Leserkommentare

Motocross Fahrer schlägt einen Spaziergänger

juergen mueller:
Hallo m.m, schon gelesen (ich meine die Zeitung - oder liest man keine?). Nur zur Richtigstellung. Die Prügelattacke geht auf das Konto einer Spezie, die zu dem Typ Zweibeiner gehört, der seine Frustration und sein Gewaltpotenzial so auslebt, wie es ihm genehm ist und sich einen Scheiß darum schert, ob bei seinem unnatürlichen Verhalten andere zu Schaden kommen können, sondern dies eher bewusst in Kauf nimmt. Hinzukommt, dass er nicht den Arsch in der Hose hat sich bei der Polizei zu melden, um seine Version dieses Vorfalles abzugeben. Wäre mir dieses Geschehen widerfahren, versprochen, wäre dies anders ausgegangen und gewiss nicht zu meinem Nachteil, da auch ich die traurige Erfahrung machen musste, dass man mit Reden alleine nichts bewirken kann, sondern nur mit Handeln.
m.m:
ob die da fahren durften hin oder her ,geht ja um die Körperverletzung und die ging anscheinend vom Wanderer aus ,der Motorradfahrer hat sich verteidigt. vielleicht ist die Gegendarstellung ja auch längst bei der Polizei eingetroffen ...
juergen mueller:
Fakt ist erst einmal, dass die Motocross-Fahrzeuge NICHTS dort zu suchen hatten. Und was die Gegendarstellung auf Facebook betrifft, so würde es mich interessieren, von wem diese Gegendarstellung abgegeben wurde - warum auf Facebook und nicht bei der Polizei. Desweiteren, ich gehe mal davon aus, dass die beteiligten Motocross-Fahrer auch auf Facebook präsent sind - WARUM melden sich diese nicht bei der Polizei um zu einer Klärung beizutragen?
juergen mueller:
"Das kann so nicht weitergehen". Große Worte von einem, der OB unserer Stadt werden will und, egal was so nicht weitergehen kann, immer wieder betont, sich dafür einzusetzen, wenn er denn OB geworden ist. Mir fehlt alleine schon an den Worten der Glaube, da nie die Rede davon ist, wie das alles und wovon bezahlt werden soll. Das in "vielen" Fällen (und das sind viele) dies auch mit geringem Aufwand möglich sei, daran dürfte Herr Langner wohl nur selbst glauben, zumal ER das alleine auch NICHT entscheiden kann. Es sind immer wieder diese gleichlautenden, wiederholten Beteuerungen und Versprechungen, die es in ihrer Vielzahl (zumindest mir) unmöglich machen, darin auch nur einen Funken von Wahrheit u. Umsetzungsvermögen zu erkennen bei der ebensolchen Vielzahl eigentlicher Probleme, die die STADT wie in einer Art Zwangsjacke einengen und Träumereien ausschliessen müsste. Aber im WAHLKAMPF gelten nunmal andere Maßstäbe und da kommt es auch nicht unbedingt auf Wahrheiten an.
Manuela Keck:
Das ist ganz großartig. Die Facebookgruppe behind the police dankt ihnen dafür. http://www.facebook.com/groups/behindthepolice
Michael Daum:
