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36-Stunden-Sauna in der Deichwelle Neuwied

Großer Andrang beim Dauerschwitzen

Gäste kamen mit Zelt und Isomatte zur langen Saunanacht – Wiederholung schon beschlossen

28.12.2016 - 10:28

Neuwied. Mit diesem Andrang hatte keiner gerechnet: 340 Gäste zählte die Deichwelle bei ihrer ersten 36-Stunden-Sauna. „Wir haben genau den Nerv unserer Besucher getroffen“, freut sich Betriebsleiter Uwe Knopp.

Bereits am Samstag deutete es sich an, dass es voll wird in der Sauna: „Einige Gäste sind regelrecht hier mit Isomatten, Schlafsäcken und Wurfzelten eingezogen und erst sonntags wieder heimgefahren.“ Erheblich gedrängter als erwartet ging es dann auch beim Saunieren zu: „Zeitweise waren die Aufgüsse so voll, dass die Kollegen von stündlichen auf halbstündliche Angebote umschwenken mussten“, so Knopp. Und selbst da waren dann einzelne Gäste dabei, die denselben Aufguss zweimal mitgemacht haben, weil ihnen das Programm so gut gefallen hat: „Ein Beispiel ist ein Aufguss, bei dem eine Weihnachtsgeschichte vorgetragen wurde. Die fand ein Gast anscheinend so schön, dass er sie sich gleich zweimal angehört hat!“

Die Besucher waren bester Laune und genossen die Auszeit von Hektik und Stress. Ausgemachte Sache ist daher bereits, dass die 36-Stunden-Sauna wiederholt wird: „Wir hatten so viele Nachfragen, dass wir gar nicht Nein sagen können.“

Pressemitteilung

der Deichwelle Bäder GmbH

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Kommentare

1. Juden-Deportation vor 75 Jahren

Udo Klein:
Ich teile diese Meinung nicht. Ich persönlich ,Jahrgang 1954 , trage nicht eine direkte Verantwortung der Verbrechen der Nazi Gewaltherrschaft aber ich trage eine Verantwortung dafür, dass so etwas sich niemals wiederholt. Und es ist unsere Verantwortung immer wieder an diese Verbrechen zu erinnern und zu mahnen.
Counsel :
Es waren schlimme Zeiten. Aber: Die Allermeisten, und zumal die vielen Bürger mit Migrationshintergrund, angeblich 25 %, haben das Dritte Reich nicht erlebt. Es leben nur noch wenige Opfer, die als Kinder ins KZ kamen, und praktisch keine Täter mehr. Die Personen, die überhaupt noch eine Erinnerung haben können, über 80 Jahre alt. Und wenn Sie theoretisch an den Verbrechen beteiligt sein könnten, sind sie höchstens Jahrgang 1929 (bei Kriegsende 16Jahre alt) und heute 87 und älter. Da könnte man sich auch an die Verbrechen im 30jährigen Krieg "erinnern". Heutige Deutsche haben mit dem Holocaust so wenig zu tun wie mit der Ausrottung der Indianer oder den laut Altem Testament göttlich angeordneten Völkermorden an den Amalekitern, (Amoriter), Hethitern, Perissitern, Jebusitern und Hiwwitern. Heute wohnt der Tod vor allem im Nahen Osten.
 
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