- Anzeige - Der Nikolaus zu Gast im CAP Markt

Leuchtende Kinderaugen und fröhliche Eltern

Der Duft von Orangen, Zimtsternen, Plätzchen und heißem Kakao verströmt sich im ganzen Supermarkt.

13.12.2016 - 16:08

St. Katharinen. Es gibt mittlerweile eine lieb gewordene Tradition in St. Katharinen: Einmal im Jahr verwandelt sich der CAP Markt in eine herrliche Weihnachtskulisse voller leuchtender Kinderaugen und fröhlichen Eltern. Der Nikolaus kommt. Kinder aus der Gemeinde erhielten, wie auch in den vergangenen Jahren, im Vorfeld auf Weihnachtsmärkten einen Bastelbogen der CAP Markt Zentrale. In diesem Jahr in Form einer Weihnachtsmannhose, die, von den Kindern individuell und kreativ gestaltet, im Cap Markt abgegeben werden konnte. Frau Schertler, die Marktleiterin, und ihr Team füllten die Hosen mit Obst und Süßigkeiten. Die im CAP Markt ansässige Bäckerei Oelpenich stiftete leckere Weckmänner für diese schöne Geschenkaktion. Am 6. Dezember, pünktlich um 16 Uhr war es dann soweit: Der Nikolaus besuchte die anwesenden 65 Kinder mit ihren Eltern. Der kostenlose heiße Kakao sorgte für innere Wärme, der Nikolaus tat seins dabei. Jedes Kind wurde persönlich begrüßt und mit netten Worten angesprochen. Anschließend las der Nikolaus eine schöne Geschichte vor, die Kinder lauschten und hatten ihre Freude. Einige Kinder trugen noch weihnachtliche Gedichte vor. Als Krönung des Nachmittags überbrachte der Nikolaus mit dem Cap Markt Team die begehrten Präsente. Der CAP Markt ist ein wertvoller sozialer Treffpunkt, nicht nur zur Weihnachtszeit. Die Kunden erhalten gute und günstige Waren im Vollsortiment – Supermarkt. Außerdem leisten alle einen wichtigen Beitrag zur Integration von Menschen mit Handicap. Vor Ort wird dadurch eine qualitativ hochwertige Nahversorgung sichergestellt, mit vielen Serviceleistungen wie dem kostenlosen Lieferservice, der vielen, vor allem älteren Menschen, das Leben erleichtert. Eine Aktion, wie den Nikolausnachmittag, verstehen die CAPler als ein großes Dankeschön an die Kunden, die manchmal etwas Geduld und Verständnis aufbringen, wenn Menschen mit Handicap sie bedienen. Das Maß an Freundlichkeit und Herzenswärme, welches dabei zurückkommt, ist immer wieder ein Geschenk an Jeden. Der CAP Markt St. Katharinen ist damit etwas ganz Besonderes und auch in Zukunft absolut unterstützens – und erhaltenswert. Astrid Schuld

