- Anzeige - Hypnotiseur Pharo Martin Bolze im Interview mit „BLICK aktuell“

„Man kann alles verändern, was man verändern möchte!“

Deutschlands bekanntester Fernsehhypnotiseur kommt nach Ransbach-Baumbach

08.11.2016 - 15:35

Ransbach-Baumbach. Wer endlich mit dem Rauchen aufhören oder seiner Traumfigur ein großes Stück näher kommen will, der hat am 27. November in der Stadthalle Ransbach-Baumbach die Gelegenheit dazu. Martin Bolze kommt, auch bekannt als Pharo, der Fernsehhypnotiseur. „Nie wieder Rauchen & endlich Schlank - gemeinsam neue Wege gehen, die Seminar-Show“ heißt das Programm, mit dem der in den Westerwald kommt. Pharo Martin Bolze ist der Fernsehhypnotiseur Nr. 1, erfolgreicher Buchautor (aktuell: Rendezvous mit meinem Ich; 2009: Hypnose – positive Kraft einer realen Welt), Entertainer, Motivator und Wegweiser neuer Vorsätze und Lebensziele. Er versetzt mit seinem Können bereits seit mehr als 30 Jahren Menschen aus aller Welt in großes Erstaunen. Nun präsentiert er zum 1. Mal in der Stadthalle Ransbach-Baumbach seine Show der guten Vorsätze und er möchte die Begeisterung seines Publikums dazu wecken, in seiner Show „Gemeinsam neue Wege zu gehen“, alte Gewohnheiten über Bord zu werfen und neue Ziele umzusetzen.

Am Sonntag, 27. November ist es soweit, wenn Pharo Martin Bolze in der Stadthalle Ransbach-Baumbach seine zwei

Seminar-Shows „Nie wieder Rauchen“ um 14 Uhr und „Endlich Schlank“ um 19 Uhr dem dortigen Publikum präsentiert. Pharo Martin Bolze motiviert zu einem einfachen Weg, Lebenseinstellungen seines Publikums positiv zu verändern, den Mut zu haben etwas Neues zu verwirklichen und die Umsetzung guter Vorsätze zu erleichtern und zu erreichen.

Auch die Promiwelt hat viel Vertrauen zu dem Mann der suggestiven Worte. So hypnotisierte er den „König von Mallorca“ Jürgen Drews und befreite ihn von seinen Schlafstörungen, führte mit Schauspielerin Anouschka Renzi „das ehrlichste Interview der Welt“ für Sat1 unter Hypnose, entführte Millionärsgattin Carmen Geiss auf eine Traumreise, um Ängste vor Schmerzen zu verlieren, befreite die spätere Dschungelkönigin Melanie Müller von der Spinnenphobie und Höhenangst und machte sie selbstbewusster, suggerierte dem Dschungelkandidaten Jay Khan und Joey Heindle und auch „Let’s Dance“- Moderatorin Silvie Meis (Van der Vaart) eine fantasievolle Welt.

Martin Bolze machte Dieter Bohlen wie auch Bruce Darnell sprachlos. Es war, während des Halbfinales von „Das Supertalent 2010“, die wohl spektakulärste Massen-Hypnose, die es

in Deutschland und im deutschen TV jemals gegeben hat. Dieter Bohlen gab zu: „Dieser Typ ist schon echt sensationell, und wenn ich vorher nicht an

Hypnose geglaubt habe, er hat mich eines Besseren belehrt…“.

Vor der Show in Ransbach-Baumbach führte „BLICK aktuell“ ein Interview mit Pharo Martin Bolze.

„BLICK aktuell“: Herr Bolze, Sie können Menschen in Hypnose versetzen und deren Denken steuern. Geben Sie uns auch Einblick in Ihre eigene innere Gefühlswelt? Was waren zum Beispiel als Kind Ihre schlimmsten Alpträume?

Martin Bolze: Ich glaube, ganz wichtig ist, klar zu stellen, dass ich in keiner Weise das Denken der Menschen steuern kann. Eher die Menschen in eine andere Richtung lenken. Gedanken sind da eher hinderlich. In meine eigene Gefühlswelt können Sie gern Einblick haben..Sensibel, mitunter sehr mitfühlend beim Leid anderer. Allerdings von Albträumen blieb ich bis heute verschont. Selbst meine Partnerin Michaela hat mich bisher nicht dazu gebracht.

