-Anzeige- Geschäftsleitung der Bäckerei „Die Lohner´s“ hieß 51 neue Auszubildende herzlich willkommen und gratulierte 22 Gesellen und Gesellinnen zur bestandenen Prüfung

Hohe Wertschätzung und attraktive Zukunftsaussichten

11.08.2017 - 14:35

Polch. Seit 1979 leiten Bäckermeister Achim Lohner und seine Ehefrau Ellen das Familienunternehmen mit Vorbildcharakter: „Die Lohner´s“.

Die langjährige Erfahrung und das fundierte Wissen aus der Back-Branche und dem Bäckerhandwerk zeichnet die seit 2013 bestehende dreiköpfige Geschäftsführung (Eheleute Lohner und Helmut Moll) aus, die vom 1. Oktober an mit dem Bäckermeister Jürgen Lamparter um einen weiteren Geschäftsführer bereichert wird. Der Name des Unternehmens steht für Familiensinn, Verantwortung, Teamgeist und Loyalität! Dass die inzwischen ca. 1.800 Mitarbeiter/-innen in den ca. 140 Fachgeschäften sowie in der Backstube, der Konditorei, der Verwaltung und der hauseigenen Werkstatt sich nach wie vor als „Großfamilie“ verstehen, beweist nicht zuletzt die Tatsache, dass die Personalfluktuation äußerst niedrig ist und viele Mitarbeiter/-innen, die vor vielen Jahren bei den Lohner´s ausgebildet wurden, nach wie vor ihre Arbeit mit großem Engagement verrichten.


Berufliche Zukunftsperspektive für zahlreiche Auszubildende


Auch in diesem Jahr bieten „Die Lohner´s“ wieder zahlreichen Auszubildenden eine berufliche Zukunftsperspektive. Während viele Bäckereien über Fachkräfte- und Nachwuchsmangel klagen, konnte die Geschäftsleitung am Dienstag, dem 1. August sage und schreibe 51 neue Auszubildende willkommen heißen, die mit ihren Eltern und/oder Verwandten in die Polcher Zentrale gekommen waren. Bei den Berufsanfängern handelt es sich um zwei angehende Kauffrauen für Büromanagement, drei Bäcker, zwei Konditorinnen einen Mechatroniker, eine Fachfrau für Systemgastronomie und 42 angehende Bäckereifachverkäufer/-innen.

Nach einer audiovisuellen Begrüßung stellte Geschäftsführer Helmut Moll die Ausbildungsleiter, die Abteilungsleiter der Produktion und der Verwaltung sowie die Bereichsleiter-/innen vor. Bei dieser Gelegenheit wies er u.a. darauf hin, dass allen Mitarbeitern des Unternehmens attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten werden, sodass bei entsprechender Eignung einer Karriere bei den Lohner´s nichts im Wege stehe. Dies unterstrichen auch die Eheleute Achim und Ellen Lohner, die den Berufsanwärtern versicherten: „Jedem, der seine Ausbildung bei uns erfolgreich abgeschlossen hat, garantieren wir in unserem Unternehmen beste Chancen auf eine weitere Karriere!“ Bei dieser Gelegenheit gab der mit Herz und Seele schaltende und waltende Firmenchef Achim Lohner bekannt, dass er beabsichtige, von 2018 an „etwas kürzer“ zu treten. „Da ich im kommenden Jahr 70 werde, haben meine Frau und ich beschlossen, unser Unternehmen in eine Stiftung umzuwandeln. Dieser Rat besteht zunächst aus drei Familienmitgliedern und zwei Externen.“

Sodann gratulierte die Geschäftsleitung gemeinsam mit den jeweiligen Ausbildungs-, Bereichs- und Produktionsleitern den ehemaligen Auszubildenden zur bestandenen Prüfung. Leider waren nicht alle Absolventen vor Ort, da einige sich bereits in den Sommerferien befanden.

Als Geste der Anerkennung erhielten alle Absolventen je ein Präsent (Buch) und einen Blumenstrauß. Mit einer ganz besonderen Auszeichnung wurde Michelle Koberstein aus Nentershausen geehrt. Obwohl sie wegen eines Reitunfalls ein komplettes Jahr ausfiel, gelang es ihr als Prüfungsbeste der Bäckerei Die Lohner´s, sowie als Kammerbeste im Jahr 2017 hervorzugehen.

Die Geschäftsleitung der Lohner´s überreichte der ehrgeizigen Mitarbeiterin als Geste der Anerkennung eine Urkunde, einen Blumenstrauß und einen Führerscheingutschein.

Dass Fleiß und Leistung bei den Lohner´s sehr großzügig belohnt wird, bewies auch der Auszubildende Jacob Siemens, der aufgrund einer Kooperation zwischen den Lohner´s und der Handwerkskammer während seines zweiten Lehrjahres ein Praktikum bei Harrods in London absolvieren durfte und seine Erlebnisse während seines London-Aufenthaltes in Form eines Dia-Vortrages präsentierte.