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Kommentare

Verlorenes Benzin löst Massenkarambolage aus

schneeifler:
Nicht richtig ! verlorenes Benzin in Verbindung mit Raserei löste Massenkarambolage aus ! Es wäre mir ja egal wenn die Raserei nur auf der Nordschleife stattfinden würde. Aber die Zufahrtstraßen und letzte Woche sogar die Innenstadt von Adenau werden zu Ersatzrennstrecken auserkoren. Insbesondere auf der Anreise und Abends wenn die Nordschleife geschlossen hat ! Die Polizei tut so oder ist tatsächlich hilflos- Kontrollen wenn überhaupt - nur Montagsmorgens bei den Pendlern ! Am Wochenende ist Feuer frei um und auf dem Ring ! Das spricht sich natürlich bei den Rasern rund ....
Hermann-Josef Andres:
Mit besonderem Interesse habe ich den Artikel über den Bewerber Peter Michels für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Cochem gelesen. Als Mitarbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung Cochem-Land/Cochem mit 37-jähriger Berufserfahrung und Betriebszugehörigkeit, überwiegend in leitender Funktion, sowie als langjähriges Mitglied der Personalvertretung und aktueller Personalratsvorsitzender bin ich doch mehr als verwundert über diesen Artikel. Peter Michels ist in der Verwaltung durchaus als versierter Redner (umgangssprachlich: Schwätzer), jedoch nicht unbedingt als „Macher“ bekannt. Dies überlässt er wohl gerne anderen. Auch für seine Ideen, die in dem Artikel angeführt werden, möchte er jeweils zusätzliches Personal einstellen. Ich stelle mir dabei natürlich die Frage, was er eigentlich selbst arbeiten möchte, oder ob sich seine Arbeit auf die Organisation von „Weinveranstaltungen“ begrenzt. Dies würde dann aber auch seinem Auftreten in den letzten Jahren entsprechen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass er zwar seit 2008 bei Kommunalverwaltungen beschäftigt ist, jedoch weder eine Verwaltungsausbildung hat und über elementare Verwaltungskenntnisse verfügt. Was die Haltung zu Bädern und Grundschulen betrifft, vollzieht er hier eine elegante 180° Wendung. Hieß es bis vor kurzem noch „weg mit der Kleinstaaterei und den kleinen Einrichtungen“ (das galt für Schulen und Bäder gleichermaßen) möchte er nun als Retter der kleinen Grundschulen auftreten und Vorreiter für den Weiterbestand der Bäder sein. Wegen seiner teilweise mehr als grenzwertigen Äußerungen über Kolleginnen und Kollegen während seiner Dienstzeit bei der VGV Cochem, bin ich davon überzeugt, dass er bei der weit überwiegende Mehrzahl des Personals weder Zustimmung oder gar Unterstützung finden wird. Für die Leitung einer Einrichtung mit insgesamt rd. 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf den verschiedensten Ebenen (es gibt nicht nur den Tourismus) halte ich ihn sowohl fachlich als auch in der Frage der Personalführung für nicht geeignet. Vielleicht hätte es auch in der Überschrift besser geheißen: „Lasst mich nur reden (schwätzen), ihr macht das schon“.
Toni Göbel:
Bm-Kandidat Michels, der sich als Macher bezeichnet, war nicht der Ideengeber für die Wohn-Pflegegemeinschaft in Greimersburg. Ideengeber für dieses lobenswerte Projekt war der Greimersburger Alt-Ortsbürgermeister Paul Lauxen. Auch an der tollen Breitband-Initiative im Kreis Cochem-Zell hatte er in der Funktion als „Leiter der Kommunikation“ ebenso wenig maßgeblichen Anteil wie in der kurzen Zeit als Wirtschaftsförderer der fusionierten Verbandsgemeinde an der positiven wirtschaftlichen Entwicklung in vielen Ortsgemeinden der VG Cochem. Macher waren auch hier in erster Linie andere. Bei der Wirtschaftsförderung ist hier an vorderster Stelle der bis zu der Fusion hierfür zuständige langjährige Mitarbeiter der VGV Cochem zu benennen, der bereits vor der Fusion viele Projekte in den Ortsgemeinden mit angestoßen hat und der mit seinen Ideen und seinem herausragenden Engagement als Macher maßgeblichen Anteil an der positiven Entwicklung in vielen Ortsgemeinden hatte.
Melanie :
ja da hast Du echt Recht Elke,denen passiert nichts!!! die dürfen doch in unserm Land machen was Sie wollen!!!Das macht mich echt wütend!!! Wir müssen in unserem eigenen Land Angst um uns und unsere Kinder haben! Mein Gott,wo sind wir nur hin gekommen!!!! Armes Deutschland!!!!
Nico Di Mascio:
Nein leider eine Stunde nach der Festnahme. Und wenn überhaupt!
Elke Kurth:
Die Frage ist, was passiert mit den Tätern, wenn sie verhaftet werden? Laufen sie bereits am nächsten Tag breit grinsend durch die Fußgängerzone? Leider haben diese Menschen vollkommene Narrenfreiheit in Deutschland.
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