BLICK aktuell - Neuste Nachrichten aus Rheinland-Pfalz

Neuwied. Neuwied hat einen neuen Oberbürgermeister. Nach dem Gewinn der Stichwahl am 15.Oktober wurde Jan Einig am vergangenen Dienstag in einer öffentlichen Stadtratssitzung zum Neuwieder Oberbürgermeister ernannt. mehr...

Tierheim Remagen

„Notfellchen“ Kucki

Remagen. In Rumänien im Tierheim hat der etwa neunjährige Rüde Kucki frei gelebt, weil er es nicht ertragen konnte, eingesperrt zu sein. Im Tierheim ist er aber eingesperrt und damit sehr unglücklich. Kucki lässt sich nur von einem Chef was sagen. Die anderen ignoriert er einfach. Kucki kann nur einen Menschen lieben und akzeptieren. Wenn ihn ein anderer Mensch erziehen will, oder gar von etwas abhalten, wird er richtig unangenehm. mehr...

Polizei ermittelt nach Ladendiebstahl in Bad Neuenahr

Ladendieb entkommt Markt-Mitarbeiter

Bad Neuenahr. Zu einem gemeinschaftlichen Ladendiebstahl kam es am Samstagmittag, 18. November, in Bad Neuenahr. Der männliche Haupttäter wurde durch einen Angestellten zunächst nach Verlassen des Marktes festgehalten, riss sich jedoch los und fuhr zusammen mit seinen beiden Mittätern in einem schwarzen BMW mit dem Kennzeichen M2911BK in unbekannte Richtung fort. Es soll such evtl. um ein belgisches oder bulgarisches Kennzeichen gehandelt haben. mehr...

Politik

Polch. Den demografischen Wandel im ländlichen Raum gestalten, war das Thema einer Podiumsdiskussion, zu dem die Verbandsgemeinde Maifeld vergangenes Wochenende ins Forum Polch eingeladen hatte. Neben... mehr...

Infotour des CDU-Ortsverbands Weibern

Besuch des ehemaligen Horts der Ersatzwährung

Weibern/Cochem. Mitten im Wohngebiet von Cochem-Cond steht ein unscheinbares Wohnhaus, dessen Innenleben es in sich hat. Befindet sich doch in und unter diesem Gebäude eine riesige Bunkeranlage, in der die Deutsche Bundesbank zu Zeiten des Kalten Krieges Geldscheine für eine Ersatzwährung eingelagert hatte. In den Jahren des Kalten Krieges bestand immer die Gefahr, dass ein Konflikt zwischen dem Westen und dem Warschauer Pakt ausbrechen könnte. mehr...

SPD-Stadtratsfraktion zum Bad Breisiger Rheinufer

„Sonntagsreden sind das eine, Pflege das andere“

Bad Breisig. In Sonntagsreden wird das Rheinufer oft als die „Schokoladenseite“ von Bad Breisig beschrieben und gepriesen. SPD-Fraktionssprecher Bernd Lang: „Wo bleibt die Pflege? Wo bleibt das Kümmern? Was ist ab Saisonbeginn (Karfreitag) am Rheinufer wirklich wichtig und mit wenig Mitteleinsatz erreichbar? Die notwendigen Wartungs- und Pflegemaßnahmen am Rheinufer und den angrenzenden Bereichen fallen jedem aufmerksamen Gast und jedem aufmerksamen Bürger sofort ins Auge. mehr...

Kreisverwaltung Ahrweiler informiert

AWB hat Online Gebührenrechner installiert

Kreis Ahrweiler. Wer wissen möchte, wie viel Müllgebühren ab 2018 für seinen Haushalt voraussichtlich anfallen, kann dies selbst ermitteln. Der Abfallwirtschaftsbetrieb Kreis Ahrweiler (AWB) hat einen Online-Gebührenrechner installiert. Unter www.meinawb.de (Konzept 2018) lassen sich vier Hauptfelder anklicken: zur Personenzahl im Haushalt, zur Frage ob Eigenkompostierer oder Nutzer einer Biotonne,... mehr...

Lokalsport

Koblenz. Ein festlicher Rahmen wurde geschaffen, um die guten Leistungen der Sportler des Vereins zu würdigen. Besonders auffällig dabei war die Kleidung der jungen Sportler, die sich in Galagarderobe... mehr...

