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Umfrage zeigt: Feuchteschäden am Haus lassen Viele verzweifeln

Tipps, worauf man bei der Auswahl der richtigen Sanierungsfirma achten sollte

Umfrage zeigt: Feuchteschäden
am Haus lassen Viele verzweifeln

Bei Feuchteschäden am Haus ist die Wahl der Sanierungsfirma entscheidend. Foto: privat

19.06.2017 - 16:06

Region. Nasse Wände und feuchte Keller sind ein großes Problem in Deutschland. Etwa ein Drittel der Bundesbürger hatte allein in den letzten fünf Jahren mit Schimmel in Wohnräumen oder mit feuchten Wänden im Haus zu kämpfen. Dies belegt eine aktuelle repräsentative Umfrage des Instituts „heute und morgen“ (Köln) im Auftrag der ISOTEC-Gruppe. Die Untersuchung belegt, wie schwierig es für viele Hauseigentümer ist, qualitativ hochwertige Sanierungsfirmen zu finden. Allerdings lässt sich die Spreu vom Weizen trennen - mit gezielten Fragen an den Anbieter.

Oftmals werden auch eigene Sanierungsversuche gegen Schimmel und feuchte Wände unternommen. 29% der Befragten geben an, einen Selbstversuch gestartet zu haben, um den Schaden eigenhändig zu entfernen. So wie Familie Schild aus Düsseldorf. Feuchte hatte Salzkristalle an den Kellerwänden derart wuchern lassen, dass großflächig die Farbe abblätterte. Das Ehepaar überstrich kurzerhand die Wände und versuchte vergeblich, das Problem in den Griff zu bekommen. Daraufhin legten sie die besonders stark befallene Kellerwand von außen im Terrassenbereich frei und trugen im do-it-yourself-Verfahren eine Bitumenfarbe auf. „Aber das war leider für die Katz“, so die Hausbesitzerin im Rückblick. Das ist kein Einzelfall, denn bei Hobby-Handwerkern hat nicht einmal jede zweite Sanierung Erfolg (52% bleiben erfolglos).


Nicht jeder Anbieter hat Fachwissen


Es gibt auch Unternehmen, die ohne entsprechendes Fachwissen Sanierungsleistungen verkaufen. Dies erlebte etwa Familie Schimmer aus Würzburg. Wegen Feuchteproblemen konnte der Keller des schönen Hauses aus dem Jahr 1929 lediglich als Party- oder Hobbyraum genutzt werden. Die Familie hatte eigentlich andere Pläne: Es sollte daraus ein weiteres Kinder- bzw. Gästezimmer werden. Familie Schimmer schritt zur Tat, ein Bauunternehmen wurde beauftragt und trug zur Trockenlegung einen Sanierputz auf. Aber schon nach sechs Monaten löste sich der Putz von der Wand – und zusätzlich bildete sich Schimmelpilz. Das Problem war größer als zuvor.

Familie Schimmer beauftragte daher eine andere Firma für die erneute Sanierung. Anders als ca. ein Drittel der befragten Bewohner, die eine fehlgeschlagene Sanierung erlebten. Sie blieben bei der ursprünglichen Firma, nicht selten mit erheblichen Mehrkosten verbunden. Die Wahl der Schimmers fiel nach eingehender Recherche auf einen Fachbetrieb der ISOTEC-Gruppe, die seit 25 Jahren auf die Sanierung von Feuchteschäden und Schimmelpilzbefall spezialisiert ist. Nach eingehender Analyse fanden die Fachleute die wirkliche Schadensursache - und sanierten die Räume fachgerecht von innen und außen. Seitdem ist der Keller trocken.

„Wir werden oft zur Sanierung der Sanierung gerufen, weil die Eigenversuche gescheitert sind oder ein zuvor beauftragtes Unternehmen nicht fachgerecht saniert hat“, berichtet Horst Becker, Gründer und Geschäftsführer der Unternehmensgruppe. Über 95.000 Sanierungen führten seine Fachleute in den letzten 25 Jahren durch. Nach Meinung von Horst Becker sollten Hauseigentümer bei der Auswahl des Fachbetriebes aber auf Nummer Sicher zu gehen und entscheidende Punkte abfragen:

1. Das angefragte Unternehmen sollte zertifizierte, geprüfte Verfahren anbieten, die für die verschiedenen Feuchteschäden und ihre Ursachen auch unterschiedliche Methoden der Beseitigung anbieten – und nicht nur ein Verfahren.

2. Die Mitarbeiter des angefragten Fachbetriebes müssen immer auf dem neuesten Stand der Technik sein und deshalb permanent geschult werden. Entsprechende Zeugnisse sollten sich die potenziellen Auftraggeber zeigen lassen.

3. Referenzkunden in der Umgebung können erfragt werden. Denn sie zeigen, ob das Unternehmen seinem Anspruch in der Praxis auch gerecht wird. Ein Betrieb, der sein Handwerk versteht, wird entsprechende Kontakte zu ehemaligen Kunden herstellen.

