-Anzeige- Orthopäde Dr. Manuel Schenke in Remagen

Praxiseröffnung mit Team und vielen Gästen

Praxiseröffnung mit Team und vielen Gästen

Dr. Manuel Schenke (l.) mit seinem Team in der frisch eröffneten Praxis. Foto: AB

13.02.2018 - 08:05

Remagen. Die offizielle Eröffnung seiner Praxis feierte Dr. Manuel Schenke, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, vor kurzem mit seinem sechsköpfigen Team und vielen Gästen im Klostergarten 6 in Remagen. Der neue Orthopäde in Remagen freute sich, neben zahlreichen Gästen eine ganze Reihe von Kollegen und Physiotherapeuten aus der Region in der neuen, sehr ansprechenden Praxis begrüßen zu können. Auch die Chefärzte aus dem Petrus Krankenhaus in Bonn, Herr Dr. Haas und Herr Dr. Müller Stromberg aus der alte Wirkungsstätte von Dr. Schenke waren von der modernen Praxis überzeugt. Das Krankenhaus Linz-Remagen war durch Chefarzt Dr. Auen vertreten. Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten am Ende des vergangenen Jahres, präsentiert sich die Praxis von Dr. Manuel Schenke hell, großzügig und modern. Viel Wert legt der Orthopäde auf eine durchweg freundliche Atmosphäre. Dazu gehören ein barrierefreier Zugang, Parkplätze im Hof, ein angenehmer Wartebereich und neu ausgestattete Behandlungsräume. „Wir arbeiten nach neusten wissenschaftlichen Standards und Erkenntnissen mit einer professionellen Ausstattung und modernsten diagnostischen und therapeutischen Geräten“, betont Dr. Schenke. Auf knapp 300 Quadratmeter haben Dr. Manuel Schenke und sein eingespieltes, sechsköpfiges, orthopädisches Team die Möglichkeit, die Patienten ganzheitlich zu betrachten und im Idealfall schon vor dem Auftreten von Beschwerden zu handeln und Folgeschäden zu verhindern.


Symptom- und Ursachenbehandlung


„Gemeinsam mit den Patienten behandeln wir nicht nur die Symptome, sondern suchen die Ursachen und werden diese gezielt behandeln“, betont Dr. Schenke. Dem eingespielten jungen und dynamischen Team liegt besonders am Herzen, dass sich die Patienten in der Praxis fachlich und menschlich gut aufgehoben fühlen. Durch neuen Behandlungsmethoden, wie zum Beispiel ACP (Eigenblut), können nun Beschwerden, die durch Arthrose entstehen oder durch chronische Überlastung an Sehnenansätzen, nebenwirkungsfrei behandelt werden. Zum Team gehören neben Dr. Manuel Schenke Ehefrau Julia Schenke, Hedwig Gerschütz, Bettina Mittnacht, Natalie Werner, Melanie Linares Romero und Nina Brenner.

Dr. Manuel Schenke ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und bietet seinen Patienten bei den allgemeinen Leistungen unter anderem die manuelle und Chirotherapie, Akupunktur TCM, eine digitale Röntgenanlage für alle Arten von Unfall- oder Röntgenkontrolluntersuchungen, eine unabhängige Beratung zu Operation und Therapie, eine Zweitmeinungskonsultation, ärztliche Begutachtung, Einlagenversorgung, Injektionstherapie bei Gelenkerkrankungen, Infusionstherapie, Osteoporose Therapie und DEXA Knochendichtemessung, Schmerztherapie und die Behandlung aller Arten von Sport- und Unfallverletzungen. Zudem gibt es in der Praxis von Dr. Schenke noch eine ganze Reihe von individuellen Leistungen wie beispielsweise Akupunktur-Taping, Eigenblutbehandlung, Lasertherapie, Magnetfeldtherapie, Stoßwellentherapie und medizinische Vibrationstherapie.


Weitere Informationen:


Die Praxis ist im Klostergarten 6 in Remagen, direkt an der Sankt Anna-Kapelle. Die Praxis ist telefonisch erreichbar unter (0 26 42) 30 18, per Fax unter (0 26 42) 22 00 4 oder per mail unter mail@orthopädie-schenke.de. Die Sprechzeiten sind montags bis freitags von 8 Uhr bis 12 Uhr, sowie montags, dienstags und donnerstags von 14 Uhr bis 18 Uhr und nach Vereinbarung.

AB

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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