Erstentscheid zum 30. Berufswettbewerb für junge Gärtnerinnen und Gärtner 2017

„Gärtner. Der Zukunft gewachsen.“

14.03.2017 - 14:39

Koblenz. Kenntnisse über heimische Pflanzen, Gartenstile, Arbeitsschutz und Arbeitsgeräte konnten Junggärtnerinnen und Junggärtner aus den Bereichen Garten- und Landschaftsbau, Friedhofsgärtnerei, Baumschule , Gemüsebau und Zierpflanzenbau der Julius-Wegeler-Schule in Koblenz bei einem Berufswettbewerb unter Beweis stellen. Der Der Erstentscheid zum 30. Berufswettbewerb der Junggärtner stand unter dem Motto: „Gärtner. Der Zukunft gewachsen.- MEHR als nur ein grüner Daumen

Beim Erstentscheid für junge Gärtnerinnen und Gärtner, ausgerichtet von der Arbeitsgemeinschaft deutscher Junggärtner und dem Zentralverband Gartenbau, stellten die 57 Teilnehmer aus verschiedenen Ausbildungsjahren und Fachrichtungen in Dreiergruppen ihre Kenntnisse in zehn verschiedenen kreativen und gestalterischen Aufgaben in Konkurrenz. Ob es darum ging Pflanzen aus aller Welt, aus einem Märchen, für den Friedhof oder verschiedenen Gartenstilen zu erkennen und zuzuordnen oder Arbeitssgeräte zu erkennen oder fachmännisch zusammen zu setzen, fü r jeden Junggärtner wurden Aufgaben aus eigenen und anderen Fachrichtungen gestellt. Auch die Gestaltung, Präsentation und Vermarktung sowie der passende Arbeitsschutz mussten unter Beweis gestellt werden. Das Prüfungskomitee bestand aus Lehrern der Julius-Wegeler-Schule, Ausbildern und Betriebsinhabern aus einzelnen Betrieben der Region und Mitgliedern aus dem Prüfungsausschuss.

Den Gewinnerteams, welche Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten bei den Aufgaben in Teamarbeit eindrucksvoll unter Beweis stellten, winkte die Qualifikation für den Zweitentscheid auf Landesebene um ihr Wissen mit weiteren Auszubildenden von anderen Betrieben und Schulen zu messen. Der Bundesentscheid zur Kürung der besten Teilnehmer aus ganz Deutschland wird auf der Internationalen Gartenausstellung in Berlin stattfinden.


Die Gewinner:


Beim Erstentscheid in Koblenz gewannen aus dem dritten Ausbildungsjahr Leon Tomfort von der Friedhofsgärtnerei Rickenbach aus Koblenz, Max Driediger von der Baumschule Schürg Pflanzenhof aus Wissen und Lasse Strunk von der Baumschule Hebel aus Daaden.

Die Gewinner aus dem ersten und zweiten Ausbildungsjahr sind Alina Beu von Floristik & Gärtnerei Hammer aus Sinzig, Nadja Schmidt von Kramer Garten&Ambiente aus Buchholz und Phillip Weißbeck von Gebrüder Breuer aus Remagen.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Es ist Traurig, mit ansehen zu müssen, wie diese Menschen, die den Schutz und die Freiheit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in unserem Land genießen, gegen diese und die Menschen hier zu Felde ziehen! Es ist Traurig, mit ansehen zu müssen, dass die Zuhörer dieser "Hassprediger" nicht Aufstehen und diese aus ihren Gotteshäusern hinauswerfen, denn es ist ja, angeblich, eine Religion des Friedens! Es ist Traurig, mit ansehen zu müssen, wie viele Menschen eine offene, sachliche und objektive Diskussion, unter dem Deckmantel des "Rassismus", darüber verweigern! Es ist Traurig, mit ansehen zu müssen, wie die freiheitlich demokratische Grundordnung und die daraus resultierenden Errungenschaften, aufgrund dieser und weiterer Verfehlungen, langsam aber sicher Verloren gehen!

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Andrea:
Tolle Sache! Kompliment!

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Stephani:
Hallo, ich glaube das diese Spitzen von einem Metallbauer hergestellt worden sind. Natürlich kann man sie auch irgendwo kaufen. Jeden Fall ein Hasser von Quad, Enduro und Mountainbiker. Beim 24 Std. muss man aufpassen dass Er keine (kleine) Nägel auf die Rennstrecke verteilt. Gruß R.Stephani
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