- Anzeige - Alteingesessenes Unternehmen in Rheinbach feierte 30-jähriges Bestehen

Großes Jubiläum bei „Blumen Leeser“

Großes Jubiläum bei
„Blumen Leeser“

Viele Gratulanten kamen, um „Blumen Leeser“ zum 30-jährigen Bestehen zu gratulieren.Foto: EICH

11.10.2017 - 10:29

Rheinbach. Es geschah in Oberdrees. An der Ägidiusstrasse stand damals ein Treibhauszelt. Dort eröffnete Henny Leeser im März 1987 bei den ersten frühlingshaften Sonnenstrahlen ein Obst- und Gemüsegeschäft. Auf damals übersichtlichem Platzangebot gab es Obst, Gemüse und Blumen in großer Auswahl. Osterglocken waren damals der Renner.

Nach dem Umbau des Hauses an der Bundesstraße 25, welches der Familie Leeser gehört, zog man in das dortige Ladenlokal. Dort konnte in repräsentativer Umgebung ein großes Angebot an Obst, Gemüse und Blumen angeboten werden. Wichtig ist hier zu erwähnen, dass ein Teil des damaligen Obstangebotes aus eigenem Anbau stammte und selbst vermarktet wurde.

Die erste Filiale in Rheinbach wurde 1993 in der Grabenstraße eröffnet. Ab 2006 gab es das Blumenfachgeschäft Leeser im Rewe-Markt in Rheinbach, direkt am Eingang.

Bereits 2009 übergab Henny Leeser die Geschäftsführung an ihre Tochter Stefanie. „Das war die beste Entscheidung“, versicherte Henny Leeser.

2017 verlagerte Stefanie Leeser ihr Geschäft auf die Hauptstraße in Rheinbach. Hier bietet sie frische Blumen, Pflanzen, Gartengewächse und Obst aus eigenem Anbau an. Dazu zählen auch Kürbisse in allen Größen und Sorten sowie Ziermais. Diese werden auch international in fast ganz Europa vermarket. Unterstützt wird sie von ihrem Bruder Dirk und vor allem von ihren Eltern, Fred und Henny Leeser, die hundertprozentig hinter ihrer Tochter stehen.

Stefanie und Ihr Team bieten zudem Blumen und Dekoration für Hochzeiten, Taufen, Familienfeste und Veranstaltungen an.

Auch die Betreuung von Unternehmen mit Bepflanzungen in den Büros ist ein Angebot.

Ein starkes Standbein ist auch die individuelle Trauerfloristik. Hier bietet Stefanie Leeser einen besonderen Service. Die Beratung im Trauerfall findet auf Wunsch vor Ort bei den Kunden statt. So will man den betroffenen Menschen eine Hilfestellung geben.

Die Mutter von Stefanie, Henny Leeser, nahm auch zehn Jahre an der Rheinbacher Herbstmesse teil. Zudem arbeitete sie auch im Vorstand des Messevereins aktiv mit.

Bürgermeister Stefan Raetz beglückwünschte die Familie Leeser zu Ihrem Jubiläum. „Ein Familienunternehmen, das jetzt in zweiter Generation erfolgreich mit viel Engagement geführt wird, hat wirklich einen Grund zum Feiern. Ich wünsche der Familie Leeser auch weiterhin viel Erfolg“, freute sich Raetz mit den Jubilaren.

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Kommentare
Anita Wagner:
1. Street Food Festival in Remagen, was für eine Enttäuschung. Statt kulinarischer Vielfalt das ewig gleiche Einerlei von Kirmes-Fressbuden. Schade.
Bernardy Alain:
War letztes Jahr selber Praesent ,habe die 100 km absolviert und kann nur sagen absolut Klasse und ne super Organisation ,Strecke war gut markiert und fabelhafte Leute unterwegs kann nur sagen Top Frank und an alle deine Helfer die sich viel Muehe geben diesen Marsch reibungslos ueber die Buehne zu kriegen
juergen mueller:
Da wird sich jetzt festgebissen an der Causa Hofmann-Göttig. Das Vorgehen von Kurt Beck wird bezeichnet als der geltenden Rechtslage entsprechend, bei der es einen "weiten" Ermessensspielraum gebe. Wer macht es möglich - die Politik. Bei alldem scheint man zu vergessen, dass ein solcher Ermessensspielraum jedem offensteht, der politisch tätig ist, wie z.B. Stadtratsmitgliedern seiner Partei oder wie der der CDU, die auch ihre Ämter/Mandate als Aufsichtsrats- oder Vorstandsmitglieder in Gremien inne haben, davon profitieren u. nutzen ziehen. Wenn ich lese, dass die SPD-Stadtratsfraktion eines ihrer Mitglieder als Ehrenamtmann durch u. durch bezeichnet u. auszeichnet, dann frage ich mich, wie passt dessen Äusserung dazu:"Wenn ich meine Zeit schon opfere, will ich die auch bezahlt haben!" - u. sich damit selbst entlarvt hat. Jede politische Tätigkeit hat ihre Geschmäckle u. wer immer wieder auf sein angebliches soziales Engagement als Volksvertreter hinweist, der lügt.
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