18 neue Azubis – Bürgermeister Jan Einig hebt besondere Leistung der Betriebe hervor

SWN und SBN halten ihre starke Ausbildungsquote

SWN und SBN halten
ihre starke Ausbildungsquote

Die neuen Auszubildenden von SWN und SBN haben sich bewährt. Sie haben schon im Auswahlverfahren gezeigt, dass sie mehr mitbringen als andere. Bürgermeister Jan Einig (5.v.r.) begrüßte die neuen Azubis. Foto: Privat

11.08.2017 - 10:47

Neuwied. Die Stadtwerke (SWN) und die Servicebetriebe (SBN) Neuwied halten weiterhin ihre hohe Ausbildungsquote. 18 junge Leute haben ihre Ausbildung bei den beiden städtischen Betrieben aufgenommen. Besonders hohe Qualität in der Ausbildung, Ortsnähe, moderne Arbeitsfelder und Verantwortung vom ersten Tag an sind für viele der neuen Mitarbeiter ausschlaggebend gewesen, sich bei den SWN und SBN zu bewerben. Für Bürgermeister Jan Einig, der die Azubis als stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats begrüßte, die richtige Entscheidung: „Unsere städtischen Unternehmen sind Garant für eine funktionierende Infrastruktur. Sie bieten zukunftsorientierte und damit sichere Arbeitsplätze, investieren aber auch in die richtigen Technologien wie etwa Glasfaser im Gewerbegebiet. Das geht über die reine Versorgung wie bei anderen Stadtwerken deutlich hinaus.“ Um für diese Aufgaben gerüstet zu sein, setzen die Betriebe weiterhin auf eigenen Nachwuchs, der in einem selbst entwickelten Verfahren ausgesucht wurde, erklärt Personalchef Dirk Reuschenbach. „Noten sind nicht unwichtig, aber entscheidend ist, dass die jungen Leute von ihrer Haltung, ihrer Einstellung und ihren Interessen her ins Gefüge passen.“ Dafür investieren die SWN auch viel. Drei Tage lang werden die Betriebe vorgestellt, Rechte und Pflichten erläutert, die Rolle, die Erwartungen an die Azubis und die Unternehmenskultur besprochen sowie Anforderungen durch Energiewende und die Zukunft der regionalen Energieversorger im Wettbewerb diskutiert: „Sie müssen von Anfang an sehen, dass es hier nicht nur um einen Job geht, sondern um die Versorgungssicherheit der Stadt. Das ist große Verantwortung.“ In den kommenden drei Jahren bekommen die Azubis außerdem zahlreiche Leistungen, um möglichst intensiv die Ausbildungszeit zu nutzen – und um perfekt auf ihre Berufe vorbereitet zu sein. Jan Einig nahm diesen Ball auf: „Technik fasziniert, und sie fasziniert umso mehr, wenn man erkennt, welchen Nutzen man für die Menschen daraus ziehen kann. Ich habe auch mal so angefangen wie Sie, mit einer Lehre zum Energieelektroniker, und erst im zweiten Schritt ein Studium zum Bauingenieur absolviert.“ Sein eindringlicher Rat: „Fragen Sie jeden, den Sie treffen, um möglichst viel Wissen schon in der Ausbildung mitzunehmen. Denn vom ersten Tag ihres Berufslebens an stellen Sie die Weichen für Ihre Zukunft.“ Pressemeldung der

Stadtwerke Neuwied

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Bernhard Mauel:
Hervorzuheben ist das unglaubliche Engagement der Schützen aus den rund 150 Nitztalern, die ein super tolles Wochenende hingelegt haben.Alle Achtung!!! Unser Land braucht tatkräftige Vereine, die wir unterstützen müssen um die Gemeinschaft zu stärken. Allen aus den Schützenfamilien ein herzlicher Dank.

Verlorenes Benzin löst Massenkarambolage aus

schneeifler:
Nicht richtig ! verlorenes Benzin in Verbindung mit Raserei löste Massenkarambolage aus ! Es wäre mir ja egal wenn die Raserei nur auf der Nordschleife stattfinden würde. Aber die Zufahrtstraßen und letzte Woche sogar die Innenstadt von Adenau werden zu Ersatzrennstrecken auserkoren. Insbesondere auf der Anreise und Abends wenn die Nordschleife geschlossen hat ! Die Polizei tut so oder ist tatsächlich hilflos- Kontrollen wenn überhaupt - nur Montagsmorgens bei den Pendlern ! Am Wochenende ist Feuer frei um und auf dem Ring ! Das spricht sich natürlich bei den Rasern rund ....
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