-Anzeige Mayener Modehaus Küster präsentiert sich nach Umbau noch moderner

Mit innovativ gestalteten Flächen und neuen Marken in den Frühling gestartet

„BLICK aktuell“ sprach mit Markus Schmitt, Mitglied der Geschäftsleitung im Modehaus Küster, darüber, wie es das Mayener Unternehmen immer wieder schafft, neue Maßstäbe zu setzen

17.03.2017 - 12:58

Mayen. Das Modehaus Küster ist immer für eine Überraschung gut. Um dem modischen Zeitgeist gerecht zu werden, wurden viele Flächen umstrukturiert & neu konzipiert, und präsentieren sich jetzt im neuen Ambiente. Bei den Kunden kommt das sehr gut an. Fazit: Die Ladenbauer haben „ganze Arbeit“ geleistet. „Blick aktuell“ sprach mit dem Mitglied der Geschäftsleitung, Markus Schmitt:

Blick aktuell: „Seit jeher, seit seinem Bestehen in der Eifelstadt, hat das Haus Küster in Mayen modische Maßstäbe gesetzt. Ist dies, damals wie heute ihr Bestreben, den richtigen Modetrend anzubieten ?“

Markus Schmitt: „Natürlich ist unser Bestreben, heute wie damals auch, den Modetrend zu setzen und durch Attraktivität und Modernität unseren Kunden immer etwas Neues zu bieten“.

Blick aktuell: „Von vielen Kunden wird ihrem Modehaus Küster ein wahrlich großstädtisches Erscheinungsbild bescheinigt. Sei es die ganze Ausstattung, das Interieur, oder das großartige Angebot innerhalb einer bis ins Detail durch dachten Warenpräsentation. Und dies auf allen Etagen.“

Markus Schmitt: „Ja, wir sehen uns als Modehaus oder als „Haus für die ganze Familie“, und deshalb ist es uns auch wichtig, das Komplett-Sortiment dementsprechend anzubieten, sowohl für die Damen, die Herren und auch für die Kinder.“

Blick aktuell: „Überhaupt, so kann man wohl sagen, geht ihr Konzept, immer für den Kunden „up to date“ zu sein, vollends auf. So auch jetzt wieder aktuell durch diverse Änderungen innerhalb der modernen Darstellung, sozusagen auf dem neuesten Stand modischer Präsentation innerhalb der Abteilungen. Was hat Sie dazu bewogen ?“

Markus Schmitt: „Der Kunde von heute erwartet von unserem Haus, dass wir ständig neue Marken präsentieren, dass wir mit der Zeit gehen, dass wir weiterhin attraktiv sind und somit auch ständig unsere Sortimente ändern und erneuern“.

Blick aktuell: „Was hat sich denn alles, genau zu Beginn des Frühlings, in Ihrem Hause zum Wohle der Kunden geändert ?“

Markus Schmitt: „Wir haben im Erdgeschoss die Abteilung „Young Fashion Woman“ neu konzipiert, trendy, hip und aufregend, mit den neuen Marken Ischi, Eksept, Haily´s und Oh yeah. Hier können die Kundinnen ihre Fashion-Highlights entdecken. Aber auch im ersten Obergeschoss hat sich einiges getan. Hier sind neue Shops der Marken Comma und Comma CI für unsere Kundinnen entstanden. Außerdem wurde Boss Orange und Someday neu ins Sortiment aufgenommen. Zwei Top-Marken. Highlights mit Stil und Extravaganz. Natürlich finden auch modebewusste Männer bei uns starke Looks für jede Gelegenheit. Unsere neuen Trendmarken Naketano und Imperial werden jeden mit cooler Sportswear überzeugen. Außerdem haben wir auch die Accessoires-Abteilung neu gestaltet“.

Blick aktuell: „Eine ganz wichtige Frage: Bei einem so umfangreichen Angebot der Mode benötigt man auch die richtige Unterstützung in punkto Beratung“.

Markus Schmitt: „Ich denke, da hat unser Modehaus Küster wohl die richtigen, kompetenten und fachlich bestens versierten Spezialisten, ob im Bereich der Damen-, Herren- oder Kinderabteilung anzubieten. Unsere Mitarbeiter sind das Wichtigste für unser Unternehmen, weil sie den direkten Kundenkontakt haben. Sie sind für die Außendarstellung unseres Unternehmens sehr wertvoll, gerade auch in Zeiten des Online-Handels. Unsere gut ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das Pfund, das wir dem entgegensetzen können. Wir bieten ihnen fortlaufend Schulungen an, denn sie sind unsere Basis für ein erfolgreiches Arbeiten“.

