Veranstalter Rico Fenoglio und Walter Düren laden ein             - Anzeige -

Unvergessliches Silvester in Bonn

Tolle Events zum Jahreswechsel von der stylishen Party bis zur eleganten Gala

Unvergessliches Silvester in Bonn

Zum Jahreswechsel warten in Bonn zwei Exklusiv-Events auf zahlreiche Gäste. Foto: privat

03.12.2016 - 12:30

Bonn. Es ist die Nacht der Nächte – der Jahreswechsel. Um das neue Jahr mit Glanz und Gloria zu begrüßen wird sich mit den besten Freunden verabredet und in Schale geworfen. In welchem Rahmen dann gefeiert wird, ist Geschmacksache – Hauptsache, alles ist perfekt. Was Perfektion angeht, sind Bonns erfolgreichste Veranstalter Rico Fenoglio und Walter Düren nach mehr als 16 Jahren Garanten für die besten Silvesterevents. In diesem Jahr bieten sie in Bonn zwei tolle Veranstaltungen: die elegante Gala Maritim Royal im gleichnamigen Hotel und die stylishe Party Grand Celebration im Ameron Königshof Bonn mit Blick auf den illuminierten Rhein. Egal, wohin der persönliche Geschmack tendiert, der hohe Anspruch an die Nacht der Nächte wird bei Musik, Location und gastronomischem Angebot erfüllt.


Grand Celebration Königshof - der atemberaubende Ausblick


Einen atemberaubenden, exklusiven Blick auf die Bonner Silvesterfeuerwerke und den illuminierten Rhein haben die Gäste der Grand Celebration Party von den Terrassen des Ameron Hotel Königshof. Auf der angesagtesten Silvesterparty Bonns wird zu bester Musik von AfterJobParty DJ Tobias Portugall ins neue Jahr getanzt. Giulia Wahn (The Voice of Germany) und das Kölner Duo Saxity heizen den Gästen mit genialen Live-Darbietungen ein. Bei der großen Tombola wird eine Reise in die Hauptstadt der Welt, New York City, für zwei Personen verlost inklusive Flug und Hotel. Eintritt: 29 Euro inklusive einem Glas Champagner und Tombola-Los. Einlass 21 Uhr. Tickets an allen bekannten Stellen und im Ameron Hotel Königshof.


„Maritim Royal“- die elegante Silvestergala


Abendkleid, festlich eingedeckte Tische und eine schwungvolle Galaband, zu deren Musik nach dem exquisiten Essen getanzt werden kann. Das alles verspricht und hält Maritim Royal. Bonns größte Galaveranstaltung erstreckt sich über die verschiedenen Säle des Hotels. Im Saal Maritim wird zur Musik der bekannten Band „Nightliner“ getanzt, verschiedene Show-Acts treten hier auf. Im Saal Beethoven sorgt ab 22 Uhr der bekannte DJ Marcus Nauroth mit verschiedenen Live-Künstlern für Disco-Feeling auf dem Parkett. Die Weltmeister der Feuerwerker, die Firma Steffes-Ollig, runden das Programm kurz nach Mitternacht mit einem Feuerwerk der Extraklasse ab.

Bei Maritim Royal kann zwischen Gala- oder Pasta-Buffet gewählt werden. Tickets gibt es je nach Dinner-Wahl ab 79 Euro. In der Eintrittskarte ist ein Tombola-Los enthalten, Hauptpreis ist eine Reise von Olimar in das Fünf-Sterne-Hotel Epic Sana an der Algarve inklusive Flug für zwei Personen, sowie eine Getränkeauswahl mit Weinen, Sekt, Bier, alkoholfreiem und Kaffeespezialitäten und einen Mitternachtssnack. Weitere Informationen sowie Tickets zur Silvesterparty und der Gala unter www.silvester-bonn.de.