Gut zu wissen, dass wenigstens die SPD das Problem ähnlich einordnet. An die Adresse des Bürgermeisters und der CDU-Fraktion sei gesagt, dass man ja demnächst auf sämtliche Informationen verzichten kann, wenn sich jeder selbst informieren soll. Leider denkt man da aber wohl nicht an die Menschen, die es aus den verschiedensten Gründen nicht können. Aus meiner Sicht ist hier die Verwaltung in der Bringschuld. Vielleicht sollten sich die Verantwortlichen auch die Frage stellen, für wen sie eigentlich arbeiten. Hier sind nicht nur Paragraphen und Verordnungen gefragt, sondern eine positive Grundeinstellung zum Bürger. Aber da man ja in gewissen Positionen keine Fehler mehr macht, verstehen die Adressaten wahrscheinlich mein Anliegen gar nicht. Daher Danke an Herrn Goerke für den "erweiterten Einblick".
Sebastian Goerke:
Das Thema Information der Öffentlichkeit hat die SPD Fraktion in der besagten Ausschusssitzung adressiert. Vom Bürgermeister und auch aus der CDU Fraktion wurde entgegnet, dass die Informationspolitik einwandfrei und ausreichend sei und man sich ja selbst auch bei den Sinziger Stadtwerken informieren könne. Dass die Information der Öffentlichkeit unzureichend ist haben wir an folgendem Beispiel konkretisiert: In der Niederschrift zur März-Sitzung des Ausschusses heisst es, dass die Präsentation des Leiters der Sinziger Stadtwerke der Niederschrift beigefügt wird, diese fehlte am Tag der letzten Sitzung, wie wir anmerkten im Rats- und Bürgerinformationssystem. Auch bis zum heutigen Tage ist diese Präsentation, die laut Bürgermeister "umfassend" über die Situation informiert, nicht für den Bürger online einzusehen.
Philipp Hu:
Dem ist kaum etwas hinzuzufügen. Danke. In Zukunft erwartet uns dort ganz sicher seelenlose Investoren"architektur" und wieder ist das Land etwas ärmer an Kultur geworden. Und Unkel ein bisschen beliebiger. Es ist meist noch nicht mal das liebe Geld, sondern Phantasielosigkeit, die ein solches Verhalten rechtfertigt. Wirklich traurig. Stellen Sie sich diesen Bau mal mit neuen Sprossenfenstern vor, wie einfach es wäre. Wie gern man sich dort aufhalten würde. Ein altes Haus ist niemals ein "Schandfleck" sondern ein Zeugnis unserer Geschichte, meist sogar eine spannende Herausforderung - im Nachhinein ist das Ergebnis einer gelungenen Sanierung fast immer besser und günstiger als ein Neubau an gleicher Stelle. Stellen Sie sich also dieser Herausforderung und verstecken Sie sich nicht hinter einem langweiligen Neubau.
Daniel H.:
Wirklich schade, dass dieses Haus abgerissen werden soll. Die kommunal Verantwortlichen feiern sich für diese Großtat. Aus meiner Sicht eine fatale Entscheidung. Ich gebe zu Bedenken, dass in ostdeutschen Innenstädten heute kaum noch ein historisches Gebäude stünde, wenn man nach 1990 alle "Schandflecken" dieser Art eingeebnet hätte, anstatt sie über einen langen Zeitraum von 25 Jahren zunächst zu sichern und anschließend zu sanieren. Eine Stadt erzählt Geschichte und vermittelt Bewohnern wie Besuchern ein eigene Atmosphäre. Dazu braucht es historischer Gebäudesubstanz, auch die Löwenburg! 200.000 Euro für den Abriss nimmt die Stadt in die Hand! Das Dach des Gebäudes ließe sich für diesen Betrag sichern, wenn nicht vollständig erneuern. Ich wünsche den Verantwortlichen in Unkel Geschichtsbewusstsein und historisch begründeten Gestaltungswillen. Gruß aus Leipzig

