Sammelaktion der Kolpingfamilie

Mein Schuh tut gut

Kolpingsfamilie Remagen leistete einen großen Beitrag zu einem riesigen Erfolg

Mein Schuh tut gut

20.03.2017 - 15:11

Remagen. Zum Kolpinggedenktag am 4. Dezember 2016 hatte das Kolpingwerk Deutschland zu einer Schuhspendeaktion aufgerufen. Auch die Kolpingsfamilie Remagen beteiligte sich und sammelte eifrig Schuhe. Viele Menschen durchsuchten ihre Schuhschränke nach Schuhen, die nicht mehr gebraucht wurden und brachten sie zu den Sammelstellen. Besonders hervorzuheben ist die Arbeit von Kolpingbruder Karl Paul, der nicht nur sein Carport zur Sammelstelle machte, sondern auch noch die Schuhe in Kisten verpackte und versandte. 366 Paar Schuhe in 16 Paketen verließen Remagen. Die Kolpingsfamilie Remagen dankt allen Spendern. Beim Kolpingwerk Deutschland kamen 238 940 paar Schuhe in rund 8720 Kartons zusammen. Der Erlös von 73 596,98 Euro kommt der Internationalen Kolping Stiftung zugute, die damit weltweit Hilfen gewähren kann. Die Schuhe wurden nach Chile und in osteuropäische Länder geliefert. Dort werden sie in Second-hand-Läden verkauft. Ein Teil der Schuhe geht auch nach Afrika und sogar Einzelschuhe werden nach Pakistan geliefert. Dort werden sie nach Größe sortiert. Ein Landwirt aus Pakistan freut sich schon über ein unterschiedliches Paar gleich großer Schuhe. Hiesige Kleiderläden würden bei dieser Menge von Schuhen überquellen. Außerdem sind gebrauchte Schuhe bei uns in diesem Maße nicht gefragt. Die Frage: „Tut mein Schuh wirklich gut?“ kann also ganz klar mit ja beantwortet werden. Textilrecycling ist ressourcensparend, schafft Arbeitsplätze und wenn eine Sammlung nicht kommerziell, sondern wie in diesem Fall einen gemeinnützigen Charakter hat, gleich doppelt effizient: Die mit den Gewinnen erzielten Spendengelder kommen mit tollen Projekten bedürftigen Menschen zugute.

Pressemeldung der

Kolpingsfamilie Remagen

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Kommentare
Gudrun Freier:
Schön, dieser Bericht von dem großen Ereignis
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Herr Müller, vielen Dank dass Sie mit jeder Zeile ihrer Kommentare meinen Eindruck, den ich von ihnen gewonnen habe, bestätigen! Zum Leidwesen der meisten anderen Menschen scheinen Sie sehr Intolerant zu sein und Andersdenkende lieber zu diffamieren anstatt sich mit diesen Menschen auseinanderzusetzen bzw. auch deren Meinung gelten zu lassen!
juergen mueller:
Ich müsste mich eigentlich glücklich schätzen erfahren zu dürfen, dass es Menschen wie Sie gibt, die nie interpretieren, dafür aber aus dem Belehren nicht mehr herauskommen, was wie eine Zwangsjacke sein muss, deren Leben wohl nur aus Sachlichkeit und Objektivität besteht, Menschen, die andere, die nicht Ihre Meinung vertreten, in eine Schublade stecken und ihnen geistige Grundlagen unterstellen, die unsere Demokratie gefährden. Mein lieber Herr Klasen, nehmen Sie es mir nicht übel, aber ich habe mein Leben lang mit Klugscheissern wie Ihnen zu tun gehabt und dies auch noch heil und geistig frisch überstanden u. mir meine persönliche, demokratisch verordnete Gedankenwelt erhalten. Und was mein Recht ist oder nicht, das können Sie selbst in Erfahrung bringen, wenn Sie sich einmal mit dem Wort Demokratie auseinandersetzen. Hierzu interpretiere ich z.B. WIKIPEDIA.
Uwe Klasen:
Her Mueller, Sie interpretieren anstatt sachlich und objektiv zu beurteilen! Es ist ihr gutes Recht ihre Ansichten bzgl. anderen Parteien kund zu tun, aber damit einhergehend ist es NICHT ihr Recht, Andersdenkenden etwas Vorzuwerfen was nicht ihrer persönlichen Gedankenwelt entspricht und dafür noch geistige Konstrukte zu bemühen die in dieser Art und Weise nicht existieren! Von welcher Partei werden die Autos der Mitglieder verbrannt oder die Hauswände ihrer Wohnhäuser (bestenfalls) mit Farbe beschmiert, welcher Partei werden regelmäßig die Büros zerstört? Das solche, undemokratischen (!), Handlungen, die auch auf solch geistigen Grundlagen wie z.B. ihren Kommentaren beruhen, wird die Demokratie MEHR gefährdet als durch die "AfD" oder "Die Linke"! Übrigens, eine direkte Demokratie, wie z.B. die, seit Jahrhunderten, funktionierende und sich daraus immer weiter entwickelnde Schweiz ist, entgegen ihren Ansichten, eine durchaus gute funktionierende Demokratie!
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