Kreissparkasse Ahrweiler verabschiedete langjährigen Mitarbeiter -Anzeige-

Helmut Hilger geht in den wohlverdienten Ruhestand

Ab sofort steht besonders das Wandern mit seiner Frau im Fokus

Helmut Hilger geht in den
wohlverdienten Ruhestand

Der Vorstand der Kreissparkasse Ahrweiler Dieter Zimmermann (l.) und Guido Mombauer (r.) verabschiedeten gemeinsam mit Benno Balasus (2.v.r.), Vorsitzender des Personalrates, Helmut Hilger (3.v.l.)Foto: Kreissparkasse Ahrweiler

08.05.2017 - 14:33

Ahrweiler. Im Rahmen einer Feierstunde verabschiedeten Vorstand und Mitarbeiter der Kreissparkasse Ahrweiler den langjährigen Bereichsleiter „Firmenkunden“, Helmut Hilger, nach 45 Dienstjahren in die wohlverdiente Ruhephase der Altersteilzeit. Damit endet in diesen Tagen die Erfolgsgeschichte „Helmut Hilger“, die mit seiner Ausbildung zum Bankkaufmann von 1972 bis 1974 begann. Nach der Ausbildungszeit wurde Helmut Hilger in den Geschäftsstellen Niederzissen und Bad Breisig eingesetzt, bevor er für zwei Jahre in die EDV-Organisation wechselte und technisches Know-how erwarb. Auf seinem weiteren Weg machte er als Leiter in den Geschäftsstellen Niederdürenbach und Oberzissen Station. Während dieser Zeit absolvierte er den Sparkassenfachlehrgang als Sparkassenbetriebswirt, den AdA-Lehrgang, die Prüfung zum Betriebswirt an der Verwaltungsakademie und belegte mit großem Erfolg das Fachseminar zum Individualkundenbetreuer. Nach einem Zwischenstopp als Gruppenleiter in der Kreditabteilung wechselte er als Filialdirektor 1989 in den Filialbereich Niederzissen. In den Jahren bis 2001 war Helmut Hilger das Gesicht der Kreissparkasse Ahrweiler für das gesamte Brohltal. Er war für seine Kunden „der“ kompetente und integre Ansprechpartner in allen Fragen „rund ums Geld“. Am 24. September 2001 folgte er dem Ruf des Vorstandes und wurde Abteilungsdirektor „Zentrale Firmenkundenbetreuung“ in der Hauptstelle in Ahrweiler. Seit dem Jahr 2006 steht Helmut Hilger als Bereichsleiter an der Spitze des Bereiches „Firmenkunden“. In seiner Ansprache würdigte der Vorstandsvorsitzende Dieter Zimmermann nicht nur den Mitarbeiter, sondern auch den Menschen Helmut Hilger. Gleichzeitig bedankte er sich für die Treue von 45 Dienstjahren, was in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich ist. Neben seiner fachlichen Kompetenz zeichnet Helmut Hilger auch sein Gespür im zwischenmenschlichen Bereich aus. Er ist ein Mensch, der die Fähigkeiten seiner Mitarbeiter erkennt, einordnet und fördert, der stets für ein gutes Betriebsklima zwischen den unterschiedlichsten Charakteren sorgt und ein Aktivposten bei den Veranstaltungen der Kreissparkasse Ahrweiler ist. Mit einem Blumenstrauß bedankte sich der Vorstand bei Marie-Luise Hilger, dafür dass sie in den letzten 45 Jahren hin und wieder für die beruflichen Belange ihres Mannes zurückstecken musste. Dabei trifft die Redensart „Hinter einem erfolgreichen Mann, steht eine starke Frau“ auch auf die Familie Hilger zu. Dieter Zimmermann, Guido Mombauer und Benno Balasus wünschten dem neuen Ruheständler weiterhin alles Gute, insbesondere für seine Hobbies Wandern, Fahrradfahren und für den heimischen Weinberg.

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juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
juergen mueller:
D.h. Mensch oben/hinten weniger Ausatmen (durchschnittl.Gasausstoß ca.600 ml pro Tag lt. Atmungs- u. Blähungsanalyse). Auch die richtige Ernährung spielt hierbei eine wichtige Rolle, da Gas hauptsächlich aus Nahrungsmitteln erzeugt wird (unverdauliche oder Übermaß an Kohlehydrate u. Proteine, die nicht vom Dickdarm verarbeitet werden können (z.b. Bohnen, Pilze, Kohl, Zwiebel - das nennt man gärungsfähige Substanzen). Vegetarier produzieren u. stoßen übrigens mehr Gas als Fleischesser aus (sind sie deshalb mehr verantwortlich für den Klimawandel/Erderwärmung als Industrie u. Landwirtschaft?). Vorteil eines Vegetariers: Er hat nur leise, gleichmäßige Blähungen, dadurch einen losen Schließmuskel - man erkennt sie nur an dem Gestank, der vom Gärungsprozeß kommt. 2.Klimakiller KUH: HOCHLEISTUNGSKUH: 700 kg/täglich 50 Kilo Grün-/Kraftfutter = "3 Tonnen" - 1er BMW 128 Gramm pro gef.KM - bei 15000 KM jährlicher Ausstoß "2" To. Wozu da noch über zusätzliche CO2-Emmissionen nachdenken?
Uwe Klasen:
Für die CO²-Jünger zum Nachdenken: Der CO²-Gehalt der Ausatemluft liegt recht konstant bei 4 Prozent (40 Milliliter CO² / Liter). Und so können in Dauerbelastung (Sport, etc.) schnell 2.040 Kilogramm CO² pro Jahr nur durch Atmen produziert werden! Da es bislang keinen wissenschaftlichen Beweis für eine Erwärmung durch zusätzliche CO²-Emmissionen gibt, ist dies eine Propagandaveranstaltung für Gläubige!
Uwe Klasen :
Das ist der richtige Weg, so wie es derzeit ist, hier sei als schlechtes (Vorbild) Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
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