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-Anzeige Veränderungen in der Tradition Raiffeisens eigeninitiativ auf den Weg bringen, um stark zu bleiben

Volksbank RheinAhrEifel eG richtet ihr Filialnetz 2017 neu aus

02.12.2016 - 11:46

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Volksbank RheinAhrEifel eG richtet ihr Geschäftsstellennetz im kommenden Jahr neu aus. Im Regionalmarkt AhrBrohltal wird zum 31. März 2017 die Filiale Weibern geschlossen und in eine Selbstbedienungsfiliale (SB-Filiale) umgewandelt. Außerdem schließt im Kreis Ahrweiler ebenfalls zum 31. März 2017 die Filiale Brohl-Lützing, die dem Regionalmarkt MayenRhein zugeordnet ist. Auch sie wird als SB-Filiale weitergeführt. Kündigungen wird es nicht geben. Die Mitarbeiter beider Geschäftsstellen werden ab dem 1. April 2017 in anderen Filialen der Volksbank RheinAhrEifel eingesetzt.

Darüber hinaus ist die Filiale Altenahr ab dem 1. April 2017 ausschließlich halbtags geöffnet (8:30 Uhr-12:30 Uhr) und die Filiale im Augustinum öffnet ab dem 1. Januar 2017 dienstags und donnerstags (jeweils 8:30 Uhr-12:30 Uhr) statt wie bislang von montags bis freitags.

„Die Rahmenbedingungen für Banken und auch das Kundenverhalten haben sich nachhaltig verändert“, erklärt Elmar Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Volksbank RheinAhrEifel die Entscheidung. „Zum einen treffen uns die Auswirkungen der anhaltenden Niedrigzinsphase. Zum anderen nutzen die Kunden verstärkt digitale Kanäle wie unsere Online-Filiale, um ihre Bankgeschäfte zu erledigen und kommen seltener in die Filialen vor Ort. So ist beispielsweise die Zahl der Ein- und Auszahlungen in den vergangenen Jahren in einigen Geschäftsstellen um bis zu 50 Prozent zurückgegangen. Auch die Zahl der Auszahlungen in unseren SB-Filialen ist zum Teil deutlich zurückgegangen. Vor diesem Hintergrund müssen auch wir uns weiterentwickeln und passen deshalb unseren Filialbetrieb an.“


Weichen in Richtung Zukunft stellen


Die meisten Service-Tätigkeiten wie Überweisungen lassen sich heute auch online, per App oder via Telefon-Banking erledigen. Um die Bargeldversorgung sicherzustellen, führt die Volksbank die Filiale Weibern als SB-Filiale fort und stellt am bisherigen Standort einen Geldautomaten plus Kontoauszugsdrucker bereit. Für persönliche Beratungen stehen den Kunden nach der Schließung beispielsweise die Kollegen in der Filiale Kempenich zur Verfügung. In Notfällen oder wenn die Kunden nicht mehr mobil sind, bietet die Volksbank RheinAhrEifel ihnen außerdem die Möglichkeit, sie zu Hause mit Bargeld zu versorgen.

„Die Entscheidung für diese Schritte ist uns nicht leicht gefallen“, betont Elmar Schmitz. „Wir sehen uns aber als regionale Genossenschaftsbank in der Pflicht, die Weichen rechtzeitig in Richtung Zukunft zu stellen. Das ist auch kein Widerspruch zu den genossenschaftlichen Traditionen eines Friedrich Wilhelm Raiffeisen – ganz im Gegenteil. Auch wir nutzen Herausforderungen, um uns weiterzuentwickeln, Veränderungen eigeninitiativ auf den Weg zu bringen und so getreu unserem Motto ‚Wir sind Heimat‘ als starker, stabiler und leistungsfähiger Partner an der Seite unserer Mitglieder und Kunden zu bleiben.“


Veränderungen in den Märkten MayenRhein und Eifel


Auch bei weiteren Geschäftsstellen im Markt MayenRhein sowie im Regionalmarkt Eifel wird die Volksbank RheinAhrEifel im kommenden Jahr Anpassungen vornehmen. Zum 31. März 2017 schließen die Filialen Monreal und Obermendig (beide Regionalmarkt MayenRhein) sowie die Filiale Oberstadtfeld im Regionalmarkt Eifel. Alle Filialen werden in SB-Filialen umgewandelt. Kündigungen wird es auch hier nicht geben. Die Mitarbeiter werden ab dem 1. April 2017 in anderen Filialen eingesetzt.

