- Anzeige - Neueröffnung in der Remagener Josefstraße

Traumhafte Brautkleider und opulente Abendroben bezauberten die Gäste

Sabrina Ingendahl erfüllte sich mit „Royal Moments Braut- und Festmode“ einen Jugendtraum

08.01.2018 - 14:47

Remagen. Um eine wirkliche Attraktion reicher ist die Remagener Geschäftswelt: Am Samstag eröffnete Sabrina Ingendahl in der Josefstraße ihr Geschäft „Royal Moments Braut- und Festmode“. Schon am späten Vormittag herrschte lebhaftes Treiben im und vor dem „Royal Moments“. Die 30-jährige Geschäftsinhaberin Ingendahl hatte zur Eröffnungsfeier per Werbung eingeladen und viele Gäste kamen. „Mit so vielen Gästen haben wir kaum gerechnet“, ließen die Remagener Neu-Geschäftsfrau und ihr Ehemann Björn Ingendahl erfreut wissen. Brautkleider, eines schöner als das andere, mit Tüll, mit Spitzen, mit Glitzer, verzauberten die Damenwelt und auch den einen oder anderen Herrn.


Große Marken im Angebot


Und so wie die Damenwelt angesichts der wunderschönen Brautkleider und auch der fantastischen Festmode strahlte, so strahlte auch die junge Unternehmerin, die mit der Eröffnung den viel zitierten Sprung ins kalte Wasser der Selbstständigkeit wagte. Wahrlich ein Traum neben dem anderen von den Herstellern Kleemeier und Ladybird zog die Blicke auf sich. Und wie Sabrina Ingendahl mitteilte, hat sie auch den weltbekannten Markennamen „St. Patrick“ der Pronovias Fashion Group für ihr „Royal Moments“ in Remagen begeistern können. „In dieser Woche werde ich die Lieferung erhalten“, freute sich Ingendahl, die betonte, dass sie sich mit „Royal Moments Braut- und Festmode“ einen Mädchentraum erfüllt und ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht hat.

Die Idee, ihren Traum Wirklichkeit werden zu lassen, habe sie im vergangenen Frühjahr gehabt. Sowohl die Familie – Ingendahls Mutter ist Petra Pellenz, die Vorsitzende der Werbegemeinschaft „Remagen mag ich“ – als auch die Freundinnen habe sie von der Idee überzeugen können. Und so habe sie schon im August mit einer Unternehmensberatung die Arbeit aufgenommen. Bereits im November sei alles für die Geschäftseröffnung unter Dach und Fach gewesen.


Kleider für jeden Stil


Das Highlight am Samstag war dann jedoch die Brautmoden-Schau. Dicht gedrängt standen die vielen Gäste im großen Geschäft, um einen Blick auf die Kleider, die von zwei Freundinnen der Geschäftsinhaberin, Franzi und Laura, wunderschön präsentiert wurden, erhaschen zu können. Ob mit Spitzen oder Tüll oder mit Glitzer, ob als Etuikleid oder Kleid mit ausladender Schleppe, ob in reinem Weiß oder mit einem Hauch Cappuccinofarbe, die Roben fanden die große Begeisterung der Damen- und auch der Herrenwelt. Und eines verriet Sabrina Ingendahl noch während der Brautmoden-Schau: Ihre Schwägerin Sarah Swars, mit der sie ein eingespieltes Team bilde und die künftig im „Royal Moments“ für die Bräute zuständig sei, mache sich selbstständig mit dem Geschäft „Bei Fräulein festlich“, einem Geschäft für Event- und Hochzeitsplanung.

Neben all den wunderschönen Brautkleidern zogen auch die traumhaften Abendkleider die Blicke auf sich. Am Rande verriet die junge Remagener Unternehmerin, die in Oedingen wohnt, dass es die Kleider bis Größe 50 gibt. Und sollte ein Traumkleid in einer Größe nicht vorhanden sein, so könne es besorgt werden. Mit Sekt feierten die vielen Gäste am Samstag die Neueröffnung von „Royal Moments Braut- und Festmode“ mit der Geschäftsinhaberin und ihrer Familie. Und Remagen ist nun um eine tolle Attraktion in der Innenstadt reicher. AB

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Uwe Klasen:
Es sprach am Wahlabend, Mister 100%, Martin Schulz von einem „schweren und bitteren Tag für die deutsche Sozialdemokratie“ und versicherte, es werde keine Fortsetzung der Großen Koalition mit der Union geben, jedenfalls nicht mit ihm und nicht mit Angela Merkel. Wenn die SPD-Genossen noch einen Rest an Glaubwürdigkeit vermitteln möchten, dann muss eine GroKo abgelehnt werden! Denn das, was derzeit stattfindet, ist doch nur noch ein Totentanz um das goldenen Kalb "Merkel"!
Claus:
"Dabei legte der Bürgermeister auch dar, warum die VG-Weißenthurm einen solchen Aufschwung hat." Letztlich immer noch deshalb, weil man sich bei der Einrichtung des Gewerbegebietes nichts um die Bedenken aus Koblenz (und auch nicht unbedingt was um das geltende Recht, Planverfahren und so...) geschert hat. Damit hat man den Grundstein für die finanzielle Situation der heutigen Verbandsgemeinde gelegt, vielleicht nicht ganz fair, aber auf jeden Fall erfolgreich.
Claus:
Eine sehr schöne Idee, mal so einen Rückblick mit eher regionalen/lokalen Persönlichkeiten zu füllen. Welche ehemaligen Stars gehen mussten, kommt in zig Sendungen und Zeitungen vor. Der gesellschaftliche Nutzen der hier genannten ist wahrscheinlich noch höher zu bewerten. Danke dafür.
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