Blick aktuell: „Herr Schmitt, sie sind 2. Vorsitzender der engagierten MY-Gemeinschaft. Sehen Sie in dieser modisch relevanten Umbaumaßnahmen auch einen Aspekt zur gesamten Stärkung des aktuellen Angebotes innerhalb der Geschäftswelt der Eifelstadt? So nach dem Motto: Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah ?“

Markus Schmitt: „Es ist uns als größtes Haus in Mayen und auch für mich persönlich sehr wichtig mitzuhelfen, positiv zur Innenstadtentwicklung beizutragen. Denn nur wenn die Innenstadt funktioniert, und wenn das Gesamtangebot in Mayen stimmt, wird der Kunde auch hier seine Einkäufe tätigen“. BS

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Verlorenes Benzin löst Massenkarambolage aus

schneeifler:
Nicht richtig ! verlorenes Benzin in Verbindung mit Raserei löste Massenkarambolage aus ! Es wäre mir ja egal wenn die Raserei nur auf der Nordschleife stattfinden würde. Aber die Zufahrtstraßen und letzte Woche sogar die Innenstadt von Adenau werden zu Ersatzrennstrecken auserkoren. Insbesondere auf der Anreise und Abends wenn die Nordschleife geschlossen hat ! Die Polizei tut so oder ist tatsächlich hilflos- Kontrollen wenn überhaupt - nur Montagsmorgens bei den Pendlern ! Am Wochenende ist Feuer frei um und auf dem Ring ! Das spricht sich natürlich bei den Rasern rund ....
Hermann-Josef Andres:
Mit besonderem Interesse habe ich den Artikel über den Bewerber Peter Michels für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Cochem gelesen. Als Mitarbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung Cochem-Land/Cochem mit 37-jähriger Berufserfahrung und Betriebszugehörigkeit, überwiegend in leitender Funktion, sowie als langjähriges Mitglied der Personalvertretung und aktueller Personalratsvorsitzender bin ich doch mehr als verwundert über diesen Artikel. Peter Michels ist in der Verwaltung durchaus als versierter Redner (umgangssprachlich: Schwätzer), jedoch nicht unbedingt als „Macher“ bekannt. Dies überlässt er wohl gerne anderen. Auch für seine Ideen, die in dem Artikel angeführt werden, möchte er jeweils zusätzliches Personal einstellen. Ich stelle mir dabei natürlich die Frage, was er eigentlich selbst arbeiten möchte, oder ob sich seine Arbeit auf die Organisation von „Weinveranstaltungen“ begrenzt. Dies würde dann aber auch seinem Auftreten in den letzten Jahren entsprechen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass er zwar seit 2008 bei Kommunalverwaltungen beschäftigt ist, jedoch weder eine Verwaltungsausbildung hat und über elementare Verwaltungskenntnisse verfügt. Was die Haltung zu Bädern und Grundschulen betrifft, vollzieht er hier eine elegante 180° Wendung. Hieß es bis vor kurzem noch „weg mit der Kleinstaaterei und den kleinen Einrichtungen“ (das galt für Schulen und Bäder gleichermaßen) möchte er nun als Retter der kleinen Grundschulen auftreten und Vorreiter für den Weiterbestand der Bäder sein. Wegen seiner teilweise mehr als grenzwertigen Äußerungen über Kolleginnen und Kollegen während seiner Dienstzeit bei der VGV Cochem, bin ich davon überzeugt, dass er bei der weit überwiegende Mehrzahl des Personals weder Zustimmung oder gar Unterstützung finden wird. Für die Leitung einer Einrichtung mit insgesamt rd. 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf den verschiedensten Ebenen (es gibt nicht nur den Tourismus) halte ich ihn sowohl fachlich als auch in der Frage der Personalführung für nicht geeignet. Vielleicht hätte es auch in der Überschrift besser geheißen: „Lasst mich nur reden (schwätzen), ihr macht das schon“.
Toni Göbel:
Bm-Kandidat Michels, der sich als Macher bezeichnet, war nicht der Ideengeber für die Wohn-Pflegegemeinschaft in Greimersburg. Ideengeber für dieses lobenswerte Projekt war der Greimersburger Alt-Ortsbürgermeister Paul Lauxen. Auch an der tollen Breitband-Initiative im Kreis Cochem-Zell hatte er in der Funktion als „Leiter der Kommunikation“ ebenso wenig maßgeblichen Anteil wie in der kurzen Zeit als Wirtschaftsförderer der fusionierten Verbandsgemeinde an der positiven wirtschaftlichen Entwicklung in vielen Ortsgemeinden der VG Cochem. Macher waren auch hier in erster Linie andere. Bei der Wirtschaftsförderung ist hier an vorderster Stelle der bis zu der Fusion hierfür zuständige langjährige Mitarbeiter der VGV Cochem zu benennen, der bereits vor der Fusion viele Projekte in den Ortsgemeinden mit angestoßen hat und der mit seinen Ideen und seinem herausragenden Engagement als Macher maßgeblichen Anteil an der positiven Entwicklung in vielen Ortsgemeinden hatte.
Melanie :
ja da hast Du echt Recht Elke,denen passiert nichts!!! die dürfen doch in unserm Land machen was Sie wollen!!!Das macht mich echt wütend!!! Wir müssen in unserem eigenen Land Angst um uns und unsere Kinder haben! Mein Gott,wo sind wir nur hin gekommen!!!! Armes Deutschland!!!!
Nico Di Mascio:
Nein leider eine Stunde nach der Festnahme. Und wenn überhaupt!
Elke Kurth:
Die Frage ist, was passiert mit den Tätern, wenn sie verhaftet werden? Laufen sie bereits am nächsten Tag breit grinsend durch die Fußgängerzone? Leider haben diese Menschen vollkommene Narrenfreiheit in Deutschland.
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