-Anzeige- BECKER-Hörakustik eröffnete nach Umzug neue Filiale auf dem Barl in Zell

Seit 40 Jahren das Ohr am „Puls“ der Zeit

15.12.2016 - 09:27

Zell/Mosel. „Wir sind äußerst zufrieden mit der Firma Becker, die waren noch unten in Zell, als wir Hörgeräte-Kunden wurden. Betreuung und Begleitung sind hier einwandfrei, man wird mit seinen Problemen nicht allein gelassen, sondern man erfährt wertvolle Hilfe. Die fachlich versierten, immer hilfsbereiten Mitarbeiter sind uns bestens bekannt und man könnte sagen, die gehören irgendwie schon zu unserer Familie“. Nun, dies ist keine Aussage eines Marketingexperten, sondern die der Eheleute Willi und Marlene Schumacher, die mit vielen anderen Kunden am Mittwoch, den 14. Dezember bei der Feier zum 40 jährigen Bestehen und dem Umzug der BECKER-Filiale, an den neuen Standort „auf dem Barl“, dabei waren. Nun diese lobenden Worte waren sicherlich „Musik in den Ohren“, der angereisten Chefin des Unternehmens, Brigitte Hilgert-Becker, ihrer Tochter der Hörakustikermeisterin und Diplom Kauffrau, Eva Keil-Becker, und des Leiters des Fachgeschäftes, Jürgen Bolle mit seinem engagierten Team, die allesamt ihre Kunden, sogenannte „Botschafter des guten Hörens“, wie alte Bekannte mit Handschlag begrüßten. Frau Hilgert-Becker, die stolz ihr Motto für 2017 „Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden grenzenlos kommunizieren können“ verkündete, freute sich darüber hinaus, dass neben Stadtbürgermeister und 1. Beigeordneten der Verbandsgemeinde auch die Nachbarn und Vermieter der Einladung gefolgt waren. Das inhabergeführte Unternehmen BECKER- Hörakustik ist wahrlich seit nunmehr vier Jahrzehnten für die Bewohner der Mittelmosel eine „Top-Adresse“. Man könnte auch sagen: „Eine gute Adresse für alle, die besser hören und verstehen wollen“. Anwesende Kunden bestätigten dies auch in hohem Maße gegenüber „Blick aktuell“. Stadtchef Hans Schwarz und der 1. VG-Beigeordnete, Lothar Schneider, waren ebenfalls voll des Lobes: Man kann schon stolz sein, wenn man Unternehmen wie BECKER-Hörakustik in seinem Beritt hat. Wir sind sehr froh eine solche Einrichtung für unsere Bürger vor Ort zu haben. Becker hat viel investiert um den Standort im größten Stadtteil von Zell „Auf dem Barl“ aufzuwerten. Wir wissen alle, dass die Menschen immer älter werden, und irgendwann kommen dann auch die Hörprobleme. Und dann sind wir sicherlich froh, dass wir „Becker“ haben. Deren Technik gibt das her, und ihre Fachleute beraten dann individuell“, so Beide unisono. An vielen Komplimenten der Kunden auch an den Fachgeschäftsleiter, Hörakustikermeister Jürgen Bolle und sein bekanntes Team, merkte man die Verbundenheit zwischen beiden Seiten. Bolle brachte auch gekonnt den „Ist-Stand“ der Firma näher: „Die technischen Entwicklungen haben inzwischen einen so hohen Standard erreicht, wie es nie für möglich gehalten wurde. Aber die Technik ist nur eine Seite der Medaille. Sie muss für ihre Träger nutzbar gemacht, das heißt ausgewählt und programmiert werden. Hörgeräteträger wissen auch, wie wichtig es ist, während der gesamten Gebrauchsdauer einen zuverlässigen Lotsen zu haben. Wir, Ihre „BECKER-Hörakustiker in Zell sind mit Kopf und Herz, sowie dem bekannt guten BECKER_Kundendienst für Sie da“. Drei Dinge gab er den Gästen mit auf den Weg: Die Becker-Hörtreff´s mit Hörtraining, die exzellenten Expertenvorträge und die Rabatte mit Sonderangeboten bis 31.1.2017, die sie nutzen sollten. Schön sind sie geworden, die neuen Räumlichkeiten. Groß, lichtdurchflutet, einladend, zweckmäßig, so richtig mit Wohlfühlcharakter. Toll sind auch die nach dem neuesten Stand der Hörgeräte-Technik und den Anforderungen der Kunden an ein modernes Unternehmen konzipierten Räumlichkeiten, die keine Wünsche offenlassen. Dazu eine große Anzahl von Parkmöglichkeiten „auf dem Barl“ in der Fliehburgerstraße 1a. Im Anschluss an den öffentlichen Teil nutzten die zahlreichen Gäste die Gelegenheit, die Räumlichkeiten in Augenschein zu nehmen, am Glücksrad schöne Preise zu gewinnen, oder bei lukullischen Köstlichkeiten über „Gutes Hören“ zu fachsimpeln. Übrigens, BECKER bildet auch Lehrlinge aus. Junge Menschen die Lust haben den Beruf des Hörakustikers, einen „Beruf mit Zukunft“ zu erlernen, sollten in den BECKER-Hörakustik-Filialen Zell, Simmern, oder Bernkastel ihre Bewerbung abgeben. BS

