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Stressfaktor Pflege: Angehörige besonders burnoutgefährdet

Geschulte Betreuungskräfte von PROMEDICA PLUS entlasten in der häuslichen Pflege und Betreuung

10.10.2017 - 09:19

Essen/Bad Neuenahr-Ahrweiler. Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an stressbedingten Erkrankungen. Die bekannteste und gleichzeitig drastischste Form ist das Burn-out. In einer Studie hat die Techniker Krankenkasse die Ursachen unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Jeder siebte Erwachsene klagt über massiven Stress durch die Pflege eines Angehörigen. PROMEDICA PLUS entlastet Betroffene und vermittelt häusliche Betreuungskräfte.


Pflege als Stressfaktor der Generation 60plus


Die Lebensumstände bestimmen die Stressfaktoren. Mit zunehmendem Alter wird für viele Menschen die Betreuung eines Angehörigen, häufig der eigenen Eltern, unweigerlich zum bestimmenden Thema. Das belegt auch die TK-Stressstudie 2016.

Darin nannte die Generation 60plus die Angehörigenpflege als häufigsten Stressfaktor (28 Prozent). Das verwundert kaum. „Einen hilfsbedürftigen Menschen zu betreuen ist ein Fulltime-Job. Und der ist nicht nur körperlich, sondern auch seelisch extrem anstrengend“, sagt Stefan Bandurowski, Geschäftsführer bei PROMEDICA PLUS und ausgebildeter Krankenpfleger.


Pflegende Angehörige gehen über ihre Grenzen


Wenn Senioren Hilfe im Alltag benötigen, verändert sich auch das Leben der Angehörigen. Denn viele entscheiden sich dazu, die Betreuung zunächst selbst zu übernehmen – neben dem Beruf und der eigenen Familie. Kleinere Hilfestellungen, Besorgungen oder Botengänge lassen sich in den Alltag integrieren.

Doch dabei bleibt es selten. Lässt die körperliche Leistungsfähigkeit der Senioren weiter nach oder treten Krankheiten wie Demenz auf, kommen weitere Aufgaben hinzu: Kochen, Essen, Waschen, Putzen. „Um die Pflege irgendwie zu stemmen, gehen viele Angehörige weit über ihre Grenzen“, so Stefan Bandurowski. Das Stresslevel steigt – und mit ihm das Risiko, an einem Burn-out zu erkranken. Doch die Betroffenen ignorieren die Warnsignale.


Pflichtgefühl überwiegt die Vernunft


Das Pflichtgefühl überwiegt nicht selten die Vernunft. „Vielen Angehörigen fällt es unglaublich schwer, loszulassen. Sicherlich schwingt da auch die Angst mit, einen geliebten Mensch im Stich zu lassen. Sich professionelle Unterstützung zu suchen, ist jedoch kein Zeichen von Schwäche, sondern von Verantwortungsbewusstsein“, weiß Bandurowski. Denn ein häusliches Betreuungsmodell kann Angehörige gezielt entlasten. PROMEDICA PLUS vermittelt geschulte Betreuungskräfte aus Osteuropa. Sie leben mit den Senioren unter einem Dach und unterstützen diese in allen Lebensbereichen: Haushalt, Körperpflege, Ernährung und Mobilität. So können Angehörige sich auf die schönen Momente mit dem pflegebedürftigen Familienmitglied konzentrieren.

PROMEDICA PLUS vermittelte bereits Betreuungskräfte in 22.000 Haushalte in Deutschland. In der Region Bad Neuenahr-Ahrweiler ist das Unternehmen durch den Partner Ralph Custor vertreten, der Senioren und Angehörige individuell berät und über die Möglichkeiten der häuslichen Rund-um-Betreuung informiert.

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Kommentare
Anita Wagner:
1. Street Food Festival in Remagen, was für eine Enttäuschung. Statt kulinarischer Vielfalt das ewig gleiche Einerlei von Kirmes-Fressbuden. Schade.
Bernardy Alain:
War letztes Jahr selber Praesent ,habe die 100 km absolviert und kann nur sagen absolut Klasse und ne super Organisation ,Strecke war gut markiert und fabelhafte Leute unterwegs kann nur sagen Top Frank und an alle deine Helfer die sich viel Muehe geben diesen Marsch reibungslos ueber die Buehne zu kriegen
juergen mueller:
Da wird sich jetzt festgebissen an der Causa Hofmann-Göttig. Das Vorgehen von Kurt Beck wird bezeichnet als der geltenden Rechtslage entsprechend, bei der es einen "weiten" Ermessensspielraum gebe. Wer macht es möglich - die Politik. Bei alldem scheint man zu vergessen, dass ein solcher Ermessensspielraum jedem offensteht, der politisch tätig ist, wie z.B. Stadtratsmitgliedern seiner Partei oder wie der der CDU, die auch ihre Ämter/Mandate als Aufsichtsrats- oder Vorstandsmitglieder in Gremien inne haben, davon profitieren u. nutzen ziehen. Wenn ich lese, dass die SPD-Stadtratsfraktion eines ihrer Mitglieder als Ehrenamtmann durch u. durch bezeichnet u. auszeichnet, dann frage ich mich, wie passt dessen Äusserung dazu:"Wenn ich meine Zeit schon opfere, will ich die auch bezahlt haben!" - u. sich damit selbst entlarvt hat. Jede politische Tätigkeit hat ihre Geschmäckle u. wer immer wieder auf sein angebliches soziales Engagement als Volksvertreter hinweist, der lügt.
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