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Kern-Bauherren treffen sich zu Glühwein und Imbiss

Bauträger aus Wachtberg lud zum Weihnachtsmarkt auf der Burg Heimerzheim

Kern-Bauherren treffen sich
zu Glühwein und Imbiss

Glücklich im Kern-Haus – Heike Jungbluth-Neitzel und Thomas Neitzel mit der Kern-Baufachberaterin Simone Distelrath (v.li.). Foto: Weigert

06.12.2016 - 09:10

Swisttal-Heimerzheim. Vier große Tische hatte der Bauträger Kern-Massivbau Köln-Bonn mit Sitz in Wachtberg-Villip im großen Festsaal der Burg Heimerzheim reserviert, aber die Plätze reichten beiweitem nicht.

„Wir haben unsere Bauherren eingeladen, die in den letzten fünf Jahren mit uns gemeinsam in dieser Region ihren Traum von einem eigenen Haus verwirklicht haben. Die Resonanz hat uns überrascht. Als mehr als 80 Bauherren zugesagt hatten, mussten wir die Aktion stoppen, weil uns die Burg während des Weihnachtsmarktes gar nicht mehr Platz zur Verfügung stellen konnte“, erläuterte Geschäftsführerin Marina Neuhaus. Rund 150 Häuser hat der Bauträger hier in den fünf vergangenen Jahren mit den Bauherren geplant und den Bau dann mit regionalen Bau- und Handwerksbetrieben durchgeführt. Bundesweit hat die inhabergeführte Kern-AG mit dem Hauptsitz im rheinland-pfälzischen Ransbach-Baumbach seit 1980 mehr als 12 500 Häuser gebaut. Das Unternehmen ist an 27 Standorten mit 285 Mitarbeitern präsent.

„Individuell bauen, ganz entspannt, dies beschreibt den Kern-Gedanken des Unternehmens. Kunden von Kern-Häusern planen und bauen ihr ganz individuelles Haus, mit einem Serviceangebot, das alle Leistungen aus einer Hand liefert“, erklärte die Geschäftsführerin den Erfolg der Kern-AG. „Ob bei der Außengestaltung oder der Innenausstattung, von den Dachziegeln bis zur Sanitärkeramik oder den Armaturen: Von uns werden nur namhafte Markenhersteller empfohlen und – natürlich nur mit Zustimmung der Bauherren – dann eingebaut. Dazu sind die Kern-Häuser besonders energiesparende Massivhäuser.“


Von Norddeutschland ins Rheinland


Die Begrüßung war wie unter alten Freunden. Heike Jungbluth-Neitzel umarmte gleich die Kern-Baufachberaterin Simone Distelrath. „Wir hatten eine zehn- bis zwölfmonatige Planungsphase, da freundet man sich schon fast an“, erklärte die Flensburgerin, die vor fast genau einem Jahr mit ihrem Mann und zwei Kindern in das neue Einfamilienhaus in Euskirchen-Kuchenheim eingezogen war. Als der Bundeswehrstandort im Norden wegfiel, musste Thomas Neitzel mit Familie in das Rheinland ziehen. „Wir haben uns sorgfältig umgeschaut, wo und mit wem wir bauen wollen. Schon der Internetauftritt der Kern-Gruppe und dann die persönliche, sehr kompetente Beratung haben uns dermaßen überzeugt, dass wir uns für ein freistehendes Kern-Haus entschieden haben. Und es ist super gelaufen, wir sind sehr zufrieden. Wenn wir nach dem Einzug noch einmal eine Frage oder einen Wunsch hatten, das war überhaupt kein Problem.“

Inzwischen wurde es eng an den Tischen, da kamen junge Familien, die ihre Kinder im eigenen Haus mit Garten aufwachsen lassen wollten, aber auch ältere Paare, die sich ihren Traum vom eigenen Haus im Grünen noch verwirklichen wollten.

In der fröhlichen Runde wurde nun viel aus der Zeit des Planens und des Bauens erzählt. „Es ist doch schön, wenn man auch nach Abschluss des Bauvorhabens noch ein wenig Kontakt zu den Menschen hat, mit denen man ganz intensiv ihr neues Zuhause geplant hat“, schmunzelt Marina Neuhaus und begrüßt noch einige neu hinzugekommen Bauherren.

RFW

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Kommentare
Johann Forster:
.... mit solchen Erfolgsmeldungen schmückt man sich gerne. Wäre aber gut, wenn man sich ausser um "Leuchtturmprojekte" auch mal um so kleine Dinge wie die Reparatur des Spring-brunnens sowie die Entschlammung des Weihers im Sayner Park kümmern würde. Dies ist für eine ausreichende Sauerstoffzufuhr erforderlich. Ohne besteht die Gefahr, dass dieses Gewässer "kippt" und zur Kloake wird.
Johann Forster:
.... mit solchen Erfolgsmeldungen schmückt man sich gerne. Wäre aber gut, wenn man sich ausser um "Leuchtturmprojekte" auch mal um so kleine Dinge wie die Reparatur des Spring-brunnens sowie die Entschlammung des Weihers im Sayner Park kümmern würde. Dies ist für eine ausreichende Sauerstoffzufuhr erforderlich. Ohne besteht die Gefahr, dass dieses Gewässer "kippt" und zur Kloake wird.
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