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
 
Weitere Artikel

Ein 26-jähriger Mann kam mit seinem Auto aufgrund überhöhter Geschwindigkeit auf die Gegenfahrbahn

Verkehrsunfall - Zwei Personen tödlich verletzt

Montabaur. Am Samstag, den 27. Mai 2017, befuhr gegen 11.50 Uhr ein 26-jähriger Mann aus der Verbandsgemeinde Montabaur mit seinem PKW BMW die L 318 aus Montabaur kommend in Richtung Großholbach. In einer Rechtskurve in einer Steigung kam er, aufgrund überhöhter Geschwindigkeit, auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden PKW Citroen. Die beiden Insassen des Citroen, 48-jähriger... mehr...

Förderverein Haus der Geschichte „Untere Erft“ Heimerzheim

Hinter dem Gebäude verbergen sich über 100 Jahre Landwirtschaftsgeschichte

Heimerzheim. Ziemlich genau die Hälfte der mittlerweile 32 Mitglieder des Fördervereins Haus der Geschichte „Untere Erft“ in Heimerzheim nahm an der ersten Mitgliederversammlung im Gasthaus „Klosterstuben“ teil. Erklärtes Ziel des Fördervereins ist es, im ehemaligen Landhandelsgebäude „Untere Erft“ gleich neben dem alten Kloster ein „Haus der Swisttaler Geschichte“ einzurichten. Das Gebäude gehört... mehr...

ASV Mülheim-Kärlich 1977 e.V.

Fischerfest

Mülheim-Kärlich. Der ASV Mülheim-Kärlich 1977 e.V. feiert an Fronleichnam, 15. Juni 40 Jahre Fischerfest. Ab 11 Uhr am Röser Weiher Urmitz/Bhf. Backfisch, geräucherte Forellen, Bratwurst und Steaks, Kaffee und Kuchen sowie eine Hüpfburg für die kleinen Gäste werden geboten. mehr...

Weitere Artikel

Freiwillige Feuerwehr Weißenthurm

Ein Rädchen greift ins Andere

Weißenthurm. Rauchschwaden aus allen Öffnungen aus dem Gebäude des noch bis vor wenigen Tagen durch das Jobcenter genutzte, herrschaftliche Villa an der Hauptstraße von Weißenthurm: Für viele Passanten sah es am vergangenen Samstag nach einem Großeinsatz der Feuerwehr aus. Tatsächlich nutzten drei Feuerwehreinheiten das leer stehende Gebäude, um sich für den Ernstfall weiterzubilden und zu trainieren. mehr...

