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Startschuss für die erste regionale Wissensplattform im Westerwald

Westerwald Bank präsentiert „Digitale Innovationen – Strategien für den Mittelstand“

Startschuss für die erste regionale Wissensplattform im Westerwald

Vorstandssprecher Wilhelm Höser und Referent Dr. Michael A. Peschke. Foto: privat

04.04.2017 - 08:06

Westerwald. Die Digitalisierung aller Lebensbereiche schreitet voran und wird die Welt in den nächsten Jahren stark verändern. Umso wichtiger ist es, dass Entscheider aus dem Mittelstand sich auf dem Laufenden halten und ihre eigene digitale Agenda entwickeln. Die Westerwald Bank möchte dabei unterstützend tätig werden nach dem genossenschaftlichen Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ und erweitert das digitale Angebot um ein informatives Mittelstandsportal.

Vorstandssprecher Wilhelm Höser begrüßte das interessierte Auditorium im vollbesetzten Foyer der Geschäftsstelle Hachenburg. Mehr als 100 Teilnehmer zeigten das große Interesse an den digitalen Themenwelten.

Hervorragender Referent an diesem Abend in dieser Sache: Dr. Michael A. Peschke aus Schwerte. Der Geschäftsführer der Mittelstandswissen Services GmbH gestaltete einen interessanten und informativen Vortrag rund um die digitalen Innovationen zu diversen Schlagworten wie Virtual Reality, Nanochips, künstliche Intelligenz und Quantencomputer.

„Sehen Sie sich um auf Messen, aber nicht nur auf Ihren Fachmessen. Vor allem gehen Sie selbst auf die Pirsch“, riet Peschke den anwesenden Unternehmern.

Er gab dem Publikum ganz praktische Strategien an die Hand: sowohl das „Internet der Dinge“ als auch verschiedene Plattformen zu nutzen, die digitale Serviceoptimierung und Markeninszenierung. Manchmal darf und muss es auch die Hybridstrategie „Digitale Entschleunigung“ sein.

Neben dem Online-Marketing spiele auch das Google Marketing mit den relevanten Keywords eine entscheidende Rolle. Je häufiger die eigene Internetseite mit anderen Seiten im Netz verlinkt ist, umso höher ist die Relevanz bei Google. Mit der Aufnahme der eigenen Internetseite im Branchenbuch der Plattform wird die Auffindbarkeit der Firma unterstützt. Diese haben insoweit einen eigenen Marktwert, so Peschke.

„Mit diesem Abend und dem spannenden Vortrag wollen wir ein Startsignal geben für eine Mittelstandsplattform mit insgesamt 32 Themenblöcken, die von Finanzen und Personal über Recht und Steuern bis hin zu Management und Marketing reichen“, fasste Höser zusammen.

Nun gilt es, diese erste regionale Wissensplattform im Westerwald mit Leben zu füllen sowie Impulse zu setzen und zum Nach- und Vordenken anzuregen. Mit dem Ziel, ein gemeinschaftliches Kompetenznetzwerk zu schaffen - mit heute schon mehr als 16.000 betreuten Gewerbekunden, Tendenz steigend. Denn diese Region hat viele Möglichkeiten.

„Ich habe keine Angst vor der Digitalisierung, wenn wir die Chancen sehen und annehmen, angemessen und frühzeitig. Sprechen Sie mit uns“, lud Vorstandssprecher Wilhelm Höser die Gäste ein. „Expertenwissen ganz nah!“

Weitere Informationen unter www.westerwälder-mittelstand.de.Pressemitteilung

Westerwald Bank

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Uwe Klasen:
Über 25.000 Windenergieanlagen drehen mittlerweile in Deutschland ihre Rotoren und trotzdem liefern diese, je nach "Ertragsjahr", nur zwischen 15% - 25% des benötigten Stroms. Und diesen auch nur Zufälig, keinesfalls nach Bedarf. Die "ertragreichen" Standorte sind längst zugebaut mit Windrädern, nun sollen, auf Druck der Lobbyisten, auch noch die letzten, möglichen, Standorte folgen. Dabei sind diese nur rentabel weil die durch die Förderung nach dem EEG erhalten! Arten- und Menschenschutz werden dazu ausgeblendet!
Daniel Faßbender:
Familien sind doch nicht die Zielgruppe dieses Bades. Das war es nie und wird es auch in Zukunft nicht sein. Kinder sind eher ein Ärgernis für das wirkliche Klientel. Früher waren es die Kurgäste, heute sind es salopp geschrieben, die überwiegend zahlungskräftigen Rentner und ein paar Hotelgäste aus dem Quellenhof. Welche Familie mit einem oder mehreren Kindern kann oder will sich denn den Eintritt überhaupt noch leisten? Der Tageseintritt für zwei Erwachsene mit zwei Kindern liegt bei fast 40 EUR. Für mich ein Grund da nicht hinzugehen.
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
Gudrun Freier:
Schön, dieser Bericht von dem großen Ereignis
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