-Anzeige- Seehotel Maria Laach ermöglichte ein Auslandspraktikum

Robert Ewald blickt auf Aufenthalt in Perpignan zurück

Robert Ewald blickt
auf Aufenthalt in Perpignan zurück

Das Hotel „Qualys le Mas des Arcades“ in Perpignan. Foto: privat

08.06.2017 - 13:18

Maria Laach. Robert Ewald, Auszubildender im Seehotel Maria Laach, hatte das große Glück, einen dreiwöchigen Auslandsaufenthalt inklusive Praktikum im Hotel „Qualys le Mas des Arcades“ in der südfranzösischen Stadt Perpignan absolvieren zu dürfen.

„Zusammenfassend war das Praktikum für mich eine tolle Erfahrung und ein voller Erfolg. Neben den verbesserten französischen Sprachkenntnissen sind es vor allem die praktischen Arbeitserfahrungen in einem Betrieb im Ausland, von denen ich noch lange profitieren werde.

Die drei Wochen vergingen wie im Fluge und ich wäre gerne noch etwas länger geblieben. Aber wer weiß, vielleicht komme ich ja bald wieder einmal zurück in den sonnigen Süden Frankreichs...on ne sait jamais.

Mein besonderer Dank gilt an dieser Stelle dem Hoteldirektor des Seehotels Herrn Steffen Melzow, sowie der Personalleiterin Frau Birgit Müller-Leersch für die Möglichkeit ein Auslandspraktikum absolvieren zu dürfen. Ebenso bedanken möchte ich mich bei Frau Louisa Krekel von der IHK Koblenz, sowie bei Frau Sindy Würffel von der IHKProjektgesellschaft Frankfurt/Oder für die Organisation des Praktikums. Desweiteren gilt mein Dank dem gesamten ALFMED-Team unter Leitung von Frau Florence Delseny für die nette Akquisition und die tolle Organisation vor Ort, sowie dem gesamten Team des „Mas des Arcades“ unter der Leitung des Empfangschefs, Herrn Christopher Grice für die freundliche Aufnahme und Betreuung während des gesamten Praktikums,“ so Ewald.

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Kommentare
Uwe Klasen:
"Die installierte Gesamtleistung aus Windenergie" ist obsolet, da diese weder Zeit- noch Bedarfsgerecht zur Verfügung steht. Um die aus Solar- und Windstrom erzeugten Schwankungen auszugleichen müssen(!) die herkömmlichen Kohle- und Kernkraftwerke mitlaufen, damit im Bedarfsfall genügend Strom zur Verfügung steht um das Netz zu stabilisieren! Die Brennelementesteuer war Verfassungswidrig, kann also den Betreibern des KKW nicht vorgeworfen werden. Zur Weiterverwendung von abgereicherten Brennelementen siehe Reaktortyp BN-800! Außerhalb Deutschlands schreitet die Entwicklung voran!
Matthias Kaißling:
Die installierte Gesamtleistung aus Windenergie betrug Ende 2016 45.910 MW. Also rund 4mal soviel wie die 8 noch im Betrieb stehenden AKW in Deutschland. Wenn also der Kohle bzw den AKWs nicht Vorrang gegeben würde, könnte die Windkraft sehr wohl mithelfen den Bedarf zu decken. AKWs sind im übrigen auch nur deshalb für die Betreiber rentabel, weil sie nicht für die Entsorgung des Atommülls zahlen müssen, sondern stattdessen noch zusätzlich Steuergelder bekommen (6 Mrd.€ Rückerstattung aus der BrennelementeSteuer)
Uwe Klasen:
Über 25.000 Windenergieanlagen drehen mittlerweile in Deutschland ihre Rotoren und trotzdem liefern diese, je nach "Ertragsjahr", nur zwischen 15% - 25% des benötigten Stroms. Und diesen auch nur Zufälig, keinesfalls nach Bedarf. Die "ertragreichen" Standorte sind längst zugebaut mit Windrädern, nun sollen, auf Druck der Lobbyisten, auch noch die letzten, möglichen, Standorte folgen. Dabei sind diese nur rentabel weil die durch die Förderung nach dem EEG erhalten! Arten- und Menschenschutz werden dazu ausgeblendet!
Andrea Montermann:
Vielen herzlichen Dank an die Redaktion für diesen hervorragenden Bericht. Als Künstlerin fühle ich mich sehr geehrt und freue mich sehr darüber, wie gut das Ausstellungsprojekt des Landesmuseums recherchiert und vortrefflich dargestellt wurde!! Großes Kompliment an die Autorin!
Daniel Faßbender:
Familien sind doch nicht die Zielgruppe dieses Bades. Das war es nie und wird es auch in Zukunft nicht sein. Kinder sind eher ein Ärgernis für das wirkliche Klientel. Früher waren es die Kurgäste, heute sind es salopp geschrieben, die überwiegend zahlungskräftigen Rentner und ein paar Hotelgäste aus dem Quellenhof. Welche Familie mit einem oder mehreren Kindern kann oder will sich denn den Eintritt überhaupt noch leisten? Der Tageseintritt für zwei Erwachsene mit zwei Kindern liegt bei fast 40 EUR. Für mich ein Grund da nicht hinzugehen.
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
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