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-Anzeige Modehaus Mintgen präsentiert in Mendig und Neuwied die Kommunion-Modetrends 2017

Kommunion-Mode 2017 ist Thema

Kommunion-Mode 2017 ist Thema

Für Mädchen, die sich wie eine Prinzessin fühlen wollen, gibt es wahre Traumkleider..Foto: Privat

17.11.2016 - 15:08

Mendig/Neuwied. Am Samstag, dem 26. November 2016 laden die beiden Modehäuser der Firma Mintgen in Mendig und Neuwied auch in diesem Jahr wieder zu einer Modenschau ein, in der die neuesten Trends für die Kommunion 2017 präsentiert werden. Während die Schau im Mendiger Modehaus Mintgen in der Poststraße 18 um 11.00 Uhr startet, beginnt die Präsentation im Neuwieder Modehaus Mintgen in der Engerser Straße 27 um 14.30 Uhr.

Zu den von der Firma Mintgen angebotenen Marken zählen u.a.: „Weise“, „BianCorella“ und „Monny“ , bei denen es sich um Marktführer in der Kommunion-Branche handelt.

So einzigartig und individuell wie jedes Kommunionkind ist auch die Kommunionskollektion 2016/2017. So stellt die Weise GmbH Fichtenau unter dem Label BianCorella und Weise zwei völlig unterschiedliche Kommunionkleider-Kollektionen vor. Die Stoffpalette ist vielseitig und beinhaltet verschiedene Arten von Taft, Satin, Organza sowie fließenden Chiffon. Zarte Spitzen, mal als kleine Passen oder als Oberteil verarbeitet, stehen in dieser Saison im Fokus.

BianCorella richtet das Augenmerk auf schöne Details in Form raffinierter Gürtellösungen und liebevoll ausgesuchtem Blütenschmuck.

Die Kleiderlängen reichen von knieumspielt bis wadenlang, während interessante Rückenschnürungen die Passform perfekt optimieren. Modelle aus duftigem Chiffon, Mesh und Spitze in Kombination mit Leggings vermitteln elfenhaften Charme und werden gerne von zarten Mädchen getragen.

Erweitert wurde der Anteil an Slim-Kleidern, die sich in der letzten Saison als Renner erwiesen.

Mädchen, die etwas Besonderes suchen, finden ihr Kleid in der Weisekollektion. Hier legt die Designerin Isabell Weber Wert auf ausgefallene Schnitte und edle Materialien. Kleine transparente Passen verziert mit feinen Perlen, Strass-Steinen und edlen Borden vermitteln einen Hauch von Romantik.

Für Mädchen, die sich wie eine Prinzessin fühlen wollen, gibt es wahre Träume aus mehrlagigem feinen Tüll mit kleinen Pailletten und Satinbändern. Strickjäckchen mit Pelzbesatz oder trendige Boleros aus Fake Fur machen das Outfit komplett.

Die Modelle gibt es in unterschiedlichen Längen und Weiten. Zu jedem Kleid gibt es ein passendes Jäckchen, Umhänge-Täschchen und einen bezaubernden Kopfschmuck.

Selbstverständlich wird bei den Modenschauen auch eine entsprechende Knabenkollektion vorgestellt. Hier kommen zu den Farben Schwarz und Marine noch trendige Blautöne in vielen verschiedenen Schattierungen hinzu. Kontraste werden durch farbige Futterverarbeitungen gesetzt.

Neben den klassischen Anzügen sind auch dieses Jahr wieder individuelle sportive Sakkos dabei, die durch kleine aber effektive Details jedem Träger eine besondere Note verleihen. Auch hier setzt die Designerin Lia Wamser auf topaktuellen Themen wie z.B. Jersey als Stoffqualität bei den Sakkos. Hosen und Hemden perfektionieren das sportliche Outfit.

Die Hemdenkollektion wird vor allem in den Farbbereichen blau und weiss erweitert und durch kleine Minimal-Dessins werden modische Akzente gesetzt. Perfekt abgestimmte Krawatten und Fliegen komplettieren den Look.

Wie jedes Jahr hat Weise die klassische Mode mit modischen Details kombiniert und somit eine absolut moderne Jungen-Kollektion für festliche Anlässe geschaffen.

Die gesamte Auswahl umfasst Kleider und Anzüge in den Größen 128 bis 176 in unterschiedlichen Passformen und Schnitten.

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Kommentare

3. März – Welttag des Hörens

juergen mueller:
Wäre doch was für unsere Politiker, denen das Hören wegen Hörminderung oder sogar völligem Versagen des Hörvermögens über Gesagtes aus der Bevölkerung offenbar immer schwerer fällt (ausser, wenn es um das Abfangen von Wählerstimmen geht). Entsprechendes HÖRGERÄT wäre sicherlich aus dem prall gefüllten Steuergelder-Topf zu finanzieren. Also: "HÖREN - Der Sinn IHRES Lebens".
Uwe Klasen:
Zitat: "Es stellt sich auch die Frage, ob der Einsatz von wiederbefüllbaren Flaschen technisch überhaupt möglich und zulässig ist." --- Ein Besuch in einem X-beliebigen Getränkemarkt würde Fr. Heil zeigen, dass es durchaus technisch möglich ist Flaschen aller Formen und Couleur wieder zu befüllen und somit auch zuläsig ist. Das Pfandflaschensystem gibt es schon lange .... Lobbyismus noch länger!
Armin Linden:
Es ist unverständlich, sachlich nicht begründet, warum im System auch des "Grünen Punktes" ständig " Ausnahmen " gezaubert werden. Warum sollen Weinflaschen - u.v.A. - nicht mit Pfand belegt werden ? Ist dieses Glas: "Anders" ? Seit der Idee u. Gründung des Grünen Punktes vor 25 Jahren, gab es nur Ausnahmen. Die Idee seitdem aufgeweicht. Helmut Trienekens u.A. waren Vorreiter dieser Systemidee. Wollen wir Umwelt, ( ? ) aber dann "Alle" ! Diese Lobbypolitik bis Brüssel, muß endlich ein Ende finden. Bei den Plastiktüten haben wir auch ständig Ausnahmen. Die liegen im Meer. Nur wenige Märkte, "ringen" sich durch.
Ralf Meuter:
Vielen Dank all denen, die so rührende Kommentare geschrieben bzw. mir auf anderem Weg eine Rückmeldung gegeben haben. Ich habe mich nunmehr 30 Jahre für den TTC Buschhoven e.V. engagiert und 20 Jahre die Jugend trainiert. Nach einer längeren familiär- und berufsbedingten Pause wollte ich noch einmal einen Start wagen und an Vergangenes anknüpfen. Die jüngsten Aktivitäten mit der Grundschule am Burgweiher haben aber wieder "Lust auf mehr" bei mir geweckt. Die Rückmeldungen machen nun Mut und motivieren weiterzumachen. Dies geht aber immer nur gemeinsam, daher möchte ich an dieser Stelle nochmals auch meinen bisherigen Wegbegleitern in der Jugendarbeit danken. Ohne Euch wäre dies auch nicht möglich gewesen. Interessierte lade ich auf unsere Webseite www.ttc-buschhoven.de ein.
M.E.:
Gratulation an die Jungs & Mädels für die erfolgreiche Premiere. Gratulation aber auch an den TTC für die geleistete Vorbereitung. Vorbildlich! Eurem Schnuppertag wünsche ich ein gutes Gelingen.
Ralf Steeger:
Jugendarbeit hält die Vereine am Leben - egal welche Sportart. Ein großer Dank geht an Ralf der sich wirklich unermüdlich für den Tischtennisport in Buschhoven einsetzt!
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