Regenbogenschule Sinzig

Starker Auftritt beim Tennis-Vielseitigkeitswettbewerb

Sinzig. Der Schultennis-Vielseitigkeitswettbewerb des Tennisverbandes Rheinland-Pfalz wurde vor Kurzem ausgetragen. Dazu fanden zehn Grundschulen mit mehr als 100 Kindern aus dem gesamten Kreis Ahrweiler den Weg in die große Rhein-Ahr-Halle-A in Sinzig, darunter die Grundschulen aus Remagen, Bad Breisig und Burgbrohl. Für die Regenbogenschule gingen elf Kinder aus allen dritten und vierten Klassen... mehr...

SC Bad Bodendorf 1919 e.V. - Juniorenfußball

Zweiter Saisonsieg für die E2

Bad Bodendorf. Die E2-Jugend des SC Bad Bodendorf bestritt vor Kurzem ihr Nachholspiel gegen die Zweitvertretung des BSC Unkelbach. Bereits zu Beginn der Saison konnte das Team dort auswärts punkten und mit einem Dreier nach Bodendorf zurückkehren. Nachdem sich dann weniger erfolgreiche Spiele anschlossen, die meistens auf Unkonzentriertheit und die deutliche Überlegenheit der Gegner zurückzuführen war, wollten die Bodendorfer das Rückspiel gegen Unkelbach unbedingt gewinnen. mehr...

Die SG 99 Andernach bedankt sich ihrem Trainerurgestein Andy Butz

„Er ist unser Peter Herrmann!“

Andernach. Seit 15 Jahren ist Andy Butz in Diensten der SG 99 Andernach. Kein Trainer ist so lange bei der SG 99 Andernach. Als Trainer von seinem Sohn, Justin, hat er damals angefangen, inzwischen hat die halbe erste Mannschaft unter ihm trainiert. Er ist viel mehr als ein Athletiktrainer bei der B1, die er mit Salvatore Nizza betreut. „ Andy hat eine Art an sich, die Spieler zu schätzen wissen. Beim Training verlangt er mit aller Akribie seinen Spielern alles ab. mehr...

Wirtschaft

Koblenz. Ihnen gilt im täglichen Leben eine ganz besondere Aufmerksamkeit. Und das, obwohl sie eigentlich gar nicht im Mittelpunkt stehen: Die vielen Rettungskräfte von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst... mehr...

- Anzeige -Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. in Bad Neuenahr-Ahrweiler berät

Seit 2005 müssen Rentner Steuern zahlen

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Seit dem 1. Januar 2005 gilt das Alterseinkünftegesetz. Demnach müssen Rentner Steuern zahlen, wenn sie mit ihrem zu versteuernden Einkommen über dem Grundfreibetrag liegen. Das sind für das Jahr 2016 insgesamt 8.652 Euro für Alleinstehende und 17.304 Euro für Verheiratete. Weil jedem Rentner der Rentenfreibetrag zusteht, muss nicht jeder Euro versteuert werden, der über dem Grundfreibetrag liegt. mehr...

Villa Toscana Kottenheim

St. Martin mit Lichterglanz, Laternenzauber und Blasmusik

Kottenheim. Die Kinder der vierten Klasse der Grundschule Kottenheim samt Schulleiter Herr Hackenbruch und Klassenlehrerin Frau Schulze machten sich vor Kurzem mit ihren Laternen auf den Weg zur Senioreneinrichtung Villa Toscana in Kottenheim. Sie wurden wärmstens von der Einrichtungsleitung Ellen Schäfer begrüßt. Mit den selbst gebastelten bunten Laternen - in diesem Jahr sind es „Emoji-Smileys“, ließen die Kinder die Herzen der Bewohner, der Tagesgäste und auch der Mitarbeiter höherschlagen. mehr...

Figurentheaterhaus Mayen & Figurentheater Künster - Anzeige -

Die Weihnachtsgeschichte

Mayen. Es ist entsetzlich kalt, und der Abend beginnt schon zu dunkeln. In dieser Kälte geht ein kleines Mädchen ohne Jacke und Mütze, ja sogar mit nackten Füßen. Sie friert und sie wünscht sich so sehr die Wärme. Ihr Wunsch geht in Erfüllung und sie freundet sich mit einem lieben Esel an. Zusammen helfen sie dann Josef, einem Zimmermann und seiner Frau Maria, die ein Kind bekommt. Sie begeben sich auf den Weg nach Betlehem. mehr...

