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„Etwas Gutes für Rheinbrohl“

Seit dem 1. November hat das griechische Restaurant „Dionysos“ am Marktplatz wieder geöffnet

„Etwas Gutes für Rheinbrohl“

Lulzim und Anita Zejnullahu sind die neuen Gastgeber im Restaurant „Dionysos“. Foto: STUKO

13.12.2016 - 10:56

Rheinbrohl. Seit gut sechs Wochen ist im Restaurant „Dionysos“ wieder neues Leben eingezogen. Seit Sommer 2014 stand das Haus am Marktplatz (Hauptstraße 19) leer. Nun ist mit Lulzim Zejnullahu ein ehemaliger Mitarbeiter, der hier bereits von 2012 bis 2014 arbeitete, als Inhaber zurückgekehrt.

„Wir wollen etwas Gutes für Rheinbrohl tun und ich kenne den Ort und das Umfeld nun schon durch meine vorherige Mitarbeit im Servicebereich. Wir haben das Restaurant gerne übernommen“. Mit „wir“ meint er neben seiner Frau Anita und sich auch die weiteren vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wobei zwei Köche extra aus Griechenland nun ins Rheinland gekommen sind und auch in Rheinbrohl wohnen.

Auf der Speisekarte stehen griechische genauso wie ausgewählte deutsche Gerichte und das Ambiente der gemütlichen Gaststätte sorgt für eine echte Wohlfühl-Atmosphäre. Aber auch spezielle Angebote für die kleinen Gäste gibt es natürlich.

Grillgerichte, warme und kalte Vorspeisen, Salate oder typisch Griechisches wie Moussaka mit Hackfleisch oder auch vegetarisch stehen zur Auswahl. Dabei wird alles erst nach Bestellung frisch zubereitet und alle Speisen gibt es auch zum Mitnehmen.

Und nach dem Essen darf natürlich auch ein Ouzo Plomari nicht fehlen und der viel besungene „griechische Wein“ kommt in weiß-, rot- und rosé in die Gläser.

Die Resonanz in den Anfangswochen ist groß und auch überregional. Von Andernach und Neuwied bis hin nach Bonn kommt man gerne nach Rheinbrohl, dabei sind zufriedene Gäste natürlich die besten Werbeträger.

Das Restaurant verfügt über zwei Etagen, wobei sich die obere als abgetrennte Räumlichkeit für Familienfeiern zu Geburtstagen, Kinderkommunion und vielen weiteren Anlässen empfiehlt.

Natürlich werden die Gäste gerne auch an den kommenden Feiertagen bedient. Dann gelten folgende Öffnungszeiten: Heilig Abend geschlossen, am ersten und zweiten Weihnachtstag jeweils von 11.30 bis 14.30 Uhr und von 17 bis 22 Uhr geöffnet. An Silvester werden alle Gäste mit einem Glas Prosecco begrüßt, ab 18 Uhr ist geöffnet und das Ende ist offen. Das neue Jahr beginnt um 17 Uhr. Um auf der sicheren Seite für freie Plätze zu sein, sollte man unbedingt vorab unter (0 26 35) 9 21 78 61 reservieren. Und wer es an den Feiertagen nicht schafft, hierher zu kommen, kann sich selbst oder seine Lieben natürlich auch mit Gutscheinen beschenken.

„Wir möchten uns bei allen bedanken, die uns am Anfang unterstützt haben, bei allen Gästen, die uns bereits besucht haben und bei Ortsbürgermeister Oliver Labonde und seiner Mitarbeiterin Frau Becker für die herzliche Aufnahme in Rheinbrohl.“

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Kommentare
Uwe Klasen:
So wie es derzeit ist, hier sei als schlechtestes Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
juergen mueller:
In Braubach`s "vielbefahrener" Ortsdurchfahrt gilt nunmehr Tempo 30. Dies dürfte sich jedoch nicht auf das Verkehrsaufkommen auswirken, das nach wie vor bestehen bleibt. Hier in RÜBENACH besteht das gleiche Problem, wo tagtäglich PKW, BUSSE und SCHWERLASTVERKEHR seit Jahrzehnten mitten durch den Ort fahren u. das in einem Maße (was tagtäglich durch eine eigens von der Bürgerinitiative erworbene u. installierte Meßanlage registriert wird), zu deren Lösung es nur eine einzig verwertbare Lösung gibt: "Die einer ORTSUMGEHUNG". Tempo 30 ändert an der Situation "VERKEHRSAUFKOMMEN" überhaupt nichts, sondern führt nur dazu, dass sich (vor allem zu den Hauptverkehrszeiten) lange Stau`s mit stehenden Fahrzeugen bilden, stehende Fahrzeuge mit laufendem Motor, die Lärm verursachen u. mit ihren Abgasen die Luft verpesten, was besonders an heissen u. schwülen Tagen, wo sowieso innerhalb des Ortes die Luft "steht", zu spüren ist.
juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
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