„BLICK aktuell“: Und was ist Ihre Vorstellung, wie in 50 Jahren die Welt aussieht?

Martin Bolze: Oh, was soll ich dazu sagen. Es ist ja nun immer so, dass wir Älteren sagen, so war es damals nicht. Die Zeit ist schnelllebig und wird sich auch in den nächsten Jahren noch erheblich verändern, wo wir Älteren mithalten müssen oder scheitern könnten. Aber in 50 Jahren? Ich mag nicht dran denken... laufende Kühlschränke, alles wird vielleicht automatisiert sein, die Arbeitsplätze durch Technologie noch mehr abgebaut. Vielleicht ist es so, dass die Menschen dadurch noch weniger mit sich selbst anzufangen wissen und sich vielleicht noch mehr vergessen.

„BLICK aktuell“: Bei Ihren Auftritten geht es um Verbesserungen der Lebensqualität wie „Nie wieder rauchen“ oder „Meine Traumfigur“. Könnten Sie auch Charaktereigenschaften ins Positive verändern, wie zum Beispiel Gier oder Trägheit?

Martin Bolze: Oh ja, man kann all das verändern, was man gern ändern möchte, aber man muss es wollen. Die Gier einzuschränken, Trägheit oder gar Faulheit in Fleiß und Ehrgeiz wandeln, dieses wäre mal eine gute Idee. Aber ich glaube, solange die Gier mit Ehrgeiz verwechselt wird, wird sich kaum was verändern.

„BLICK aktuell:“ Welchen Beruf hätten Sie am liebsten ergriffen, wenn Sie nicht Hypnotiseur geworden wären?

Martin Bolze: Ich komme ja aus der Musik, hab‘ viele Jahre in der Musikindustrie gearbeitet, aber für meinen jetzigen Beruf fühle ich mich berufen. Alles Gott sei Dank richtig gemacht.

„BLICK aktuell“: Könnten Sie per TV-Massenhypnose befriedend auf notorisch-expansionslüsterne Völker einwirken wie zum Beispiel die extrem dauercampingverrückten Holländer?

Martin Bolze: Eine gute Idee! Finden Sie einen Sender, der es umsetzen würde! Ich wäre sofort dabei!

„BLICK aktuell“: Gibt es einen Zeitgenossen, bei dem Ihre Hypnosekünste versagten?

Martin Bolze: Grundsätzlich ist Hypnose bei jedem Menschen anwendbar. Es ist immer abhängig von der Person, ob sie reagiert oder nicht. Nicht funktioniert hat’s bei Georgina, die mehr durch ihr arrogant-irres Verhalten als durch Können während ihrer Promizeit bei RTL und anderen Sendern auffiel. Sie war Teilnehmerin des Promihypnose-Camps von SAT1 auf Mallorca. Hinter den Kulissen hatten wir schon die irresten Suggestionen für Georgina ausgedacht, aber es hat nicht sollen sein.

„BLICK aktuell“: Sie haben es geschafft, Silvie van der Vaart zur menschlichen Brücke zu hypnotisieren - halten Sie es auch für vorstellbar, einen Hypnotisierten über Wasser wandeln zu lassen?

Martin Bolze: Then you can say Jesus to me.

„BLICK aktuell“: Zum Schluss, worauf dürfen sich die Besucher Ihrer Show am 27. November in der Stadthalle Ransbach-Baumbach besonders freuen?

Martin Bolze: Die Zuschauer können sich darauf freuen, neben einer sehr amüsanten und unterhaltsamen Hypnoseshow ihre Ziele umzusetzen und zu erreichen. Abnehmen über einen völlig neuen Weg, ohne sich extrem diätorientiert einschränken zu müssen und die Zigarette endlich aus der Hand legen zu können und sich von einer Sucht befreien. Ich freue mich sehr auf die, die gerade für sich etwas verändern und erreichen möchten.

