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36-Stunden-Sauna in der Deichwelle Neuwied

Großer Andrang beim Dauerschwitzen

Gäste kamen mit Zelt und Isomatte zur langen Saunanacht – Wiederholung schon beschlossen

28.12.2016 - 10:28

Neuwied. Mit diesem Andrang hatte keiner gerechnet: 340 Gäste zählte die Deichwelle bei ihrer ersten 36-Stunden-Sauna. „Wir haben genau den Nerv unserer Besucher getroffen“, freut sich Betriebsleiter Uwe Knopp.

Bereits am Samstag deutete es sich an, dass es voll wird in der Sauna: „Einige Gäste sind regelrecht hier mit Isomatten, Schlafsäcken und Wurfzelten eingezogen und erst sonntags wieder heimgefahren.“ Erheblich gedrängter als erwartet ging es dann auch beim Saunieren zu: „Zeitweise waren die Aufgüsse so voll, dass die Kollegen von stündlichen auf halbstündliche Angebote umschwenken mussten“, so Knopp. Und selbst da waren dann einzelne Gäste dabei, die denselben Aufguss zweimal mitgemacht haben, weil ihnen das Programm so gut gefallen hat: „Ein Beispiel ist ein Aufguss, bei dem eine Weihnachtsgeschichte vorgetragen wurde. Die fand ein Gast anscheinend so schön, dass er sie sich gleich zweimal angehört hat!“

Die Besucher waren bester Laune und genossen die Auszeit von Hektik und Stress. Ausgemachte Sache ist daher bereits, dass die 36-Stunden-Sauna wiederholt wird: „Wir hatten so viele Nachfragen, dass wir gar nicht Nein sagen können.“

Pressemitteilung

der Deichwelle Bäder GmbH

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Johann Forster:
.... mit solchen Erfolgsmeldungen schmückt man sich gerne. Wäre aber gut, wenn man sich ausser um "Leuchtturmprojekte" auch mal um so kleine Dinge wie die Reparatur des Spring-brunnens sowie die Entschlammung des Weihers im Sayner Park kümmern würde. Dies ist für eine ausreichende Sauerstoffzufuhr erforderlich. Ohne besteht die Gefahr, dass dieses Gewässer "kippt" und zur Kloake wird.
Johann Forster:
.... mit solchen Erfolgsmeldungen schmückt man sich gerne. Wäre aber gut, wenn man sich ausser um "Leuchtturmprojekte" auch mal um so kleine Dinge wie die Reparatur des Spring-brunnens sowie die Entschlammung des Weihers im Sayner Park kümmern würde. Dies ist für eine ausreichende Sauerstoffzufuhr erforderlich. Ohne besteht die Gefahr, dass dieses Gewässer "kippt" und zur Kloake wird.
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