bewältigung von vielen besonderen Herausforderungen, wie zum Beispiel der Wiederaufbau nach dem Großbrand im Jahre 2007 ohne den besonderen Einsatz der langjährigen Mitarbeiter nicht möglich gewesen wäre.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Über 25.000 Windenergieanlagen drehen mittlerweile in Deutschland ihre Rotoren und trotzdem liefern diese, je nach "Ertragsjahr", nur zwischen 15% - 25% des benötigten Stroms. Und diesen auch nur Zufälig, keinesfalls nach Bedarf. Die "ertragreichen" Standorte sind längst zugebaut mit Windrädern, nun sollen, auf Druck der Lobbyisten, auch noch die letzten, möglichen, Standorte folgen. Dabei sind diese nur rentabel weil die durch die Förderung nach dem EEG erhalten! Arten- und Menschenschutz werden dazu ausgeblendet!
Daniel Faßbender:
Familien sind doch nicht die Zielgruppe dieses Bades. Das war es nie und wird es auch in Zukunft nicht sein. Kinder sind eher ein Ärgernis für das wirkliche Klientel. Früher waren es die Kurgäste, heute sind es salopp geschrieben, die überwiegend zahlungskräftigen Rentner und ein paar Hotelgäste aus dem Quellenhof. Welche Familie mit einem oder mehreren Kindern kann oder will sich denn den Eintritt überhaupt noch leisten? Der Tageseintritt für zwei Erwachsene mit zwei Kindern liegt bei fast 40 EUR. Für mich ein Grund da nicht hinzugehen.
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
Gudrun Freier:
Schön, dieser Bericht von dem großen Ereignis
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