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Bad Bodendorfer Unternehmerverein begrüßt neues Mitglied

„Für Kunst gibt es kein Rezept“

„Für Kunst gibt es kein Rezept“

Zu Besuch in der Kleinen Kunstschule im Blauen Haus in Bad Bodendorf (von links): Karl Hanenberg, Hans-Otto Schade, Stefanie Manhillen und Guido Lenzen.Foto: privat

29.12.2016 - 13:53

Bad Bodendorf. Am 3. Dezember 2016 feierte Stefanie Manhillen, Inhaberin der Kleinen Kunstschule im Blauen Haus in Bad Bodendorf, einjähriges Jubiläum.

Zu diesem Anlass gewährte sie allen Kunst-Interessierten bei einem Tag der offenen Tür Einblick in ihre Kunstschule.

Diesem Ruf war eine kleine Abordnung des Bad Bodendorfer Unternehmervereins gefolgt, um die Jubilarin als neues Mitglied im stetig wachsenden Verein der Gewerbetreibenden willkommen zu heißen. Manhillen bietet Kunstkurse für Erwachsene, Kinder und Jugendliche, für Anfänger und Fortgeschrittene an. Der Unterricht orientiert sich dabei an den individuellen Fähigkeiten und Interessen der Teilnehmer, die den Verlauf der Kurse mitbestimmen.

Die Materialien Acryl, Öl- und Pastellkreiden, Kohle, Grafit und Bleistifte, Ton, Draht und Holz, Aquarell-, Bunt- und Filzstifte sowie sämtliche Malgründe sind verfügbar, sodass alle Techniken erprobt, angeeignet und verfeinert werden können.

„In jedem Menschen steckt ein Künstler“, wird Manhillen zitiert, die es sich zum Ziel setzt, jedem Kursteilnehmer zu helfen, seine Fähigkeiten weiterzuentwickeln und früher oder später seinen eigenen künstlerischen Weg zu finden.

„Für Kunst gibt es kein Rezept. Wichtig ist, dass jeder kompetente Beratung und Begleitung erfährt, die richtigen Materialien verwendet und in passender Atmosphäre und notwendiger Freiheit seine Begabungen und Stimmungen entfalten kann. Dann kommt der Rest von selbst“, weiß die ausgebildete Kunstlehrerin zu berichten.

Die Kurse finden wöchentlich (Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag) statt, Ferien- oder Wochenendkurse sowie Gruppen- oder Einzelunterricht nach Absprache.

Wer mehr über die Kunstschule erfahren möchte, kann sich unter www.kleinekunstschule.de informieren.

Ab Montag, 9. Januar 2017, gibt es einen Erwachsenenkurs, der immer montags von 9.30 bis 11.30 stattfindet (alle Techniken, Anfänger und Fortgeschrittene).

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Kommentare
Florian Landenberger:
Liebe Frau Koslik, vielen Dank für Ihre Anmerkung. Bei der Entwicklung der DIKE-App steht für uns das Thema Prävention im Vordergrund. Es dreht sich also nicht vorrangig um Situationen, bei denen Sicherheitskräfte wie Polizei, Feuerwehr o.ä. hinzugezogen werden müssen. Vielmehr geht es darum Auffälligkeiten frühzeitig zu erkennen, Beobachtungen zu melden und dadurch Gefährdungssituationen zu vermeiden bzw. auf ein Minimum zu reduzieren. Wenn Einsätze von Polizei oder Feuerwehr dennoch unvermeidbar sind, so werden die Einsatzkräfte zukünftig auch von den in der DIKE-App durch die Nutzer gegebenen Informationen profitieren, da sie durch die zusätzlichen Hinweise noch gezielter und effektiver eingreifen können. Das ist die zentrale Zielsetzung unserer App. Zweifelsohne ist die Vernetzung mit Polizei und Feuerwehr also absolut sinnvoll und über kurz oder lang absolut wünschenswert. Genau daran arbeiten wir aktuell!
Heike Koslik:
Blöd nur, dass die Behörden, Polizei und Feuerwehr diese App nicht nutzen. Damit verschwindet auch der Einzige Nutzen der App. Wozu also dann registrieren??? 99,9 Prozent der angemeldeten Nutzer werden diese App wohl nie brauchen. Aber sehr gut, dass sie da ist!
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