Die Lohner‘s

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Uwe Klasen:
Sehr geehrte Fr. Wein, es geht in meinem Beitrag nicht um andere Verursacher von Vogelschlag, sondern um den durch Windkraftanlagen, bitte bei der Sache bleiben. Weiterhin ist der Grund des Rückganges der Insektenpopulation immer noch nicht abschließend erforscht, bekannt ist, dass die von ihnen angesprochenen Neonicotinoide Insekten vermutlich schwächen und diese dadurch leichter anderen Erkrankungen erliegen. Auch ein Ausfluss der sogenannten "Erneuerbaren" sind die Mais- und Rapsmonokulturen (sog. Energiepflanzen) welche, da nicht zur Nahrungsmittelproduktion vorgesehen, auch nicht den restriktiven Vorschriften zur Verwendung von Herbiziden oder Pestiziden unterworfen sind. Und Fr. Wein, die sogenannten "Erneuerbaren" schreibe ich nicht kaputt, dafür sorgt diese unsoziale und volatile Art einer Energieerzeugung von ganz alleine.
juergen mueller:
Da spricht offensichtlich ein Windratfetischist, aber keiner, der für Naturschutz etwas übrig hat. Mich nerven Beiträge, in denen diejenigen mit Schwachsinn in Verbindung gebracht werden, die sich in Naturschutzverbänden ehrenamtlich für bedrohte Artenvielfalt einsetzen u. deren Ursache. Heutzutage werden unbestritten Windparks in unmittelbarer Nähe von Vogelschutzgebieten u. Brutplätzen errichtet. Fakt ist, dass jedes Jahr zahlreiche Rotmilane (neben anderen Vogelarten) durch Rotorblätter umkommen u. ganz oben auf der Liste der Totfunde stehen. Fakt ist auch, da wo neue Anlagen aufgestellt werden sollen, verschwinden in der näheren Umgebung Greifvogelnester. Sind die Nester verschwunden, bekommen die Betreiber die Genehmigung für neue Anlagen. Viele Totfunde bleiben im verborgenen, da Fuchs, Marderhund, Dachs etc. diese beseitigen/fressen. Logisch oder? Da kann ich nur sagen, Menschen die vorher denken bevor sie etwas sagen brauchen nachher selten bereuen was sie gesagt haben
Jutta Wein:
Sehr geehrter Herr Klasen, und was machen wir mit den anderen Verursachern von Vogelschlag bzw. Vogelsterben. http://www.bund-rvso.de/vogelsterben-ursachen.html Also... Rückbau von Glasflächen, weniger Autos, weniger Züge, Rückbau von Stromleitungen (übrigens machbar bei dezentraler Energieversorgung), weniger Katzen.... Mmh, und der grösste Artenverlust beruht auf der globalen Klimaerwärmumg. Nicht zu vergessen der Rückgang der Insekten, durch die Neonicotinoide, das Nahrungsmittel für Vögel und Fledermäuse. Aber die Windräder die sind schuld. Es ist auch schlicht falsch, das der Vogelschlag durch Windräder in der Öffentlichkeit kaum bekannt ist. Es ist eher so, das sich vor den Windrädern kaum jemand für Vogelschlag interessiert hat. Herr Klasen, sie schreiben immer mit sehr viel Eifer die Erneuerbaren Energien kaputt, was ist den ihr Plan für die Zukunft? Und ganz nebenbei, glauben Sie eigentlich immer noch, das die Kohle- und Atomkraft nicht subventioniert wird???
juergen mueller:
Mir gefallen Menschen, die sagen was sie denken - aber noch mehr gefallen mir diejenigen, die machen was sie sagen, aber nicht, wenn sie dies in gleichem Atemzug wieder auf "viele" ungenannte Dinge reduzieren. Für mich gehört dazu, nicht höher, schneller, weiter - sondern langsamer, bewusster, menschlicher. und da ist die Politik weit entfernt von - spricht bei Menschen mit wenig Geld von "sozial schwach". Sozial schwach sind für mich Menschen ohne Anstand, Würde u. Mitgefühl. Sozial leben wir dank der Politik in einem kranken System, in dem die wichtigsten Berufe am schlechtesten bezahlt werden, wozu die Politik NICHT gehört. Haben SIE mal bei all IHREM Gerede darüber nachgedacht, dass die, die uns bis "70 Arbeiten" lassen wollen, und die, die keinen über "50" mehr einstellen, dieselben sind? Und was heißt Geringverdiener? Richtig ist, gering bezahlt, verdient hat das niemand Das permanende Gerede von Veränderungen ist doch, wie am Bahnhof zu stehen u auf ein Schiff zu warten.
Nicole777:
Der Deutsche ist also auf freiwilliger Basis in der Psychiatrie und der Somalier aufgrund des PsychKG eingewiesen. Beide begehen die gleiche Straftat und werden unterschiedlich behandelt. Wenn sich beide Männer in einer psychiatrischen Einrichtung befinden - egal ob freiwillig oder nicht -, gehe ich davon aus, dass BEIDE psychisch erkrankt sind. Diese Ungleichbehandlung erschließt sich mir nicht ...
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