Anzeige Raiffeisenbank Voreifel startet Wiederaufforstung im Rheinbacher Wald

Toller Start für das „Raiffeisen-Wäldchen“

Insgesamt 50 neue Bäume wurden gepflanzt

11.05.2017 - 19:00

Rheinbach. Vertrauen war das Fundament der Gründer der genossenschaftlichen Bewegung in Deutschland Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Hermann Schulze-Delitzsch. Sie suchten Antworten auf die sozialen Missstände und gründeten die ersten genossenschaftlichen Vereine. Die Genossenschaftsidee war geboren.

Vertrauen ist ein Wert, den man sich auch heute noch jeden Tag verdienen muss. Um Nachhaltigkeit und auch Verwurzelung mit der Region greifbar und vor allem erlebbar zu machen, lud die Raiffeisenbank Voreifel eG zum dritten mal zu einer besonderen Aktion ein.


Neues Projekt steht für Nachhaltigkeit und Stabilität


Nachdem im Jahr 2016 die „Allee der Mitglieder“ auf dem Spazier- und Fahrradweg zwischen Morenhoven und Miel vollständig von der Bank bepflanzt wurde, startet nun ein neues Baumpflanzprojekt. Ausgewählte Mitglieder der Bank mit ihren Familien wurden eingeladen, um das „Raiffeisen-Wäldchen“ im Wald von Rheinbach mit Bäumen zu füllen. Vertreter der Stadt Rheinbach sowie Vertreter des Aufsichtsrats der Bank begleiteten die Aktion.

Vor Ort wurden sie von Vorstandsmitglied Heiko Ulrich begrüßt, der den Antrieb der Bank für diese ungewöhnliche Aktion erläuterte: „Unser ‚Raiffeisen-Wäldchen‘ soll Sinnbild sein für die Werte, denen wir uns als Genossenschaftsbank in besonderer Weise verpflichtet fühlen. Die Bäume, die wir hier pflanzen, stehen für Begriffe wie Nachhaltigkeit, Stabilität und Beständigkeit.“ Er betonte, dass es der Genossenschaftsbank nicht um kurzfristigen Aktionismus gehe. Genau wie bei der Vervollständigung der im letzten Jahr angelegten Allee arbeite man auch bei der Raiffeisenbank Voreifel eG mit langfristigen Zeiträumen. „Wir denken nicht in Quartalszahlen, sondern haben den Wunsch, unsere Kunden und Mitglieder stets lebenslang zu begleiten.“


50 neue Bäume bilden den Startpunkt des Wäldchens


Insgesamt 50 neue Bäume wurden von den Mitgliedern der Bank und deren Familien gepflanzt und bilden den Startpunkt für das „Raiffeisen-Wäldchen“. Der Vertreter des Forstamts, Sebastian Tölle, unterstützte beim Pflanzen und gab wertvolle Tipps für alle Mitglieder. Nach getaner Arbeit gab es zur Belohnung Getränke und Snacks für alle Beteiligten.

„Und wie der Baum, sind auch wir als genossenschaftliche Bank fest in der Region verwurzelt,“ bestätigt Heiko Ulrich abschließend. „Hier sind wir zuhause und hier gehören wir hin, deshalb soll das ‚Raiffeisen-Wäldchen‘ als sichtbares Zeichen für unsere regionalen Wurzeln stehen. Das Wäldchen soll wachsen wie auch die Gemeinschaft der Mitglieder unserer Raiffeisenbank.

Pressemitteilung

RaiffeisenbankVoreifel eG

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
 
Weitere Artikel

Ausgelassene Stimmung auf der 138. Pfingstkirmes

Fünf Tage Programm inklusive Musik

Oberbieber. Zum 138. mal wird das Aubachdorf von der traditionellen Pfingstkirmes beherrscht. Fünf Tage, vom 2. bis 6. Juni, wollen die Oberbieberer Burschen Tradition und Party vereinen. Los geht es am Freitag, 2. Juni, wenn die Coverrockband „Guilty as Charged“ ab 19:30 Uhr unter dem Motto „Rock am Aubach“ losrockt. Den Höhepunkt des Abends liefert in diesem Jahr die Band „Flutlicht“, die um 21 Uhr das Kirmeszelt zum Strahlen bringt. mehr...

Landtagsabgeordneter Fredi Winter diskutiert mit Schülerinnen und Schülern

EU-Projekttag in der Ludwig-Erhard-Schule

In jedem Jahr findet im gesamten Bundesgebiet der EU-Projekttag an Schulen statt. Ziel ist es, durch Diskussionen mit Politikern bei Schülerinnen und Schülern Interesse am europäischen Einigungsprozess zu wecken, das Verständnis für die EU zu vertiefen und den Jugendlichen die europäische Idee nahezubringen, denn, so betonte der SPD-Politiker Fredi Winter eingangs, „fast alles hat mittlerweile mit... mehr...

