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Evangelisches Krankenhaus Dierdorf/Selters - Anzeige -

Neuer Chefarzt für neuen internistischen Bereich

Dr. Alexander Lindhorst leitet seit Kurzem den Bereich Gastroenterologie

22.10.2016 - 09:30

Selters. Dr. Alexander Lindhorst leitet seit dem 1. Oktober als Chefarzt den neu eingerichteten Klinikbereich für Gastroenterologie im Evangelischen Krankenhaus Dierdorf/Selters am Standort in Selters. Seit mehreren Jahren ist der 41-jährige Familienvater als Oberarzt in der interdisziplinären Endoskopie tätig. Nach seinem Medizinstudium an der Georg August Universität in Göttingen absolvierte er seine klinische Ausbildung sowie die Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie. Zuletzt war er als Oberarzt in der Klinik für Gastroenterologie und Endokrinologie an der Universitätsmedizin Göttingen tätig. „Wir freuen uns, dass wir mit Dr. Lindhorst einen Spezialisten für uns gewinnen konnten, der alle gängigen endoskopischen Techniken und Interventionsmöglichkeiten des Magen-Darm-Traktes beherrscht. Wertvoll für uns und unsere Patienten ist seine langjährige Erfahrung in der endoskopischen Notfallversorgung sowie in der Früherkennung von Tumorerkrankungen des Magen-Darm-Traktes“, so Dr. Reinhold Ostwald, Ärztlicher Direktor.

„Sicherlich werden unsere Patienten auch von seiner langjährigen Arbeit in Spezialambulanzen und seinem profunden Wissen in Therapie und Diagnostik von Leber-, Gallenwegs-, Bauchspeicheldrüse- und Speiseröhren-Erkrankungen profitieren.“ „Es ist uns wichtig, dass mit dem Eintritt von Dr. Lindhorst die bestehenden Diagnostikmöglichkeiten wie Magen- und Darmspiegelung, ERCP und Bauch-Ultraschall erweitert werden“, kündigt Geschäftsführer Thomas Schulz an. „Neben den Erweiterungen sind auch Optimierungen und der Einsatz neuer Therapie- und Untersuchungsmethoden wie beispielsweise die Endosonographie geplant.“ Um die möglichen Komplikationen und Risiken bei einer endoskopischen Untersuchung bzw. Therapie für den Patienten noch weiter zu minimieren, werden diese zukünftig mittels CO2-Insufflation durchgeführt. Die Einbringung von CO2 (Kohlendioxid) anstelle von Luft ist eine Methode, um bei der Darmspiegelung den Patienten-Komfort zu steigern.


„Die ideale Ausgangssituation“


Auch ist geplant die Ultraschalldiagnostik - beispielsweise zur besseren Tumorerkennung – durch Kontrastmittelsonografie zu erweitern. Neu eingeführt wird die gastroenterologische Funktionsbestimmung. Mittels dieser kann über einen Atemtest beispielsweise Fructose- und Lactose-Intoleranz diagnostiziert werden. Auf die Frage, was ihn bewogen hat von Göttingen an das Evangelische Krankenhaus Dierdorf/Selters zu wechseln, nennt Dr. Alexander Lindhorst zahlreiche Gründe: „Es ist für mich die ideale Ausgangssituation einen Bereich der Inneren Medizin, basierend auf der hervorragenden Arbeit von Frau Dr. Popovic und den ärztlichen Kollegen, auszubauen. Auf dieser Basis kann ich optimal die neue Abteilung für Gastroenterologie und Endoskopie ausbauen. Zudem liegt mir die Optimierung der gastroenterologischen Versorgung der Menschen im Einzugsbereich in intensiver Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Kollegen am Herzen. Auch die wirtschaftlich stabile Situation des Krankenhauses, welche heutzutage nicht in jeder medizinischen Einrichtung der Fall ist, hat mich überzeugt. Nicht zuletzt sind mir als gebürtiger Mainzer Land und Menschen des Westerwalds aus meiner Kindheit vertraut. Es ist wie in die alte Heimat zurückzukommen.“

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Kommentare
Armin Linden:
Das desolate System der Sparkassen vor Jahren - offene Schalter - hat zu diesem unseeligen Zustand geführt. Vormals gab es Trennwände aus Glas. Funktionierte einwandfrei. Die Leute der Bank, hatten Schutz vorab ! Vorstände der Sparkassen - wohl aus Langeweile - erfanden "Neue Sicherheitskonzepte". Das war einfach. Sie standen ja nicht hinter dem Schalter.
Armin Linden:
Das ist sicherlich keine einfache Situation. Vieles war allerdings vor Jahren absehbar. Tempo raus in der Rekultivierung ! Auch ein LGB, das sich sehr zurücknahm. Die Verfüllung des Süd - u. Nordfeldes wurde seinerzeit in geschlossenen Systemen geplant. Transport in Silozügen DIN ISO 9002 zertifiziert. Eigene Logistik & Spedition. Stationär eingeblasen in Mischanlage. Mittels Wasser, Zement + Aschen zu einer Masse konditioniert, Baumechanisch verdichtet. Monitoring. Teures Verfahren i.d. Herstellung. Dies will man heute, mittels LGB vermeiden. Selbst unser Wasser wurde im Produktbaustoff eingemischt - weg ! Ein durchdachtes geschlossenes System. Ca.1.5 Mill. cbm in To. vermischt. Diese Art industrieller Deponieprozesse, heute bei den LGB entschwunden. Selbst die Stoffe, wurden "vereinfacht". Beim Süd- u. Nordfeld bedenken, eine fehlende Baugrundlage für die L79 wurde geschaffen. Glauben Sie, CCU + LGB würden heute M.€. für eine "Nordumgehung" incl. "Süd-L79" ausgeben ? Nie.

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Heuft:
Muti-Kulti, Mayen bleibt bunt. Genau so soll es sein. Danke an den SKF(Marianne Weingart), Gerd Kohlhaas und Franz Käs. Anpacken,gutes tun und nicht weg schauen, so habe ich Herrn Käs kennengelernt.
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