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- Anzeige - Oskar-Patzelt-Stiftung zeichnet monte mare erneut aus

Zum „Premier-Finalist auf Bundesebene“ ernannt

Zum „Premier-Finalist
auf Bundesebene“ ernannt

Herbert Doll, Geschäftsführender Gesellschafter der monte mare Unternehmensgruppe, und Patrick Doll nahmen die Urkunde und die Glasskulptur in Berlin entgegen.Foto: Boris Loeffert

09.12.2016 - 11:30

Region. Einmal jährlich verleiht die renommierte Oskar-Patzelt-Stiftung den „Großen Preis des Mittelstandes“. Für dieses gesellschaftliche Engagement erhielt die Stiftung im Jahr 2008, vertreten durch Stiftungsgründer und Vorstand Dr. Helfried Schmidt, sogar den Bundesverdienstorden. Die Oskar-Patzelt-Stiftung steht für das gemeinsame Wirken für starke mittelständische Wirtschaftsstrukturen. Dabei werden herausragende mittelständische Unternehmen ausgezeichnet. 2009 und 2010 konnte sich monte mare bereits über Auszeichnungen der Oskar-Patzelt-Stiftung freuen: Die Unternehmensgruppe wurde 2009 als Finalist für die Wettbewerbsregion Rheinland-Pfalz/Saarland und 2010 als Preisträger sowie mit der Ehrenplakette aus Bronze ausgezeichnet. In diesem Jahr wurde monte mare zum „Premier-Finalist auf Bundesebene“ ernannt. Im Rahmen einer festlichen Gala mit anschließender Ballnacht in Berlin und in der Gesellschaft von 500 geladenen Gästen aus Wirtschaft und Politik wurde der Festakt begangen. Herbert Doll, Geschäftsführender Gesellschafter der monte mare Unternehmensgruppe, und Patrick Doll nahmen die Urkunde und die Glasskulptur entgegen. Die Oskar-Patzelt-Stiftung zeichnet Mittelstandsunternehmen, Banken und Kommunen aus, die in ihrem Zusammenwirken ein Zugpferd für mittelständische Unternehmensstrukturen in Deutschland darstellen. Dabei fließen nicht nur betriebswirtschaftliche Fakten wie das Unternehmenswachstum in die Beurteilung mit ein. Auch das Schaffen von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, soziales Engagement und Mitarbeiterbeteiligung spielen eine Rolle.

Initiator und Gründer der Oskar-Patzelt-Stiftung Dr. Helfried Schmidt fasste in seiner Rede den Kerngedanken der Stiftung wie folgt zusammen: „Alle Unternehmer verdienen täglich Applaus und Zuspruch, weil sie die seltene Gabe bewahren Arbeit so zu organisieren, dass Beschäftigung für Dritte entsteht - ohne zuvor nach Geld vom Staat zu fragen. Dabei wird so viel erwirtschaftet, dass auch der Staat seinen Anteil durch Steuern und Abgaben erhält, und das in steigendem Maße. Deshalb widmen wir Ihnen, liebe Unternehmerinnen und Unternehmer, diesen Abend“.

Als „Premier“ können nur Unternehmen ausgezeichnet werden, deren Auszeichnung auf Landesebene mindestens zwei Jahre zurückliegt und die sich seither bedeutend weiter entwickelt haben. Dabei kann sich kein Unternehmen selbst bewerben, sondern muss von anderen Unternehmen vorgeschlagen werden. In diesem Jahr wurde das Unternehmen zum sechsten Mal in Folge zum Premier durch die HEGAS Vermögensverwaltungs KG und dem Deutsche Post AG - Direkt Marketing Center Koblenz nominiert. Herbert Doll ist bewegt: „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Sie beweist uns, dass wir auch aus unternehmerischer Sicht auf dem richtigen Weg sind. Trotzdem möchten wir an dieser Stelle auch unseren Kunden danken, ohne deren Zuspruch und Anregungen wir nicht da wären, wo wir heute sind“.

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Kommentare
Armin Linden:
Das desolate System der Sparkassen vor Jahren - offene Schalter - hat zu diesem unseeligen Zustand geführt. Vormals gab es Trennwände aus Glas. Funktionierte einwandfrei. Die Leute der Bank, hatten Schutz vorab ! Vorstände der Sparkassen - wohl aus Langeweile - erfanden "Neue Sicherheitskonzepte". Das war einfach. Sie standen ja nicht hinter dem Schalter.
Armin Linden:
Das ist sicherlich keine einfache Situation. Vieles war allerdings vor Jahren absehbar. Tempo raus in der Rekultivierung ! Auch ein LGB, das sich sehr zurücknahm. Die Verfüllung des Süd - u. Nordfeldes wurde seinerzeit in geschlossenen Systemen geplant. Transport in Silozügen DIN ISO 9002 zertifiziert. Eigene Logistik & Spedition. Stationär eingeblasen in Mischanlage. Mittels Wasser, Zement + Aschen zu einer Masse konditioniert, Baumechanisch verdichtet. Monitoring. Teures Verfahren i.d. Herstellung. Dies will man heute, mittels LGB vermeiden. Selbst unser Wasser wurde im Produktbaustoff eingemischt - weg ! Ein durchdachtes geschlossenes System. Ca.1.5 Mill. cbm in To. vermischt. Diese Art industrieller Deponieprozesse, heute bei den LGB entschwunden. Selbst die Stoffe, wurden "vereinfacht". Beim Süd- u. Nordfeld bedenken, eine fehlende Baugrundlage für die L79 wurde geschaffen. Glauben Sie, CCU + LGB würden heute M.€. für eine "Nordumgehung" incl. "Süd-L79" ausgeben ? Nie.

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Heuft:
Muti-Kulti, Mayen bleibt bunt. Genau so soll es sein. Danke an den SKF(Marianne Weingart), Gerd Kohlhaas und Franz Käs. Anpacken,gutes tun und nicht weg schauen, so habe ich Herrn Käs kennengelernt.
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