4. Eine verbindliche, transparente Kalkulation, die den tatsächlichen Endpreis darstellt, sollte vereinbart werden. Dann gibt es keine unangenehmen Nachforderungen nach Abschluss der Arbeiten.

5. Interessenten sollten auf rechtsverbindliche Zusagen bestehen mit optimal 10 Jahren Gewährleistung. Achtung: Diese rechtlichen Zusagen sollten sich auf die Anwendung und Ausführung der Arbeiten beziehen, nicht bloß auf die verwendeten Produkte und einer Garantie!

„Jedes Kriterium sollte erfüllt sein, damit das Geld für eine erfolgreiche Sanierung auch gut investiert ist“, unterstreicht ISOTEC Gründer Horst Becker.

Weitere Informationen unter www.isotec.de

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Kommentare
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Herr Müller, vielen Dank dass Sie mit jeder Zeile ihrer Kommentare meinen Eindruck, den ich von ihnen gewonnen habe, bestätigen! Zum Leidwesen der meisten anderen Menschen scheinen Sie sehr Intolerant zu sein und Andersdenkende lieber zu diffamieren anstatt sich mit diesen Menschen auseinanderzusetzen bzw. auch deren Meinung gelten zu lassen!
juergen mueller:
Ich müsste mich eigentlich glücklich schätzen erfahren zu dürfen, dass es Menschen wie Sie gibt, die nie interpretieren, dafür aber aus dem Belehren nicht mehr herauskommen, was wie eine Zwangsjacke sein muss, deren Leben wohl nur aus Sachlichkeit und Objektivität besteht, Menschen, die andere, die nicht Ihre Meinung vertreten, in eine Schublade stecken und ihnen geistige Grundlagen unterstellen, die unsere Demokratie gefährden. Mein lieber Herr Klasen, nehmen Sie es mir nicht übel, aber ich habe mein Leben lang mit Klugscheissern wie Ihnen zu tun gehabt und dies auch noch heil und geistig frisch überstanden u. mir meine persönliche, demokratisch verordnete Gedankenwelt erhalten. Und was mein Recht ist oder nicht, das können Sie selbst in Erfahrung bringen, wenn Sie sich einmal mit dem Wort Demokratie auseinandersetzen. Hierzu interpretiere ich z.B. WIKIPEDIA.
Uwe Klasen:
Her Mueller, Sie interpretieren anstatt sachlich und objektiv zu beurteilen! Es ist ihr gutes Recht ihre Ansichten bzgl. anderen Parteien kund zu tun, aber damit einhergehend ist es NICHT ihr Recht, Andersdenkenden etwas Vorzuwerfen was nicht ihrer persönlichen Gedankenwelt entspricht und dafür noch geistige Konstrukte zu bemühen die in dieser Art und Weise nicht existieren! Von welcher Partei werden die Autos der Mitglieder verbrannt oder die Hauswände ihrer Wohnhäuser (bestenfalls) mit Farbe beschmiert, welcher Partei werden regelmäßig die Büros zerstört? Das solche, undemokratischen (!), Handlungen, die auch auf solch geistigen Grundlagen wie z.B. ihren Kommentaren beruhen, wird die Demokratie MEHR gefährdet als durch die "AfD" oder "Die Linke"! Übrigens, eine direkte Demokratie, wie z.B. die, seit Jahrhunderten, funktionierende und sich daraus immer weiter entwickelnde Schweiz ist, entgegen ihren Ansichten, eine durchaus gute funktionierende Demokratie!

Brückenkopf-Kongress

Wolfgang aus dem Hause G r e i b:
Wolfgang Huste - Solche Leute wie Sie sind der Untergang einer jeden Nation ! Jeder der sein Land liebt darf das tun - nur wir Deutschen sind dann alle rechts. Lesen Sie die Gesetze !!! Keine Ahnung was in der BRiD vorgeht und nur dummes Zeug von sich geben ! Weiowei
Wolfgang Huste:
MarKo hat recht: Hier handelt es sich um rechtsradikale Esoteriker. Das findet man leicht heraus, wenn man die Referenten "googelt". In dem Hotel Vier Jahreszeiten, Bad Breisig, haben sich schon öfter Rechtsradikale getroffen, auch die AfD.
Conny:
Offensichtlich handelt es sich um einen fingierten Kommentar, den der Schreiber Marko verfasst hat, um real denkende Menschen mit verlogenen Ausführungen zu diffamieren und ins Abseits zu stellen, weil er anscheinend aus der faschistischen Antifa stammt. Das lassen sein Briefstil und seine mangelhafte Grammatik erkennen! Diese Gruppe verübt seit 2 Jahren Attacken mit Kreide, Farbe, zerschlagenen Fensterscheiben, brennenden Autos und Prügeleien auf christlich demokratisch Andersdenkende.Wahrscheinlich haben er und seine Freunde die Kreide-Verunglimpfungen selber geschrieben, um einen Grund zu haben, der Presse etwas vorzuspielen! Conny
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