-Anzeige- Neueröffnung des Krumholz „Outdoor, Wandern, Trekking“ in Mülheim-Kärlich nach umfangreichem Umbau gefeiert

Outdoor-Geschäft mit Wohlfühlcharakter

16.03.2017 - 12:39

Mülheim-Kärlich. Intersport Krumholz „Outdoor, Wandern, Trekking“ hat nach umfangreichem Umbau jetzt die Neueröffnung der Geschäftsräume in Mülheim-Kärlich gebührend gefeiert. Vor knapp neun Monaten startete die Planung des Projektes, Ende Januar 2017 ging es dann mit den Umbaumaßnahmen, während des laufenden Geschäftsbetriebes los und nun konnten sich zahlreiche geladene Gäste aus Politik, Kultur und Wirtschaft von einem sehr gelungenen neuen Konzept überzeugen. Den selbst gesetzten Zeitplan hielt man dabei ein, alle Mitarbeiter zogen an einem Strang und in den letzten Tagen der Baustelle war im ganzen Unternehmen zu merken, wie die Vorfreude immer weiter anstieg, erklärte Geschäftsführer Oliver Krumholz in seiner Begrüßungsrede.


„Outdoor, Wandern, Trekking“


Die Gesamtfläche von 1600 Quadratmetern ist geblieben, doch der Gesamtüberblick wurde deutlich verbessert. „Transparenz gestalten“ war dabei ein wichtiges Ziel und wurde zum Beispiel durch offen gestaltete Rückwände bestens umgesetzt. Auch eine klare Zuordnung der Ware in sauber abgegrenzten „Warenwelten“ sorgt nun dafür, dass die Kunden unproblematisch ihre gewünschte Ware schnell finden. Zum Thema Modernität erläuterte Geschäftsführer Frank Bahr: „Technische Tools, wie einen elektronischen Wegweiser im Eingangsbereich oder eine digitale Fußvermessung im Bereich Wanderschuhe, gehören heute einfach dazu und sind für ein modernes Geschäft zwingend erforderlich.“ So sorgt nun auch eine ansprechende Farbgebung in Kombination mit natürlichen Materialien wie Holz oder Stein ebenfalls für ein modernes Erscheinungsbild. Selbst der „Berg“ an der Hauswand im Außenbereich und auch der künstliche „Berg“ im Innenbereich haben einen modernen Touch bekommen und beweisen, das moderne Elemente sehr gut zu einer rustikalen Optik passen. Doch an erster Stelle stand bei diesem Umbauvorhaben der Wohlfühlcharakter. Ladenbauelemente in Holzoptik, große hinterleuchtete Fotos, die Lust auf Aktivitäten im Freien machen sollen, aber auch ein angedeuteter Berg mit Teststrecke sowie Ruhebereiche sind nur einige Elemente, bei denen sich nun Kunden, aber auch die Mitarbeiter gleichermaßen wohlfühlen können. Auch beim Thema Raumklima hat man sich viele Gedanken gemacht und es wurde in eine neue Klimaanlage investiert.


Kontinuität, Zuverlässigkeit und kompetente Mitarbeiter nicht vergessen


Insgesamt ein sehr gelungenes und in sich schlüssiges Konzept wurde im Krumholz Trekkinghaus richtig gut umgesetzt. Damit wird im Hause Krumholz ein klares Statement in den stationären Handel gesetzt. „In der heutigen Zeit scheint es immer mehr die Geschwindigkeit zu sein, die über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Das stimmt zu einem gewissen Teil auch. Aber wir sind der Meinung, dass Kontinuität, Zuverlässigkeit und kompetente Mitarbeiter bei allem Tempo, was der Zeitgeist oder der Markt uns aufzwingen, nicht vergessen werden darf“, gab Frank Bahr zu verstehen. US

