-Anzeige- AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse

Seit 415 Jahren bei der Gesundheitskasse

AOK feierte 16 Jubilare in Koblenz

Seit 415 Jahren
bei der Gesundheitskasse

Die Jubilare feierten insgesamt 415 Jahre bei der AOK. Foto: privat

01.12.2016 - 10:39

Koblenz. Kürzlich wurden bei der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland in Koblenz Mitarbeiter geehrt, die im Jahr 2016 ein Dienstjubiläum feiern durften. Bei der Jubilarfeier machten der Bezirksgeschäftsführer Christoph Loersch und der Personalratsvorsitzende Johannes Leonard deutlich, dass die AOK mit dieser feierlichen Veranstaltung den Jubilaren eine besondere Wertschätzung entgegenbringen möchte.

In den letzten Wochen konnten bei der AOK 15 Mitarbeiter ihr 25-jähriges und Karin Reif aus Koblenz sogar ihr 40-jähriges Dienstjubiläum feiern. In der Laudatio erinnerten Christoph Loersch und Johannes Leonard an die Aufbruchstimmung vor 25 Jahren in der damals gerade wiedervereinigten Republik. In den deutschen Charts war „Wind of Change“ ganz oben, und der Wechsel von der Schulbank ins Büro der Gesundheitskasse begeisterte die Mitarbeiter so nachhaltig, dass diese der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland bis heute die Treue halten. „Die Tatsache, dass wir hier in Koblenz so viele Jubilare feiern können, spricht für eine stabile Unternehmenskultur“, verkündete Christoph Loersch ganz stolz.

Die Laudatio endete schließlich mit guten Wünschen für die Zukunft und dem Wunsch auf weiterhin gute und erfolg-reiche Zusammenarbeit.

In entspannter Atmosphäre und bei angeregten, persönlichen Gesprächen klang die Veranstaltung aus. Ihr 40-jähriges Dienstjubiläum feierte Karin Reif Ihr 25-jähriges Dienstjubiläum feierten Claudia Augel, Sandra Bachem, Manuela Graef, Michaela Hens, Elisabetta Kley, Frank Krayer, Tanja Martini, Heike Mohr, Carmen Pickel, Gabi Rech, Guido Reif, Andrea Schaefer, Dorothea Wachtler-Puhl, Anja Wagner und Kerstin Walther.

Pressemitteilung

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Kommentare
Uwe Klasen:
So wie es derzeit ist, hier sei als schlechtestes Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
juergen mueller:
In Braubach`s "vielbefahrener" Ortsdurchfahrt gilt nunmehr Tempo 30. Dies dürfte sich jedoch nicht auf das Verkehrsaufkommen auswirken, das nach wie vor bestehen bleibt. Hier in RÜBENACH besteht das gleiche Problem, wo tagtäglich PKW, BUSSE und SCHWERLASTVERKEHR seit Jahrzehnten mitten durch den Ort fahren u. das in einem Maße (was tagtäglich durch eine eigens von der Bürgerinitiative erworbene u. installierte Meßanlage registriert wird), zu deren Lösung es nur eine einzig verwertbare Lösung gibt: "Die einer ORTSUMGEHUNG". Tempo 30 ändert an der Situation "VERKEHRSAUFKOMMEN" überhaupt nichts, sondern führt nur dazu, dass sich (vor allem zu den Hauptverkehrszeiten) lange Stau`s mit stehenden Fahrzeugen bilden, stehende Fahrzeuge mit laufendem Motor, die Lärm verursachen u. mit ihren Abgasen die Luft verpesten, was besonders an heissen u. schwülen Tagen, wo sowieso innerhalb des Ortes die Luft "steht", zu spüren ist.
juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
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