Termine

TV Remagen lädt ein

Wanderung

Remagen. Einladung des TV Remagen zur Wanderung von Vallendar nach Koblenz (Rheinsteig) am Sonntag, 26. November. Vorgesehener Streckenverlauf: Vallendar – Kaiser Friedrich Höhe – Urbar – Ehrenbreitstein – Pfaffendorfer Brücke – Koblenz. Gesamtstrecke von rund elf Kilometern. Wanderführer ist Günter Hussong. Gäste sind willkommen. Anmeldung bitte bis zum 25. November um 12 Uhr bei Günter Hussong, Tel. mehr...

Dekanat Remagen-Brohltal

Familienfreizeit auf Borkum 2018

Remagen. Die Familienfreizeit des Dekanates Remagen-Brohltal führt im nächsten Jahr vom 14. bis 21. Juli auf die Nordesseinsel Borkum. Wegen der guten Borkumer Hochsee-Luft begann dort die Tradition des Strandurlaubs. Doch auch neben Strandurlaub hat Borkum einiges zu bieten: fantastische Spielplätze, Wattwanderungen, Nordsee-Aquarium, viele Rad- und Wanderwege, Leuchttürme, Inselmuseum, historische Baken, Surfen, Kiten und mehr. mehr...

Offener Treff Remagen

Es weihnachtet im Offenen Treff

Remagen. Adventlich wird der nächste Offene Treff am Donnerstag, 7. Dezember in Remagen ab 14.30 Uhr im Studierendentreffpunkt „BaRACke“, Maisons-Laffitte-Platz 4. Marita Horn und Marlene von Lom zaubern mit selbst gebackenen Waffeln vorweihnachtliche Stimmung in die „gute Stube“. Dazu werden Advents- und Weihnachtslieder gesungen. Bei dem monatlichen Treffen – immer am ersten Donnerstag - können... mehr...

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Kommentare
Tobias Schneider:
Ich bin Hofmann-Göttig dankbar, dass er schweren Schaden in Millionenhöhe von der Stadt abgewendet hat. 2010/2011 wollte Walterpeter Twer als der Herausgeber der Rheinzeitung die Stadt drängen, der TUS Koblenz für viele Millionen ein neues Stadion zu bauen. (Die TUS war damals kurz in der 2. Bundesliga.) Das hätte die Stadt viele Millionen gekostet. Hofmann-Göttig war standhaft und hat der TUS erklärt, dass die Stadt sich das nicht leisten kann. Hätte sich Walterpeter Twer durchgesetzt, hätte die Stadt jetzt ein riesiges Stadion für einen unterklassigen Verein und Millionen zusätzlicher Schulden am Hals. Daher: Danke JoHo, dass Sie trotz der publizistischen Macht von Herrn Twer Rückgrat bewiesen haben. Die RZ hat den OB danach lange nicht mehr im Bild abgedruckt oder wohlwollend über ihn berichtet. Ich vermute, dass das aktuelle Herumreiten auf den Verfehlungen von Herrn Hofmann-Göttig gerade in der Rheinzeitung ein spätes Nachtreten von Herrn Twer ist.
juergen mueller:
Ihren Einkommensvergleich kann ich weder nachvollziehen noch akzeptieren. Es ist mir bekannt was in der Wirtschaft, Ärzte- u. Apothekerschaft verdient wird, aber auch, welchem Verantwortungs- u. Entscheidungsbewußtsein z.B. letztere unterliegen. Hat es negative Folgen, dann hat es strafrechtliche Konsequenzen - ein Politiker bestreitet erst einmal, tritt dann zurück, kassiert dennoch automatisch Übergangsgeld (für jedes Jahr als MdB einen Monat in voller Höhe - derzeit 9542 Euro bis zu 1 1/2 Jahre). Langzeitabgeordnete kassieren defacto bis zu 171.756 Euro. Dazu kommt ein bereits für jedes Jahr als MdB fälliger Pensionsanspruch von 239 Euro monatlich. DAS alles zahlt der STEUERZAHLER. Eine solch generöse Altersversorgung gibt es nur bei uns. Das ist KEIN Ärgernis, sondern eine Sauerei hoch 3. Ich wüsste nicht, dass die von Ihnen angesprochenen mittelständischen Unternehmen oder Radiologen in diesen Genuss kommen, sondern vielmehr für ihr Geld hart "arbeiten" müssen.
Thomas Schmitz:
Hallo Herr Müller, klar, kann man die Bezahlung jetzt nicht mit der Bezahlung eines durchschnittlichen Angestellten vergleichen. Aus meiner Tätigkeit als Steuerberater weiß ich, was so manch Inhaber eines mittelständischen Unternehmens oder zum Beispiel ein Radiologe an Einkommen hat. Zum Teil übersteigt das die von Ihnen genannten Beträge deutlich. Wenn man dann sieht, welche Bedeutung die Entscheidungen eines Abgeordneten für uns alle haben kann, halte ich die Bezahlung nicht für unangemessen.
juergen mueller:
Es gibt Zeitgenossen, die einen auf der Straße unaufgefordert anquatschen - JA, ich habe diesen Artikel zum Anlass genommen mich zu der Finanzierung der MdB durch den Steuerzahler zu äussern. Vergessen habe ich zu erwähnen, dass diese 2014 mal so einfach beschlossen, ihre Einkünfte an den sogen. Nominallohnindex zu koppeln (durchschnittliche Entwicklung der Bruttomonatsverdienste der Beschäftigten), um einer öffentlichen, strittigen Debatte, verbunden mit der Diätenerhöhung, zu entgehen. Desweiteren, sich unsere sogen. Volksvertreter neben ihrem "regulären Politikersalär" eine Reihe versteckter Nebenleistungen gönnen. Auch die Frage bleibt, warum die MdB nicht selbst für ihre Pension privat vorsorgen müssen, sondern der Steuerzahler? Warum bekommen diese eine STEUERFREIE Kostenpauschale von monatl. 4318 Euro? Warum muss der Steuerzahler für diese ungerechtfertigte Vollalimentation mit seiner Arbeitskraft aufkommen um selbst nachher Altersarmut genießen zu dürfen?

