Universitätsklinikum Bonn

Nummer Eins in NRW

Laut Focus-Klinikliste achtbestes Krankenhaus Deutschlands

Nummer Eins in NRW

Das Universitäts-Klinikum Bonn (UKB) auf dem Venusberg ist Nordrhein-Westfalens bestes Krankenhaus. Foto: privat

02.11.2016 - 10:06

Bonn. Platz eins in NRW und Platz acht im bundesweiten Vergleich mit über 1100 Kliniken – das ist das Ergebnis des Universitätsklinikums Bonn (UKB) im gerade erschienenen Ranking „Deutschlands große Klinikliste“ (Magazin Focus Gesundheit).

Der bisher größte und umfang-reichste Qualitätsvergleich für deutsche Krankenhäuser und Fachkliniken bewertet über eintausend deutsche Krankenhäuser und 3800 Fachklinken und Fachabteilungen.

Das UKB konnte seine NRW-Spitzenposition aus den Vorjahren erneut verteidigen und sich außerdem wie schon im letzten Jahr deutschlandweit wieder um zwei Plätze von zehn auf acht verbessern. „Wir werden nicht nur durchgehend seit 2012 auf Platz eins in NRW gewählt, wir freuen uns auch über den Aufstieg in die ersten 8 der 33 Universitätsklinika in Deutschland. Das ist eine große Auszeichnung für das immense Engagement unserer Mitarbeiter/innen“, kommentiert Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Wolfgang Holzgreve, MBA, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des UKB. „Wir sehen die optimale Patientenversorgung sowie Forschung und Lehre als unser oberstes Ziel, und unseren Erfolg führe ich auf modernste Technik, gut ausgebildetes Personal und einen starken Forschungsstandort zurück, wobei alle diese Aspekte gleich wichtig sind.“

Für den bundesweiten FOCUS Vergleich wertete das unabhängige Recherche-Institut „MINQ“ große Datenmengen aus und fragte über 14.000 niedergelassene Haus- und Fachärzte sowie Chefärzte der Fachkliniken nach ihren Einschätzungen zu fachlicher Kompetenz, Leistungsangebot sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Ebenso wurden 200.000 Krankenkassen-Rückmeldungen, Qualitäts- und Hygiene-Berichte ausgewertet. Nur Kliniken mit überdurchschnittlich häufigen Empfehlungen kamen in die engere Auswahl.

Neben der Gesamtbewertung wurden auch die Top-Kliniken für 16 verschiedene Fachbereiche und Erkrankungen ermittelt. Kliniken des UKB positionierten sich hier zehn Mal in der Spitzengruppe bzw. als empfohlene Klinik. Neben den bisherigen Fachbereichen/Indikationen wie Brustkrebs, Kardiologie, Depression, Alzheimer, Parkinson und Risikogeburten ist jetzt z. B. auch die Herzchirurgie des UKB als neuer Fachbereich in der Spitzengruppe gelistet. Neu ist außerdem, dass die Uniklinik Bonn bei Lungenkrebs als „empfohlene Klinik“ geführt wird.

„Eine umfangreiche und differenzierte Fremdbeurteilung durch eine anerkannte Wochenzeitung (wie es dies auch z. B. in den USA und anderen Ländern gibt), ist eine sehr gute Qualitätskontrolle. Solche Ranglisten sind wie im Sport oder sogar bei jedem Nobel-Preis immer auch diskutabel, aber Kritik kommt in der Regel eher von denen, die schlecht abgeschnitten haben. Da Nordrhein-Westfalen sieben hervorragende Uni-Klinika hat, ist die Position auf dem ersten Platz in diesem Bundesland mit 18 Mio. Einwohnern (zum Vergleich hat die ganze Schweiz nur 8 Mio. Einwohner und fünf Uni-Klinika) in fünf aufeinanderfolgenden Jahren besonders wertvoll“, freut sich der Vorstandsvorsitzende des UKB, Prof. Holzgreve.