Weitere Artikel

„Sinnedom“ in Haus Wasserburg zeigte „Tomorrow“

„Die Welt ist voller Lösungen“ – wir müssen nur anfangen

Vallendar. Der preisgekrönte Film „Tomorrow“, der im Rahmen der Reihe „Sinnedom“ von Haus Wasserburg gezeigt wurde, sorgte für ein volles Haus im Saal der Pallottikirche. Nico Beckert, Fachpromotor für Rohstoffe und Rohstoffpolitik an Haus Wasserburg, führte in den Film ein, der anschauliche Lösungen für eine nachhaltige Landwirtschaft, eine Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen oder eine gerechtere Wirtschaft und Demokratie aufzeigte. mehr...

Die Oase Amateurtheater e.V. Montabaur

Licht oder nicht?

Montabaur. „Komödie im Dunkeln“ ist der Titel des nächsten Stückes in der Oase, das am 2. Juni Premiere feiert. Der Zuschauer muss nicht fürchten, dass er ein finsteres Stück zu sehen bekommt. Im Gegenteil. Der Autor Peter Shaffer bedient sich eines kleinen aber effektvollen Tricks, indem er hell und dunkel auf der Bühne umkehrt, sodass das vermeintliche Unbeobachtet-Sein in der Dunkelheit für das Publikum voll ausgeleuchtet ist. mehr...

Neuwieder Umweltschutz e.V. (NUV)

Mit einem Rückblick auf die letzten zehn Jahre

Neuwied. Der Neuwieder Umweltschutz e. V. (NUV) hatte zur diesjährigen Mitgliederversammlung eingeladen und besonders auf die letzten zehn Jahre des Vereinsbestehens zurückgeblickt. Die zahlreich erschienenen Mitglieder und Gäste wurden zu verschiedenen Umweltthemen im Neuwieder Becken umfangreich informiert. Zu Beginn zeigte der Erste Vorsitzende Hendrik Hoeber in seiner Präsentation unter anderen... mehr...

Weitere Artikel

Königsschießen der Schützengilde Feldkirchen

Bogenschützen regieren die SGi Feldkirchen

Feldkirchen. Beim Königsschießen der Schützengilde Feldkirchen konnten sich die Bogenschützen durchsetzen und stellen nun beide Majestäten. Die noch amtierende Majestät Hans-Werner Jäckle eröffnete das Schießen und gab den ersten Schuss ab. Hans-Georg Gröger hatte die Adler wieder mit großer Sorgfalt gebaut, und so war es dann auch nicht ganz einfach, die einzelnen Teile abzuschießen. Bei der Jugend hatte sich nur ein Teilnehmer eingefunden, obwohl die Jugendabteilung inzwischen recht groß ist. mehr...

Nachwuchs bei den Erdmännchen

Neuwied. Sie gehören ganz klar zu den Lieblingen der Besucher des Zoo Neuwied. Das ist auch kein Wunder, so quirlig wie diese Tiere die meiste Zeit des Tages unterwegs sind. Die Rede ist von den Erdmännchen. mehr...

Weihbischof besucht Flüchtlingscamp in Neuwied-Block

Ein hohes Maß an Disziplin

Neuwied. „Tipp top, das läuft schön rund“, gemeinsam mit einem Flüchtling begutachtet Weihbischof Jörg Michael Peters den hinteren Reifen eines aufgebockten Fahrrads in einem Container des Flüchtlingscamps in Neuwied-Block, der als Fahrradwerkstatt und zur Verleihstelle eingerichtet wurde. Anlässlich der Visitationsreise im Dekanat Rhein-Wied besucht der Weihbischof Bewohnerinnen und Bewohner sowie Verantwortliche. mehr...

gesucht & gefunden
Kommentare
Uwe Klasen:
Es ist Traurig, mit ansehen zu müssen, wie diese Menschen, die den Schutz und die Freiheit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in unserem Land genießen, gegen diese und die Menschen hier zu Felde ziehen! Es ist Traurig, mit ansehen zu müssen, dass die Zuhörer dieser "Hassprediger" nicht Aufstehen und diese aus ihren Gotteshäusern hinauswerfen, denn es ist ja, angeblich, eine Religion des Friedens! Es ist Traurig, mit ansehen zu müssen, wie viele Menschen eine offene, sachliche und objektive Diskussion, unter dem Deckmantel des "Rassismus", darüber verweigern! Es ist Traurig, mit ansehen zu müssen, wie die freiheitlich demokratische Grundordnung und die daraus resultierenden Errungenschaften, aufgrund dieser und weiterer Verfehlungen, langsam aber sicher Verloren gehen!

Notinseln bieten Kindern Schutz

Andrea:
Tolle Sache! Kompliment!

Gefahr für Biker, Wanderer und Motorradfahrer

Stephani:
Hallo, ich glaube das diese Spitzen von einem Metallbauer hergestellt worden sind. Natürlich kann man sie auch irgendwo kaufen. Jeden Fall ein Hasser von Quad, Enduro und Mountainbiker. Beim 24 Std. muss man aufpassen dass Er keine (kleine) Nägel auf die Rennstrecke verteilt. Gruß R.Stephani
Regionale Kompetenzen

 
Service
Lesetipps
GelesenBewertet