Arbeitsagentur Koblenz-Mayen

Erster Schritt zum beruflichen Neuanfang

Koblenz. Nicht jeder im Ausland erworbene Berufsabschluss hält bundesdeutschen Standards stand. Allerdings gibt es seit einigen Jahren die Möglichkeit, sich Qualifikationen ganz oder teilweise anerkennen zu lassen. Darüber beraten die Agentur für Arbeit Koblenz-Mayen und der Migrationsdienst des Caritasverbandes Koblenz am Dienstag, 12. Juni anlässlich des bundesweiten Diversity-Tags. Betroffene Migrantinnen... mehr...

Frauenselbsthilfe nach Krebs

Gründungstreffen steht an

Neuwied. Wenn die Diagnose „Krebs“ lautet, ist das für die meisten Menschen ein Schock. Das Leben scheint aus den Fugen zu geraten. Die Erschütterung erstreckt sich auf alle Lebensbereiche. Angesichts der Bedrohung des eigenen Lebens stellt sich ein Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit ein. Der Weg, der jetzt vor einem liegt, erscheint steinig und unüberwindbar. Um etwas zu ändern, braucht es Mut und Gleichgesinnte. mehr...

Weitere Artikel

FDP-Kreisverband Neuwied zum Ausbau digitaler Infrastruktur

FDP will Kommunen fit für die Digitalisierung machen

Neuwied. „Die Digitalisierung der Gesellschaft nimmt weiter mit hoher Geschwindigkeit zu. Wir möchten, dass sich die Gemeinde Asbach den Anforderungen einer modernen Gesellschaft und damit auch dem Wettbewerb um die Lebensqualität unter den Gemeinden stellt“, erklärten Alexander Buda, Kreisvorsitzender der FDP Neuwied und Hermann Bernardy, Kreisvorsitzender der FWG Neuwied, die auch beide gemeinsam Ratsmitglieder einer Gemeinschaftsfraktion im Ortsgemeinderat Asbach sind. mehr...

17. „Forum ländlicher Raum“ des CDU-Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel

Schlaganfall - jede Minute zählt

Kreis Neuwied. „Time is brain – Zeit ist Hirn“, lautet die Devise bei einem Schlaganfall. Das wurde beim 17. „Forum ländlicher Raum“ des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel einmal mehr verdeutlicht. Im Mittelpunkt des Forums stand „Schlaganfalldialog“. Dazu konnte Erwin Rüddel, der dem Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages angehört und der pflegepolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion... mehr...

gesucht & gefunden
Kommentare
Uwe Klasen:
Es ist Traurig, mit ansehen zu müssen, wie diese Menschen, die den Schutz und die Freiheit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in unserem Land genießen, gegen diese und die Menschen hier zu Felde ziehen! Es ist Traurig, mit ansehen zu müssen, dass die Zuhörer dieser "Hassprediger" nicht Aufstehen und diese aus ihren Gotteshäusern hinauswerfen, denn es ist ja, angeblich, eine Religion des Friedens! Es ist Traurig, mit ansehen zu müssen, wie viele Menschen eine offene, sachliche und objektive Diskussion, unter dem Deckmantel des "Rassismus", darüber verweigern! Es ist Traurig, mit ansehen zu müssen, wie die freiheitlich demokratische Grundordnung und die daraus resultierenden Errungenschaften, aufgrund dieser und weiterer Verfehlungen, langsam aber sicher Verloren gehen!

Notinseln bieten Kindern Schutz

Andrea:
Tolle Sache! Kompliment!

Gefahr für Biker, Wanderer und Motorradfahrer

Stephani:
Hallo, ich glaube das diese Spitzen von einem Metallbauer hergestellt worden sind. Natürlich kann man sie auch irgendwo kaufen. Jeden Fall ein Hasser von Quad, Enduro und Mountainbiker. Beim 24 Std. muss man aufpassen dass Er keine (kleine) Nägel auf die Rennstrecke verteilt. Gruß R.Stephani
Regionale Kompetenzen

 
Service
Lesetipps
GelesenBewertet