- Anzeige - Zwei neue Chefärzte im St. Nikolaus-Stiftshospital

Neue Kompetenzen gewonnen

Neue Kompetenzen gewonnen

Die beiden neuen Chefärzte am St. Nikolaus-Stiftshospital: Dr. Wolfgang Boos (l.) und Prof. Dr. Martin Wolff. Foto: privat

09.01.2017 - 11:25

Andernach. Das neue Jahr begann im St. Nikolaus-Stiftshospital mit der Neubesetzung zweier Chefarztposten: Prof. Dr. Martin Wolff leitet als Chefarzt die Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie. Dr. Wolfgang Boos ist neuer Chefarzt der Abteilung für Radiologie und Nuklearmedizin. „Ich bin sehr froh, dass wir mit Prof. Dr. Wolff einen Chefarzt mit ausgewiesenen Kompetenzen für unser Krankenhaus gewinnen konnten“, sagt Cornelia Kaltenborn, Geschäftsführerin der St. Nikolaus-Stiftshospital GmbH. „Mit der Berufung von Dr. Boos zum Chefarzt der Radiologie und Nuklearmedizin wissen wir um einen Arzt, der seine Fähigkeiten seit seiner Ausbildung bei uns unter Beweis stellte.“


Prof. Dr. Wolff neuer Chefarzt der Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie


Prof. Martin Wolff absolvierte seine medizinische Ausbildung an den Unikliniken Essen, Köln und Bonn. Er ist Facharzt für spezielle Viszeralchirurgie, Thoraxchirurgie und Gefäßchirurgie. Als Chefarzt leitete er seit 2006 bereits die chirurgische Abteilung des Klinikums in Hanau und war seit 2012 Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein in Mayen.

Neben den bisherigen Schwerpunkten der Fachabteilung am Stiftshospital will Prof. Dr. Wolff die Operationen von Schilddrüse und Nebenschilddrüse ausbauen. Auch der Bereich der Thoraxchirurgie (Brustkorbregion) sowie die minimal-invasive Chirurgie sollen erweitert werden. Die Möglichkeit der Zusammenarbeit mit der Gastroenterologie, Onkologie und Pulmonologie sind im St. Nikolaus-Stiftshospital „sehr gut“, sagt er. „Hier existiert eine breit aufgestellte Abteilung für Innere Medizin.“ Daneben hat der neue Chefarzt großes Interesse an der Aus- und Weiterbildung und bereichert somit das St. Nikolaus-Stiftshospital auch in dessen Funktion als Lehrkrankenhaus der Universität Bonn. Die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit niedergelassenen Kollegen ist ihm ein besonderes Anliegen im Hinblick auf die optimale Versorgung der Patienten aus der Region.


Dr. Boos Chefarzt der Abteilung für Radiologie und Nuklearmedizin


Auch die Abteilung für Radiologie und Nuklearmedizin hat Neuigkeiten zu vermelden: Neuer Chefarzt ist seit Anfang Januar Dr. Wolfgang Boos – für viele Patienten des Andernacher Krankenhauses ein wohl bekanntes Gesicht. Damit wechselt das St. Nikolaus-Stiftshospital vom System der Teamärzte hin zu einer chefärztlich geführten Abteilung. Anlass gab der bevorstehende Ruhestand des Teamarztes Dr. Egon Dommermuth. Dr. Johannes Schüller, der dritte bisherige Teamarzt, wird Leitender Oberarzt der Fachabteilung.

Der gebürtige Nickenicher Dr. Wolfgang Boos kennt das Haus bereits seit seinem Praktischem Jahr 1989. Nach verschiedenen Stationen startete der Facharzt für Diagnostische Radiologie 1997 seine Karriere im Stiftshospital. Seit 2004 leitete er als Teamarzt mit den genannten Kollegen die Abteilung.

Die Radiologie ist hochtechnisiert, so Dr. Boos. Er legt jedoch sehr großen Wert darauf, dass bei all der Technik, die für die verschiedenen bildgebenden Verfahren genutzt wird, die Menschlichkeit nicht zu kurz kommt. „Diese Medizin ist nicht mit Apparatemedizin gleichzusetzen, sondern entspricht einer Medizin, die auf hohem Sachwissen der Beteiligten aufbaut, um eine hochtechnisierte Diagnostik sinnvoll einzusetzen.“ Hochtechnisierte Medizin und Menschlichkeit seien „kein Widerspruch“, so der Radiologe, „sondern Grundelemente ärztlichen Handelns“.

Pressemitteilung St. Nikolaus-

Stiftshospital GmbH Andernach

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Kommentare
Uwe Klasen:
So wie es derzeit ist, hier sei als schlechtestes Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
juergen mueller:
In Braubach`s "vielbefahrener" Ortsdurchfahrt gilt nunmehr Tempo 30. Dies dürfte sich jedoch nicht auf das Verkehrsaufkommen auswirken, das nach wie vor bestehen bleibt. Hier in RÜBENACH besteht das gleiche Problem, wo tagtäglich PKW, BUSSE und SCHWERLASTVERKEHR seit Jahrzehnten mitten durch den Ort fahren u. das in einem Maße (was tagtäglich durch eine eigens von der Bürgerinitiative erworbene u. installierte Meßanlage registriert wird), zu deren Lösung es nur eine einzig verwertbare Lösung gibt: "Die einer ORTSUMGEHUNG". Tempo 30 ändert an der Situation "VERKEHRSAUFKOMMEN" überhaupt nichts, sondern führt nur dazu, dass sich (vor allem zu den Hauptverkehrszeiten) lange Stau`s mit stehenden Fahrzeugen bilden, stehende Fahrzeuge mit laufendem Motor, die Lärm verursachen u. mit ihren Abgasen die Luft verpesten, was besonders an heissen u. schwülen Tagen, wo sowieso innerhalb des Ortes die Luft "steht", zu spüren ist.
juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
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