Anzeige innogy unterstützt über Mitarbeiterprojekt „Aktiv vor Ort“ Einbau von LED-Leuchten

Vorplatz des Klosters Maria Martental erstrahlt in neuem Licht

Freundeskreis der Wallfahrtskirche Maria Martental e.V. hatte Idee zur Selbsthilfe

Vorplatz des Klosters Maria
Martental erstrahlt in neuem Licht

Eine neue LED-Beleuchtung sorgt dafür, dass die Wallfahrtskirche Kloster Maria Martental sicher und ohne dunkle Ecken erreichbar ist.Foto: privat

16.02.2017 - 17:30

Leienkaul. Die Besucher der Wallfahrtskirche Kloster Martental freuen sich über eine neue moderne Beleuchtung des Klostervorplatzes. Dank fleißiger Helfer leuchten dort energiesparende LED-Leuchten, die den Gang zur Kirche sicherer machen .

Die Wallfahrtskirche Maria Martental ist ein beliebter Treff- und Sammelpunkt – nicht nur für gläubige Menschen. Der Kirchenvorplatz wird vor allem auch von älteren und behinderten Menschen genutzt, die einen barrierefreien Zugang zur Kirche benötigen. Die bisherige Beleuchtungsanlage war nicht mehr ausreichend und musste erneuert und verbessert werden.

Es waren die Mitglieder des Freundeskreises der Wallfahrtskirche Maria Martental e.V., die die Idee zur Selbsthilfe hatten. Nachdem das Pflaster auf dem Vorplatz von einer Fachfirma entfernt wurde, konnten die Vereinsmitglieder die Kabelgräben für die neuen Beleuchtungskabel errichten. Hilfe kam auch von Markus Schrader, der seinen Arbeitgeber innogy über die Sozialinitiative „Aktiv vor Ort“ mit ins Boot nahm. Während die Arbeitnehmer ihre Arbeitskraft einbringen, übernimmt das Unternehmen die Materialkosten bis zu einer Höhe von 2.000 Euro.

So auch in Maria Martental. Und damit konnten die Arbeiten beginnen. Seite an Seite stellten sich die Mitglieder des Freundeskreises in den Dienst der guten Sache. Sie legten ein Kabel in die Gräben und befestigten die neuen LED-Leuchten an den entsprechenden Punkten. Nachdem diese durch eine Elektrofachkraft angeschossen wurden, erstrahlt der Vorplatz der Wallfahrtskirche nun in einem neuen, angenehmen und modernen Licht.

In einer Feierstunde wurde nicht nur die neue Beleuchtung, sondern auch der komplett neu gepflasterte Vorplatz seinem neuen Dienst übergeben. Durch die Unterstützung ist die Wallfahrtskirche nun wieder für jedermann und jederfrau sicher erreichbar.

Pressemitteilung Westnetz GmbH

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Motocross Fahrer schlägt einen Spaziergänger

juergen mueller:
Hallo m.m, schon gelesen (ich meine die Zeitung - oder liest man keine?). Nur zur Richtigstellung. Die Prügelattacke geht auf das Konto einer Spezie, die zu dem Typ Zweibeiner gehört, der seine Frustration und sein Gewaltpotenzial so auslebt, wie es ihm genehm ist und sich einen Scheiß darum schert, ob bei seinem unnatürlichen Verhalten andere zu Schaden kommen können, sondern dies eher bewusst in Kauf nimmt. Hinzukommt, dass er nicht den Arsch in der Hose hat sich bei der Polizei zu melden, um seine Version dieses Vorfalles abzugeben. Wäre mir dieses Geschehen widerfahren, versprochen, wäre dies anders ausgegangen und gewiss nicht zu meinem Nachteil, da auch ich die traurige Erfahrung machen musste, dass man mit Reden alleine nichts bewirken kann, sondern nur mit Handeln.
m.m:
ob die da fahren durften hin oder her ,geht ja um die Körperverletzung und die ging anscheinend vom Wanderer aus ,der Motorradfahrer hat sich verteidigt. vielleicht ist die Gegendarstellung ja auch längst bei der Polizei eingetroffen ...
juergen mueller:
Fakt ist erst einmal, dass die Motocross-Fahrzeuge NICHTS dort zu suchen hatten. Und was die Gegendarstellung auf Facebook betrifft, so würde es mich interessieren, von wem diese Gegendarstellung abgegeben wurde - warum auf Facebook und nicht bei der Polizei. Desweiteren, ich gehe mal davon aus, dass die beteiligten Motocross-Fahrer auch auf Facebook präsent sind - WARUM melden sich diese nicht bei der Polizei um zu einer Klärung beizutragen?
juergen mueller:
"Das kann so nicht weitergehen". Große Worte von einem, der OB unserer Stadt werden will und, egal was so nicht weitergehen kann, immer wieder betont, sich dafür einzusetzen, wenn er denn OB geworden ist. Mir fehlt alleine schon an den Worten der Glaube, da nie die Rede davon ist, wie das alles und wovon bezahlt werden soll. Das in "vielen" Fällen (und das sind viele) dies auch mit geringem Aufwand möglich sei, daran dürfte Herr Langner wohl nur selbst glauben, zumal ER das alleine auch NICHT entscheiden kann. Es sind immer wieder diese gleichlautenden, wiederholten Beteuerungen und Versprechungen, die es in ihrer Vielzahl (zumindest mir) unmöglich machen, darin auch nur einen Funken von Wahrheit u. Umsetzungsvermögen zu erkennen bei der ebensolchen Vielzahl eigentlicher Probleme, die die STADT wie in einer Art Zwangsjacke einengen und Träumereien ausschliessen müsste. Aber im WAHLKAMPF gelten nunmal andere Maßstäbe und da kommt es auch nicht unbedingt auf Wahrheiten an.
Manuela Keck:
Das ist ganz großartig. Die Facebookgruppe behind the police dankt ihnen dafür. http://www.facebook.com/groups/behindthepolice
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