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Kommentare

Verlorenes Benzin löst Massenkarambolage aus

schneeifler:
Nicht richtig ! verlorenes Benzin in Verbindung mit Raserei löste Massenkarambolage aus ! Es wäre mir ja egal wenn die Raserei nur auf der Nordschleife stattfinden würde. Aber die Zufahrtstraßen und letzte Woche sogar die Innenstadt von Adenau werden zu Ersatzrennstrecken auserkoren. Insbesondere auf der Anreise und Abends wenn die Nordschleife geschlossen hat ! Die Polizei tut so oder ist tatsächlich hilflos- Kontrollen wenn überhaupt - nur Montagsmorgens bei den Pendlern ! Am Wochenende ist Feuer frei um und auf dem Ring ! Das spricht sich natürlich bei den Rasern rund ....
Hermann-Josef Andres:
Mit besonderem Interesse habe ich den Artikel über den Bewerber Peter Michels für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Cochem gelesen. Als Mitarbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung Cochem-Land/Cochem mit 37-jähriger Berufserfahrung und Betriebszugehörigkeit, überwiegend in leitender Funktion, sowie als langjähriges Mitglied der Personalvertretung und aktueller Personalratsvorsitzender bin ich doch mehr als verwundert über diesen Artikel. Peter Michels ist in der Verwaltung durchaus als versierter Redner (umgangssprachlich: Schwätzer), jedoch nicht unbedingt als „Macher“ bekannt. Dies überlässt er wohl gerne anderen. Auch für seine Ideen, die in dem Artikel angeführt werden, möchte er jeweils zusätzliches Personal einstellen. Ich stelle mir dabei natürlich die Frage, was er eigentlich selbst arbeiten möchte, oder ob sich seine Arbeit auf die Organisation von „Weinveranstaltungen“ begrenzt. Dies würde dann aber auch seinem Auftreten in den letzten Jahren entsprechen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass er zwar seit 2008 bei Kommunalverwaltungen beschäftigt ist, jedoch weder eine Verwaltungsausbildung hat und über elementare Verwaltungskenntnisse verfügt. Was die Haltung zu Bädern und Grundschulen betrifft, vollzieht er hier eine elegante 180° Wendung. Hieß es bis vor kurzem noch „weg mit der Kleinstaaterei und den kleinen Einrichtungen“ (das galt für Schulen und Bäder gleichermaßen) möchte er nun als Retter der kleinen Grundschulen auftreten und Vorreiter für den Weiterbestand der Bäder sein. Wegen seiner teilweise mehr als grenzwertigen Äußerungen über Kolleginnen und Kollegen während seiner Dienstzeit bei der VGV Cochem, bin ich davon überzeugt, dass er bei der weit überwiegende Mehrzahl des Personals weder Zustimmung oder gar Unterstützung finden wird. Für die Leitung einer Einrichtung mit insgesamt rd. 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf den verschiedensten Ebenen (es gibt nicht nur den Tourismus) halte ich ihn sowohl fachlich als auch in der Frage der Personalführung für nicht geeignet. Vielleicht hätte es auch in der Überschrift besser geheißen: „Lasst mich nur reden (schwätzen), ihr macht das schon“.
Toni Göbel:
Bm-Kandidat Michels, der sich als Macher bezeichnet, war nicht der Ideengeber für die Wohn-Pflegegemeinschaft in Greimersburg. Ideengeber für dieses lobenswerte Projekt war der Greimersburger Alt-Ortsbürgermeister Paul Lauxen. Auch an der tollen Breitband-Initiative im Kreis Cochem-Zell hatte er in der Funktion als „Leiter der Kommunikation“ ebenso wenig maßgeblichen Anteil wie in der kurzen Zeit als Wirtschaftsförderer der fusionierten Verbandsgemeinde an der positiven wirtschaftlichen Entwicklung in vielen Ortsgemeinden der VG Cochem. Macher waren auch hier in erster Linie andere. Bei der Wirtschaftsförderung ist hier an vorderster Stelle der bis zu der Fusion hierfür zuständige langjährige Mitarbeiter der VGV Cochem zu benennen, der bereits vor der Fusion viele Projekte in den Ortsgemeinden mit angestoßen hat und der mit seinen Ideen und seinem herausragenden Engagement als Macher maßgeblichen Anteil an der positiven Entwicklung in vielen Ortsgemeinden hatte.
Melanie :
ja da hast Du echt Recht Elke,denen passiert nichts!!! die dürfen doch in unserm Land machen was Sie wollen!!!Das macht mich echt wütend!!! Wir müssen in unserem eigenen Land Angst um uns und unsere Kinder haben! Mein Gott,wo sind wir nur hin gekommen!!!! Armes Deutschland!!!!
Nico Di Mascio:
Nein leider eine Stunde nach der Festnahme. Und wenn überhaupt!
Elke Kurth:
Die Frage ist, was passiert mit den Tätern, wenn sie verhaftet werden? Laufen sie bereits am nächsten Tag breit grinsend durch die Fußgängerzone? Leider haben diese Menschen vollkommene Narrenfreiheit in Deutschland.
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