Arbeitskreis SchuleWirtschaft Cochem/Kaisersesch traf sich bei der Faber GmbH

Schule trifft Wirtschaft

Schule trifft Wirtschaft

Für die Wohn- und Wirtschaftsregion Kaisersesch kann innerhalb des Kreises Cochem-Zell eine positive Bilanz gezogen werden. Foto: privat

12.04.2017 - 12:53

Cochem/Kaisersesch. Die Faber Fachgroßhandel GmbH in Kaisersesch ist ein Familienunternehmen mit bewegter Geschichte. In den 60er Jahren noch als Hersteller von Reinigungsprodukten bekannt, hat sich Faber in den letzten 20 Jahren zum leistungsstarken Systemdienstleister für Sauberkeit & Hygiene entwickelt. Seit 2009 ist das Unternehmen mit einer neuen Betriebsanlage auf einer Gesamtfläche von über 12.000 Quadratmetern im Gewerbegebiet Kaisersesch ansässig. Der Fachhandelbetrieb ist deutschlandweit und im europäischen Ausland geschäftlich aktiv.

Was macht das Unternehmen aus und welches Ausbildungsangebot bietet es für Schulabgänger? Welche außerschulischen Lernangebote bieten sich für die umliegenden Schulen in dem Unternehmen Faber an? Lehrkräfte und Vertreter von Verbandsgemeinde und Kreisverwaltung trafen sich dort zum regionalen Arbeitskreis SchuleWirtschaft Cochem/Kaisersesch. Die Geschäftsleitung informierte die Teilnehmer des Arbeitskreises über die Entwicklung des Unternehmens vom Familienbetrieb zum deutschlandweit agierenden Fachgroßhandel und gab sehr interessante Einblicke in das teilautomatisierte Logistikmanagement. Ausgebildet wird in der kaufmännischen Sparte, im Logistikmanagement und in Zukunft wohl auch als Berufskraftfahrer/in. „Wir bilden gerne aus und übernehmen die jungen Menschen dann auch in unser Unternehmen“, so Melanie Faber. Bereichert wurde die Betriebserkundung durch Nina Peters mit ihrem Vortrag über Push- und Pullfaktoren des ländlichen Raumes am Beispiel der Verbandsgemeinde Kaisersesch. Für die Wohn- und Wirtschaftsregion Kaisersesch kann innerhalb des Kreises Cochem-Zell eine positive Bilanz gezogen werden. „Die allermeisten Menschen fühlen sich hier wohl, viele junge Menschen sind bereit, auch nach einer auswärtigen Ausbildung in die Region zurück zu kehren“, erklärte die Referentin. Für sie spielen die Erschließung von Baugebieten in der Stadt Kaisersesch eine wichtige Rolle. Die Unternehmer hingegen setzen auf die gute infrastrukturelle Anbindung der Wirtschaftsregion Kaisersesch und das vorhandene Netzwerk.

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Kommentare
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Herr Müller, vielen Dank dass Sie mit jeder Zeile ihrer Kommentare meinen Eindruck, den ich von ihnen gewonnen habe, bestätigen! Zum Leidwesen der meisten anderen Menschen scheinen Sie sehr Intolerant zu sein und Andersdenkende lieber zu diffamieren anstatt sich mit diesen Menschen auseinanderzusetzen bzw. auch deren Meinung gelten zu lassen!
juergen mueller:
Ich müsste mich eigentlich glücklich schätzen erfahren zu dürfen, dass es Menschen wie Sie gibt, die nie interpretieren, dafür aber aus dem Belehren nicht mehr herauskommen, was wie eine Zwangsjacke sein muss, deren Leben wohl nur aus Sachlichkeit und Objektivität besteht, Menschen, die andere, die nicht Ihre Meinung vertreten, in eine Schublade stecken und ihnen geistige Grundlagen unterstellen, die unsere Demokratie gefährden. Mein lieber Herr Klasen, nehmen Sie es mir nicht übel, aber ich habe mein Leben lang mit Klugscheissern wie Ihnen zu tun gehabt und dies auch noch heil und geistig frisch überstanden u. mir meine persönliche, demokratisch verordnete Gedankenwelt erhalten. Und was mein Recht ist oder nicht, das können Sie selbst in Erfahrung bringen, wenn Sie sich einmal mit dem Wort Demokratie auseinandersetzen. Hierzu interpretiere ich z.B. WIKIPEDIA.
Uwe Klasen:
Her Mueller, Sie interpretieren anstatt sachlich und objektiv zu beurteilen! Es ist ihr gutes Recht ihre Ansichten bzgl. anderen Parteien kund zu tun, aber damit einhergehend ist es NICHT ihr Recht, Andersdenkenden etwas Vorzuwerfen was nicht ihrer persönlichen Gedankenwelt entspricht und dafür noch geistige Konstrukte zu bemühen die in dieser Art und Weise nicht existieren! Von welcher Partei werden die Autos der Mitglieder verbrannt oder die Hauswände ihrer Wohnhäuser (bestenfalls) mit Farbe beschmiert, welcher Partei werden regelmäßig die Büros zerstört? Das solche, undemokratischen (!), Handlungen, die auch auf solch geistigen Grundlagen wie z.B. ihren Kommentaren beruhen, wird die Demokratie MEHR gefährdet als durch die "AfD" oder "Die Linke"! Übrigens, eine direkte Demokratie, wie z.B. die, seit Jahrhunderten, funktionierende und sich daraus immer weiter entwickelnde Schweiz ist, entgegen ihren Ansichten, eine durchaus gute funktionierende Demokratie!

Brückenkopf-Kongress

Wolfgang aus dem Hause G r e i b:
Wolfgang Huste - Solche Leute wie Sie sind der Untergang einer jeden Nation ! Jeder der sein Land liebt darf das tun - nur wir Deutschen sind dann alle rechts. Lesen Sie die Gesetze !!! Keine Ahnung was in der BRiD vorgeht und nur dummes Zeug von sich geben ! Weiowei
Wolfgang Huste:
MarKo hat recht: Hier handelt es sich um rechtsradikale Esoteriker. Das findet man leicht heraus, wenn man die Referenten "googelt". In dem Hotel Vier Jahreszeiten, Bad Breisig, haben sich schon öfter Rechtsradikale getroffen, auch die AfD.
Conny:
Offensichtlich handelt es sich um einen fingierten Kommentar, den der Schreiber Marko verfasst hat, um real denkende Menschen mit verlogenen Ausführungen zu diffamieren und ins Abseits zu stellen, weil er anscheinend aus der faschistischen Antifa stammt. Das lassen sein Briefstil und seine mangelhafte Grammatik erkennen! Diese Gruppe verübt seit 2 Jahren Attacken mit Kreide, Farbe, zerschlagenen Fensterscheiben, brennenden Autos und Prügeleien auf christlich demokratisch Andersdenkende.Wahrscheinlich haben er und seine Freunde die Kreide-Verunglimpfungen selber geschrieben, um einen Grund zu haben, der Presse etwas vorzuspielen! Conny
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