Darüber hinaus schließt die Volksbank RheinAhrEifel ebenfalls zum 31. März 2017 im Regionalmarkt MayenRhein ihre SB-Filialen Bell und Wanderath. Zusammen mit der Kreissparkasse Mayen werden hier außerdem die gemeinsam betriebenen SB-Filialen Thür, Kirchwald und Pillig zum 31. März 2017 geschlossen. Im Regionalmarkt Eifel schließt im Laufe des Jahres 2017 die SB-Filiale Deudesfeld.

Volksbank RheinAhrEifel eG

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Kommentare

3. März – Welttag des Hörens

juergen mueller:
Wäre doch was für unsere Politiker, denen das Hören wegen Hörminderung oder sogar völligem Versagen des Hörvermögens über Gesagtes aus der Bevölkerung offenbar immer schwerer fällt (ausser, wenn es um das Abfangen von Wählerstimmen geht). Entsprechendes HÖRGERÄT wäre sicherlich aus dem prall gefüllten Steuergelder-Topf zu finanzieren. Also: "HÖREN - Der Sinn IHRES Lebens".
Uwe Klasen:
Zitat: "Es stellt sich auch die Frage, ob der Einsatz von wiederbefüllbaren Flaschen technisch überhaupt möglich und zulässig ist." --- Ein Besuch in einem X-beliebigen Getränkemarkt würde Fr. Heil zeigen, dass es durchaus technisch möglich ist Flaschen aller Formen und Couleur wieder zu befüllen und somit auch zuläsig ist. Das Pfandflaschensystem gibt es schon lange .... Lobbyismus noch länger!
Armin Linden:
Es ist unverständlich, sachlich nicht begründet, warum im System auch des "Grünen Punktes" ständig " Ausnahmen " gezaubert werden. Warum sollen Weinflaschen - u.v.A. - nicht mit Pfand belegt werden ? Ist dieses Glas: "Anders" ? Seit der Idee u. Gründung des Grünen Punktes vor 25 Jahren, gab es nur Ausnahmen. Die Idee seitdem aufgeweicht. Helmut Trienekens u.A. waren Vorreiter dieser Systemidee. Wollen wir Umwelt, ( ? ) aber dann "Alle" ! Diese Lobbypolitik bis Brüssel, muß endlich ein Ende finden. Bei den Plastiktüten haben wir auch ständig Ausnahmen. Die liegen im Meer. Nur wenige Märkte, "ringen" sich durch.
Ralf Meuter:
Vielen Dank all denen, die so rührende Kommentare geschrieben bzw. mir auf anderem Weg eine Rückmeldung gegeben haben. Ich habe mich nunmehr 30 Jahre für den TTC Buschhoven e.V. engagiert und 20 Jahre die Jugend trainiert. Nach einer längeren familiär- und berufsbedingten Pause wollte ich noch einmal einen Start wagen und an Vergangenes anknüpfen. Die jüngsten Aktivitäten mit der Grundschule am Burgweiher haben aber wieder "Lust auf mehr" bei mir geweckt. Die Rückmeldungen machen nun Mut und motivieren weiterzumachen. Dies geht aber immer nur gemeinsam, daher möchte ich an dieser Stelle nochmals auch meinen bisherigen Wegbegleitern in der Jugendarbeit danken. Ohne Euch wäre dies auch nicht möglich gewesen. Interessierte lade ich auf unsere Webseite www.ttc-buschhoven.de ein.
M.E.:
Gratulation an die Jungs & Mädels für die erfolgreiche Premiere. Gratulation aber auch an den TTC für die geleistete Vorbereitung. Vorbildlich! Eurem Schnuppertag wünsche ich ein gutes Gelingen.
Ralf Steeger:
Jugendarbeit hält die Vereine am Leben - egal welche Sportart. Ein großer Dank geht an Ralf der sich wirklich unermüdlich für den Tischtennisport in Buschhoven einsetzt!
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