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Volksbank RheinAhrEifel zeichnete zwei Dienstjubilare aus

Ute Schüller und Ferdinand Fögen wurden ganz besonders geehrt

Ute Schüller und Ferdinand Fögen
wurden ganz besonders geehrt

Sie feierten gemeinsam die Dienstjubilare Ute Schüller (Dritte von rechts) und Ferdinand Fögen (Dritter von links), die beide seit 40 Jahren bei der Volksbank RheinAhrEifel beschäftigt sind (von links): Betriebsratsmitglied Reimund Klötsch, Vorstandsmitglied Markus Müller, Teamleiter Florian Löhndorf, Thomas Klassmann (Direktor Regionalmarkt Eifel) sowie Teamleiter Jürgen Kurth.Foto: privat

30.12.2016 - 15:34

Bad Neuenahr-Ahrweiler. In einer Feierstunde würdigten Vorstandsmitglied Markus Müller, Thomas Klassmann, Direktor des Regionalmarkts Eifel, die Teamleiter Florian Löhndorf und Jürgen Kurth sowie Betriebsratsmitglied Reimund Klötsch die Dienstjubilare Ute Schüller und Ferdinand Fögen, die beide seit 40 Jahren bei der Volksbank RheinAhrEifel beschäftigt sind. „Sie haben das Bild unserer Genossenschaftsbank über viele Jahre aktiv mitgestaltet und dabei die Weiterentwicklung unserer Bank hautnah miterlebt. Das verdient unseren Respekt und unsere Anerkennung“, so Markus Müller.

Schüller startete 1976 bei der damaligen Volksbank Daun im Servicebereich. 1994 wechselte sie in die Filiale Gillenfeld und ist hier bis heute als Beraterin tätig. Fögen begann ebenfalls 1976 seine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Volksbank Daun. Nach Abschluss der Ausbildung war er 23 Jahre in Daun in der Buchhaltung tätig und leitete die Abteilung Zahlungsverkehr. 2001 wechselte Fögen in den Bereich Unternehmensservice/Organisation, wo er bis 2006 arbeitete.

Seitdem ist er für elektronische Bankdienstleistungen zuständig - zunächst in Kempenich und seit 2008 in der Hauptstelle Bad Neuenahr. Pressemitteilung der

Volksbank Rhein/Ahr/Eifel

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Uwe Klasen:
Zitat: "...der schweigenden Mehrheit der Europa-Befürworter ..." --- Woher nehmen die Initiatoren dieser "Bürgerinitiative" dieses Wissen? Vielleicht wollen die Völker in Europa in freier Abstimmung (Volksabstimmungen) bei der Gestaltung der Union mitwirken? So wirkt alles "übergestülpt", die EU wird als fremdbestimmendes, bürokratisches Monster wahrgenommen, was sie in Teilen auch ist und aus diesem Grunde Reformbedürftig ist. Passiert hier nichts werden vielleicht noch weitere Länder einen Austritt in Erwägung ziehen. Und ein wenig an die eigene Nation zu appelieren ist auch nicht Falsch! Immerhin sind es einige, mitunter einzigartige, Gemeinsamkeiten die in den einzelnen Nationalstaaten noch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sorgen!
 
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