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Kommentare

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schneeifler:
Nicht richtig ! verlorenes Benzin in Verbindung mit Raserei löste Massenkarambolage aus ! Es wäre mir ja egal wenn die Raserei nur auf der Nordschleife stattfinden würde. Aber die Zufahrtstraßen und letzte Woche sogar die Innenstadt von Adenau werden zu Ersatzrennstrecken auserkoren. Insbesondere auf der Anreise und Abends wenn die Nordschleife geschlossen hat ! Die Polizei tut so oder ist tatsächlich hilflos- Kontrollen wenn überhaupt - nur Montagsmorgens bei den Pendlern ! Am Wochenende ist Feuer frei um und auf dem Ring ! Das spricht sich natürlich bei den Rasern rund ....
Hermann-Josef Andres:
Mit besonderem Interesse habe ich den Artikel über den Bewerber Peter Michels für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Cochem gelesen. Als Mitarbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung Cochem-Land/Cochem mit 37-jähriger Berufserfahrung und Betriebszugehörigkeit, überwiegend in leitender Funktion, sowie als langjähriges Mitglied der Personalvertretung und aktueller Personalratsvorsitzender bin ich doch mehr als verwundert über diesen Artikel. Peter Michels ist in der Verwaltung durchaus als versierter Redner (umgangssprachlich: Schwätzer), jedoch nicht unbedingt als „Macher“ bekannt. Dies überlässt er wohl gerne anderen. Auch für seine Ideen, die in dem Artikel angeführt werden, möchte er jeweils zusätzliches Personal einstellen. Ich stelle mir dabei natürlich die Frage, was er eigentlich selbst arbeiten möchte, oder ob sich seine Arbeit auf die Organisation von „Weinveranstaltungen“ begrenzt. Dies würde dann aber auch seinem Auftreten in den letzten Jahren entsprechen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass er zwar seit 2008 bei Kommunalverwaltungen beschäftigt ist, jedoch weder eine Verwaltungsausbildung hat und über elementare Verwaltungskenntnisse verfügt. Was die Haltung zu Bädern und Grundschulen betrifft, vollzieht er hier eine elegante 180° Wendung. Hieß es bis vor kurzem noch „weg mit der Kleinstaaterei und den kleinen Einrichtungen“ (das galt für Schulen und Bäder gleichermaßen) möchte er nun als Retter der kleinen Grundschulen auftreten und Vorreiter für den Weiterbestand der Bäder sein. Wegen seiner teilweise mehr als grenzwertigen Äußerungen über Kolleginnen und Kollegen während seiner Dienstzeit bei der VGV Cochem, bin ich davon überzeugt, dass er bei der weit überwiegende Mehrzahl des Personals weder Zustimmung oder gar Unterstützung finden wird. Für die Leitung einer Einrichtung mit insgesamt rd. 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf den verschiedensten Ebenen (es gibt nicht nur den Tourismus) halte ich ihn sowohl fachlich als auch in der Frage der Personalführung für nicht geeignet. Vielleicht hätte es auch in der Überschrift besser geheißen: „Lasst mich nur reden (schwätzen), ihr macht das schon“.
Toni Göbel:
Bm-Kandidat Michels, der sich als Macher bezeichnet, war nicht der Ideengeber für die Wohn-Pflegegemeinschaft in Greimersburg. Ideengeber für dieses lobenswerte Projekt war der Greimersburger Alt-Ortsbürgermeister Paul Lauxen. Auch an der tollen Breitband-Initiative im Kreis Cochem-Zell hatte er in der Funktion als „Leiter der Kommunikation“ ebenso wenig maßgeblichen Anteil wie in der kurzen Zeit als Wirtschaftsförderer der fusionierten Verbandsgemeinde an der positiven wirtschaftlichen Entwicklung in vielen Ortsgemeinden der VG Cochem. Macher waren auch hier in erster Linie andere. Bei der Wirtschaftsförderung ist hier an vorderster Stelle der bis zu der Fusion hierfür zuständige langjährige Mitarbeiter der VGV Cochem zu benennen, der bereits vor der Fusion viele Projekte in den Ortsgemeinden mit angestoßen hat und der mit seinen Ideen und seinem herausragenden Engagement als Macher maßgeblichen Anteil an der positiven Entwicklung in vielen Ortsgemeinden hatte.
Melanie :
ja da hast Du echt Recht Elke,denen passiert nichts!!! die dürfen doch in unserm Land machen was Sie wollen!!!Das macht mich echt wütend!!! Wir müssen in unserem eigenen Land Angst um uns und unsere Kinder haben! Mein Gott,wo sind wir nur hin gekommen!!!! Armes Deutschland!!!!
Nico Di Mascio:
Nein leider eine Stunde nach der Festnahme. Und wenn überhaupt!
Elke Kurth:
Die Frage ist, was passiert mit den Tätern, wenn sie verhaftet werden? Laufen sie bereits am nächsten Tag breit grinsend durch die Fußgängerzone? Leider haben diese Menschen vollkommene Narrenfreiheit in Deutschland.
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