-Anzeige- BECKER Hörakustik unterstützt Studie

Können die eigenen Hör-Grenzen überwunden werden?

Große forsa Studie „Smartes Hören“ sucht Test-Personen für neuartige Hörgeräte

Können die eigenen
Hör-Grenzen überwunden werden?

Robert Dittrich, Fachgeschäftsleiter von BECKER Hörakustik in Bad Ems. Foto: BECKER Hörakustik

17.07.2017 - 14:02

Bad Ems. Sehr viele Menschen kennen Situationen, in denen ihr Gehör an Grenzen stößt. Sie hören sonst eigentlich noch gut. Doch unter bestimmten Bedingungen – etwa im Restaurant, in Diskussionsrunden oder beim Fernsehen - fällt es ihnen schwer, Sprache zuverlässig zu verstehen. Eine große Studie „smartes Hören“ des renommierten forsa Instituts will dieses Phänomen jetzt untersuchen. BECKER Hörakustik ist offizieller Partner und unterstützt diese Studie in insgesamt 21 Fachgeschäften im nördlichen Rheinland-Pfalz und Bonn-Bad Godesberg.

„Bei dieser Umfrage inklusive Möglichkeit zum Hörgeräte-Test betrachten wir zum einen, welche Faktoren das Verstehen beeinträchtigen“, so Meinungsforscherin Jutta Krey, Projekt-Leiterin beim forsa Institut. „Wir wollen wissen, welche Verbesserungen sich die Betroffenen wünschen und inwieweit ihnen moderne Hörtechnik Ausgleich bietet.“ Darüber hinaus können auch grundlegend neuartige Hör-Produkte getestet werden - die smarten Hörgeräte. Diese gibt es erst seit kurzer Zeit. Sie bieten ihren Trägern nicht nur besseres Verstehen, sondern je nach Bedarf auch viele zusätzliche Funktionen. Man kann mit ihnen z. B. den TV-Ton oder Telefonate direkt in beiden Hörgeräten empfangen. Ebenso ist es möglich, das eigene Hörerleben über eine App zu steuern, Musik aus dem Mobilgerät in die Hörgeräte zu übertragen u. v. m. Vermutet wird, dass diese Geräte ihren Trägern mitunter sogar Vorteile gegenüber denjenigen Menschen bieten, die noch gut hören können.


BECKER Hörakustik Bad Ems: Jetzt zur Teilnahme anmelden!


Alle Teilnehmer der forsa Studie erhalten die Chance, diese neuartigen Hörgeräte zwei Wochen lang im Alltag zu testen. - „Nach einem Hörtest werden die Probanden fachkundig mit smarten Hörgeräten versorgt“, so Robert Dittrich, Fachgeschäftsleiter von BECKER Hörakustik in Bad Ems. „Je nach Bedarf erhält man zusätzliche Test-Komponenten für TV, Mobilgerät oder besonders laute Hörumgebungen. Selbstverständlich gibt es auch eine Einführung in die Verwendung der Technik.“ Vor und nach der zweiwöchigen Testphase werden die Teilnehmer gebeten, einen kurzen Online-Fragebogen zu beantworten, der vom forsa Institut mit wissenschaftlichen Methoden ausgewertet wird. Die Beantwortung ist sowohl zu Hause als auch im Fachgeschäft möglich. – „Zum einen wird ermittelt, inwieweit smarte Hörgeräte das Verstehen tatsächlich spürbar verbessern“, erläutert Robert Dittrich. „Zum anderen interessiert jedoch auch, wie die zusätzlichen Vorteile dieser neuen Technik erlebt werden.“ Durchgeführt wird die forsa Studie „Smartes Hören“ in Kooperation mit hunderten Hörakustik-Betrieben aus ganz Deutschland sowie auf Initiative des Hörgeräte-Herstellers ReSound. Weitere Informationen zur forsa Studie „Smartes Hören“ finden Sie unter www.beckerhoerakustik.de.

BECKER Hörakustik mit Stammsitz in Koblenz, ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen und zertifizierter Fachbetrieb für gutes Hören. Über 90 Mitarbeiter arbeiten mit Kopf und Herz daran, Hörprobleme nach dem jeweils neuesten Stand der Technik zu verbessern, ganz nach dem Motto: „Wir verkaufen keine Hörgeräte – wir machen Menschen glücklich!“ Interessenten für eine Teilnahme an der forsa Studie können sich hier anmelden.

BECKER Hörakustik

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Uwe Klasen:
Es sprach am Wahlabend, Mister 100%, Martin Schulz von einem „schweren und bitteren Tag für die deutsche Sozialdemokratie“ und versicherte, es werde keine Fortsetzung der Großen Koalition mit der Union geben, jedenfalls nicht mit ihm und nicht mit Angela Merkel. Wenn die SPD-Genossen noch einen Rest an Glaubwürdigkeit vermitteln möchten, dann muss eine GroKo abgelehnt werden! Denn das, was derzeit stattfindet, ist doch nur noch ein Totentanz um das goldenen Kalb "Merkel"!
Claus:
"Dabei legte der Bürgermeister auch dar, warum die VG-Weißenthurm einen solchen Aufschwung hat." Letztlich immer noch deshalb, weil man sich bei der Einrichtung des Gewerbegebietes nichts um die Bedenken aus Koblenz (und auch nicht unbedingt was um das geltende Recht, Planverfahren und so...) geschert hat. Damit hat man den Grundstein für die finanzielle Situation der heutigen Verbandsgemeinde gelegt, vielleicht nicht ganz fair, aber auf jeden Fall erfolgreich.
Claus:
Eine sehr schöne Idee, mal so einen Rückblick mit eher regionalen/lokalen Persönlichkeiten zu füllen. Welche ehemaligen Stars gehen mussten, kommt in zig Sendungen und Zeitungen vor. Der gesellschaftliche Nutzen der hier genannten ist wahrscheinlich noch höher zu bewerten. Danke dafür.
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