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Verlorenes Benzin löst Massenkarambolage aus

schneeifler:
Nicht richtig ! verlorenes Benzin in Verbindung mit Raserei löste Massenkarambolage aus ! Es wäre mir ja egal wenn die Raserei nur auf der Nordschleife stattfinden würde. Aber die Zufahrtstraßen und letzte Woche sogar die Innenstadt von Adenau werden zu Ersatzrennstrecken auserkoren. Insbesondere auf der Anreise und Abends wenn die Nordschleife geschlossen hat ! Die Polizei tut so oder ist tatsächlich hilflos- Kontrollen wenn überhaupt - nur Montagsmorgens bei den Pendlern ! Am Wochenende ist Feuer frei um und auf dem Ring ! Das spricht sich natürlich bei den Rasern rund ....
Hermann-Josef Andres:
Mit besonderem Interesse habe ich den Artikel über den Bewerber Peter Michels für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Cochem gelesen. Als Mitarbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung Cochem-Land/Cochem mit 37-jähriger Berufserfahrung und Betriebszugehörigkeit, überwiegend in leitender Funktion, sowie als langjähriges Mitglied der Personalvertretung und aktueller Personalratsvorsitzender bin ich doch mehr als verwundert über diesen Artikel. Peter Michels ist in der Verwaltung durchaus als versierter Redner (umgangssprachlich: Schwätzer), jedoch nicht unbedingt als „Macher“ bekannt. Dies überlässt er wohl gerne anderen. Auch für seine Ideen, die in dem Artikel angeführt werden, möchte er jeweils zusätzliches Personal einstellen. Ich stelle mir dabei natürlich die Frage, was er eigentlich selbst arbeiten möchte, oder ob sich seine Arbeit auf die Organisation von „Weinveranstaltungen“ begrenzt. Dies würde dann aber auch seinem Auftreten in den letzten Jahren entsprechen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass er zwar seit 2008 bei Kommunalverwaltungen beschäftigt ist, jedoch weder eine Verwaltungsausbildung hat und über elementare Verwaltungskenntnisse verfügt. Was die Haltung zu Bädern und Grundschulen betrifft, vollzieht er hier eine elegante 180° Wendung. Hieß es bis vor kurzem noch „weg mit der Kleinstaaterei und den kleinen Einrichtungen“ (das galt für Schulen und Bäder gleichermaßen) möchte er nun als Retter der kleinen Grundschulen auftreten und Vorreiter für den Weiterbestand der Bäder sein. Wegen seiner teilweise mehr als grenzwertigen Äußerungen über Kolleginnen und Kollegen während seiner Dienstzeit bei der VGV Cochem, bin ich davon überzeugt, dass er bei der weit überwiegende Mehrzahl des Personals weder Zustimmung oder gar Unterstützung finden wird. Für die Leitung einer Einrichtung mit insgesamt rd. 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf den verschiedensten Ebenen (es gibt nicht nur den Tourismus) halte ich ihn sowohl fachlich als auch in der Frage der Personalführung für nicht geeignet. Vielleicht hätte es auch in der Überschrift besser geheißen: „Lasst mich nur reden (schwätzen), ihr macht das schon“.
Toni Göbel:
Bm-Kandidat Michels, der sich als Macher bezeichnet, war nicht der Ideengeber für die Wohn-Pflegegemeinschaft in Greimersburg. Ideengeber für dieses lobenswerte Projekt war der Greimersburger Alt-Ortsbürgermeister Paul Lauxen. Auch an der tollen Breitband-Initiative im Kreis Cochem-Zell hatte er in der Funktion als „Leiter der Kommunikation“ ebenso wenig maßgeblichen Anteil wie in der kurzen Zeit als Wirtschaftsförderer der fusionierten Verbandsgemeinde an der positiven wirtschaftlichen Entwicklung in vielen Ortsgemeinden der VG Cochem. Macher waren auch hier in erster Linie andere. Bei der Wirtschaftsförderung ist hier an vorderster Stelle der bis zu der Fusion hierfür zuständige langjährige Mitarbeiter der VGV Cochem zu benennen, der bereits vor der Fusion viele Projekte in den Ortsgemeinden mit angestoßen hat und der mit seinen Ideen und seinem herausragenden Engagement als Macher maßgeblichen Anteil an der positiven Entwicklung in vielen Ortsgemeinden hatte.
Melanie :
ja da hast Du echt Recht Elke,denen passiert nichts!!! die dürfen doch in unserm Land machen was Sie wollen!!!Das macht mich echt wütend!!! Wir müssen in unserem eigenen Land Angst um uns und unsere Kinder haben! Mein Gott,wo sind wir nur hin gekommen!!!! Armes Deutschland!!!!
Nico Di Mascio:
Nein leider eine Stunde nach der Festnahme. Und wenn überhaupt!
Elke Kurth:
Die Frage ist, was passiert mit den Tätern, wenn sie verhaftet werden? Laufen sie bereits am nächsten Tag breit grinsend durch die Fußgängerzone? Leider haben diese Menschen vollkommene Narrenfreiheit in Deutschland.
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