Den Rücken der Gläubigen stärken

Thorsten Meier:
Guten Tag Herr Hambürger, ich verstehe nicht, was Sie unter UNSERE Kollekten und Kirchensteuer verstehen. Wenn Sie aus der Kirche ausgetreten sind, wird von Ihrem Gehalt doch keine Kirchensteuer eingezogen. Es zwingt Sie doch auch keiner, Geld für eine Kollekte zu geben. Warum sprechen Sie Kirche das Recht ab, frei über die Nutzung Ihrer Gelder zu entscheiden? Die Kirche maßt sich doch auch nicht an, Ihnen vorzuschreiben, was Sie mit ihrem Geld machen. Liebe Grüße Thorsten Meier
juergen mueller:
Die jetzige Aufregung kann ich beim besten Willen als einer derjenigen nicht verstehen, der bereits vor 38 Jahren seinen Kirchenaustritt begründet vollzogen hat. Limburg und Södertälje gab es zu diesem Zeitpunkt ebenfalls schon - auch, dass kirchlicherseits Spenden z.B. für ein Kinderhilfswerk eingefordert wurden, Spenden, von denen ein kirchlicher Würdenträger seine "PENTHOUSWOHNUNG" renovieren ließ. An der Scheinheiligkeit und der Macht des Geldes hat sich auch nach Jahrhunderten kirchlicherseits NICHTS geändert, im Gegenteil, es gehört nach wie vor dazu. Der Slogan:"Den Rücken der Gläubigen stärken" ist genauso vermessen u. penetrant heuchlerisch scheinheilig, wie, als wenn ein Politiker "der Gläubigen" mit ersetzt "der Bürger" hinausposaunt. Wem bekannt ist, welcher "Reichtümer (Bares inkl. Immobilien, Ländereien)" sich die Kirche erfreuen darf, der sollte sich doch fragen:"WARUM stärkt man den Rücken der Gläubigen u. Hilfsbedürftigen nicht davon?" WARUM immer "DIE ANDEREN?"
Armin Linden:
Ich kann Sie sehr gut verstehen M. Hambürger. Wer sich mit Kirchen, mit beiden - i.d. Tiefe beschäftigt, stellt fest, was für ein Partyzug mit Riesem Anhang seit Jahren unterwegs ist. Party all over the world. Bonifatius - Caritas ..egal wer. Am besten ist die Partymeile der Evangelisten. Die nehmen direkt Familie u. Partner mit. Ordentlich abfüttern. Dieses ganze unkultivierte Verhalten, wurde hier bei uns massiv durch Deutsche Bischöfe gefördert. Nichts anderes. Da fällt auch "Benedetto" als Türöffner Kirche ist kein Vorbild mehr. Pfarrer vor Ort müssen ran. Trier - München - Berlin feiert Party. Jetzt bauen wir erst mal in Schweden-
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