-Anzeige- Qualitätszeichen „Generationenfreundliches Einkaufen“

Outdoor & Trekking Intersport Krumholz ausgezeichnet

Outdoor & Trekking
Intersport Krumholz ausgezeichnet

Alexander Ludwig vom Handelsverband überreichte die Auszeichnung an Frank Bahr und Mathias Krauskopf von Intersport Krumholz.Foto: privat

11.07.2017 - 16:21

Mülheim-Kärlich. Mit der Auszeichnung von Outdoor & Trekking Intersport Krumholz in Mülheim-Kärlich wurde die Zertifizierungsphase von Einzelhandelsgeschäften im nördlichen Rheinland-Pfalz fortgesetzt. Das Zertifikat zeigt: Hier können alle Generationen einfach und bequem einkaufen. Die ausgezeichneten Betriebe wollen älteren Verbraucherinnen und Verbrauchern, aber auch Eltern mit Kinderwagen oder Menschen mit Handicap das Einkaufen erleichtern. Für die Zertifizierung in der Region ist der Handelsverband (HV) Mittelrhein-Rheinhessen-Pfalz zuständig. Einzelhandelsbetriebe, die sich zertifizieren lassen wollen, werden von qualifizierten Testern vor Ort besucht und bewertet.

Alexander Ludwig vom Handelsverband überreichte die Auszeichnung an Frank Bahr und Mathias Krauskopf. „Von dem Qualitätszeichen profitieren alle Beteiligten: Es macht Geschäfte, in denen sich einfach und barrierearm einkaufen lässt, für die Kundinnen und Kunden von außen erkennbar. Die Händlerinnen und Händler gewinnen zufriedenere Kundschaft und die Kundenbindung wächst. Dadurch verschaffen sie sich Wettbewerbsvorteile, denn Generationenfreundlichkeit ist ein Trend, der durch den demografischen Wandel künftig noch zunehmen wird“, sagte Ludwig. Das Qualitätszeichen „Generationenfreundliches Einkaufen“ wird seit 2010 an Einzelhändler vergeben, die ihr Geschäft an die Bedürfnisse von älteren Menschen, Familien und mobilitätseingeschränkten Personen anpassen. Die Läden werden zurzeit nach 63 Kriterien in sieben Kategorien geprüft, darunter etwa die Zugangsmöglichkeiten zum Laden, die Ausstattung der Verkaufsräume sowie das Serviceverhalten der Mitarbeiter. Das Zeichen wird vom Handelsverband Deutschland (HDE) gemeinsam mit der Initiative „Wirtschaftsfaktor Alter“ des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend verliehen.Pressemitteilung des

Handelsverband

Mittelrhein-

Rheinhessen-Pfalz e.V.

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Motocross Fahrer schlägt einen Spaziergänger

juergen mueller:
Hallo m.m, schon gelesen (ich meine die Zeitung - oder liest man keine?). Nur zur Richtigstellung. Die Prügelattacke geht auf das Konto einer Spezie, die zu dem Typ Zweibeiner gehört, der seine Frustration und sein Gewaltpotenzial so auslebt, wie es ihm genehm ist und sich einen Scheiß darum schert, ob bei seinem unnatürlichen Verhalten andere zu Schaden kommen können, sondern dies eher bewusst in Kauf nimmt. Hinzukommt, dass er nicht den Arsch in der Hose hat sich bei der Polizei zu melden, um seine Version dieses Vorfalles abzugeben. Wäre mir dieses Geschehen widerfahren, versprochen, wäre dies anders ausgegangen und gewiss nicht zu meinem Nachteil, da auch ich die traurige Erfahrung machen musste, dass man mit Reden alleine nichts bewirken kann, sondern nur mit Handeln.
m.m:
ob die da fahren durften hin oder her ,geht ja um die Körperverletzung und die ging anscheinend vom Wanderer aus ,der Motorradfahrer hat sich verteidigt. vielleicht ist die Gegendarstellung ja auch längst bei der Polizei eingetroffen ...
juergen mueller:
Fakt ist erst einmal, dass die Motocross-Fahrzeuge NICHTS dort zu suchen hatten. Und was die Gegendarstellung auf Facebook betrifft, so würde es mich interessieren, von wem diese Gegendarstellung abgegeben wurde - warum auf Facebook und nicht bei der Polizei. Desweiteren, ich gehe mal davon aus, dass die beteiligten Motocross-Fahrer auch auf Facebook präsent sind - WARUM melden sich diese nicht bei der Polizei um zu einer Klärung beizutragen?
juergen mueller:
"Das kann so nicht weitergehen". Große Worte von einem, der OB unserer Stadt werden will und, egal was so nicht weitergehen kann, immer wieder betont, sich dafür einzusetzen, wenn er denn OB geworden ist. Mir fehlt alleine schon an den Worten der Glaube, da nie die Rede davon ist, wie das alles und wovon bezahlt werden soll. Das in "vielen" Fällen (und das sind viele) dies auch mit geringem Aufwand möglich sei, daran dürfte Herr Langner wohl nur selbst glauben, zumal ER das alleine auch NICHT entscheiden kann. Es sind immer wieder diese gleichlautenden, wiederholten Beteuerungen und Versprechungen, die es in ihrer Vielzahl (zumindest mir) unmöglich machen, darin auch nur einen Funken von Wahrheit u. Umsetzungsvermögen zu erkennen bei der ebensolchen Vielzahl eigentlicher Probleme, die die STADT wie in einer Art Zwangsjacke einengen und Träumereien ausschliessen müsste. Aber im WAHLKAMPF gelten nunmal andere Maßstäbe und da kommt es auch nicht unbedingt auf Wahrheiten an.
Manuela Keck:
Das ist ganz großartig. Die Facebookgruppe behind the police dankt ihnen dafür. http://www.facebook.com/groups/behindthepolice
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