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Kommentare
juergen mueller:
Auch die RÜBENACHER GEMARKUNG stellt ein NAHERHOLUNGSGEBIET für die Bürgerinnen und Bürger dar - und NICHT nur für die RÜBENACHER. Schon gewusst SPD-Fraktion, dass z.B. der JAKOBSWEG durch die Gemarkung führt und Rübenach eine Wanderkarte mit eingezeichneten Wanderwegen besitzt? Und WER setzt sich dafür ein, dass es bei diesem Nacherholungsgebiet bleibt? Sie bestimmt nicht, Frau Lipinski-Naumann, Sie stimmen eher für eine Erweiterung des GVZ u. nehmen mit Ihren Polit-Kollegen wissentlich eine weitere Beeinträchtigung/Zerstörung von Umwelt u. Natur in Kauf. Wie wäre es einmal mit einem Spaziergang durch die RÜBENACHER GEMARKUNG. Dann werden Sie feststellen (oder auch nicht), dass Sie sich in einem Totgebiet befinden ohne ehemals vorhandene Wildblumen u. Wildtierarten, ohne Vogelgezwitscher etc. - die Folgen einer komplett verfehlten Umweltpolitik. Was die Stadtpolitik bereits im "Kleinen" versaut hat, soll weiteren Bestand haben? UMWELT u. NATUR finden nicht nur im eigenen Garten statt
Uwe Klasen:
Die Mondlandung war auch deshalb möglich weil viele Menschen sich innovativ einbrachten und Lösungen anstrebten. Wenn es aktuell nicht möglich ist den Untergrund entsprechend zu verfestigen dann müssen halt Einschränkungen bei den Kraftfahrzeugen vorgenommen werden! Eine Beschränkung für Kfz mit maximal 7,5 oder auch nur 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht wäre eine solche Maßnahme, entsprechend dimensionierte Kfz unterschiedlichster Art gibt es dafür genügend, so dass eine Belieferung mit Gütern oder Entsorgung von Abfällen durchaus möglich wäre.
juergen mueller:
Warum wurde nicht bereits VOR der Bauphase daran gedacht, dass SAND als Untergrund den Anforderungen eines LKW-Anlieferung- sowie z.B. Müllwagen-Verkehrs (26 Tonnen) nicht standhält? Warum ist der SPD-Altstadt-Mitte bei ihren Begehungen (auch der Kornpfortstrasse während der wochenlangen Bauphase) dieser Makel, dessen Beseitigung nun wiederholt Steuergelder kosten soll, nicht aufgefallen? Eine Schuldzuweisung alleine zu Lasten der Verwaltung oder der ausführenden Baubehörde erscheint mir hier als zu einfach gedacht.
juergen mueller:
Die Aussage der Verwaltung u. die (zu)späte Feststellung der SPD-Altstadt-Mitte, die Pflasterung der Kornpfortstrasse vertrage den LKW-Verkehr nicht, spricht Bände. Hat die Verwaltung etwa geglaubt, die Warenanlieferung erfolgt mit der Sackkarre? Was ist mit der wöchentlichen Leerung der Mülltonnen mit einem 26-Tonner? Wenn der SPD-OV-Mitte schon anprangert - FRAGE: "Warum ist hier nicht schon während der monatelangen Bauphase aufgefallen, dass SAND NICHT als LKW-tragfähiger-Untergrund geeignet ist, was jedes Kind bereits weiß? Wozu dann die wöchentliche Begehung der Altstadt(straßen),wenn so etwas nicht auffällt? Die Kornpfortstrasse ist in ihrer GESAMTHEIT NICHT gelungen, wenn neben einer ansehnlichen Oberfläche ein tragbarer Untergrund für die normalen Dinge des Lebens fehlt, Dinge, die es nun einmal mit zu berücksichtigen gilt, wenn man solche Bauvorhaben durchführt. Der Verwaltung die Schuld zuzuschieben an etwas was man mit verbockt hat ist zu einfach aber eben Politik
Thomas Schäfer :
Schade, dass der Verlag diese und andere als Leserbriefe eingesandten Lesermeinungen der gedruckten Ausgabe vorenthalten hat ??
Jürgen Scholten:
Was ich noch vergessen habe !!! Traurig das ein Personalratsvorsitzender solche Kommentare ab gibt !!! Das zeugt von einer großen Voreingenommenheit !!!
Jürgen Scholten :
Sorry dürfte ich mal wissen welche Parteibücher die Herrn haben die diese Kommentare ab geben ??? Unter der Gürtellinie !!!!
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