Wirtschaftsförderung mit Maß

juergen mueller:
Was soll man unter einer "Wirtschaftsförderung mit Maß u. Ziel" verstehen? Die Faktenlage sieht vor, dass eine Erweiterung des GVZ ökologisch gesehen, nur NACHTEILE bringt - Nachteile vor allem für unseren Ort RÜBENACH und zwar ökologisch u. verkehrstechnisch, was aber der STADT egal zu sein scheint, die ihre Forderung mit Mehreinnahmen an Gewerbesteuer u. mehr Arbeitsplätze begründet (obwohl es der STADT an allen Ecken an bezahlbarem Wohnraum fehlt). Immer nur zu Fo(ö)rdern, und das ohne Maß u. Ziel ist nicht nur kurzsichtig sondern vor allem eine wissentliche Inkaufnahme von zu erwartenden, gesundheits-, lebensbedrohenden, umwelt- u. naturvernichtenden Fakten, die die Politik ignoriert, weil sie in Abhängigkeit von der Wirtschaft steht u. von dieser in Form von Gewerbesteuer einen minimalen Bruchteil von dem erhält, was diese in Millionenhöhe als Gegenleistung für die Versiegelung u. Vernichtung landwirtschaftlichen Bodens umsetzt. Grüne Dächer sind hier NICHT die Lösung.
Jörg Strack:
Sehr guter Artikel. Wirbt für die Veranstaltung und zeigt, dass der Rudersport spannend ist.

Marcel Hürter wird Präsident

Armin Linden:
Mit was für pers. Leistungen, wird diese Postenschieberei in lukrativen Behörden, eigentlich begründet ? Vizepräsident der SGD Süd ??? Jetzt Landesamt der Statistiken ? Ein Ruheposten also jetzt. bereits. Wenn es so weitergeht, sind wir bald im tiefsten Kongo angekommen. Holt Boris Becker zurück. Der kann das auch !

LKW bringt Verkehr zum Erliegen

Michelle Herve:
Im Bericht steht: " 1 Sattelzug mit Anhänger" - das wäre dann ein Gigaliner und der darf garantiert nicht in Mayen fahren. Laut dem o.a. Bild handelt es sich um eine 3Achser Zugmaschine mit Tandemanhänger. Und daß der Fahrer (möglicherweise ein Fahrer aus einem anderen Land) sich dort verfranzt hat, kann ich gut verstehen. Denn die vorherige Ausschilderung ist unter aller S.. . Frühzeitige Ausschilderung erspart uns LKW Fahrer viele solcher Situationen. Aber Schilder kosten Geld; und es muß ja gespart werden.
Armin Linden:
Das passiert. Züge länger - Innenstädte enger - Baustellen an jeder Ecke. Ausgewiesen - Nirgends ! Kurven - Kreissel für PKW gut - LKW Ende. Fahrer verliert sehr viel Zeit durch Manöver . Oft junge Leute. Die Hetze geht los. Durch ganz Europa. Verbände - Verlader - BAG - Polizei: Alles labbert u. beklagt die Situation. Der Osten kippte damals die Tarifautonomie. Seitdem hat sich das Gewerbe stark verändert u. verlagert. Und wir sind erst am Anfang - Mit vielen wirtschaftlichen Prozessen. Die Banken lernen es jetzt. Der Speckgürtel ist wohl enger geworden ! Ein Sparkassen u. Raiffeisenmanager Kreis AW., sagte mir vor Jahren am Buffet: " Wir sind eine uneinnehmbare Festung " Tja, Sie sind bereits in anderer Industrie - mit weniger Buffet - tätig. Schon länger. Gute Nacht Deutschland.
Markus K:
Sieht aber nicht so aus als hätte er den Anhänger bewusst abgestellt.
schneeifler:
Guten Tag Fr. Lentes, "Höfken und Lemke kündigen Ausbau der Windkraft im Wald an" Pressetermin 2. September 2011. Nun nach Ende ihrer Amtszeit ist Fr. Lemke gut versorgt mit einem 10.000 Euro Aufsichtsratsvertrag bei ABO Windkraft untergekommen. Mehr muss man als Wähler nicht wissen !
schneeifler:
Also die Vorteile der Windkraft kann sehr gut unsere ehm. Wirtschaftsministerin Fr. Eveline Lemke beschreiben. Sie hat jetzt nach Ausscheiden aus dem Politikbetrieb einen Aufsichtsratsposten bei einem Windanlagenhersteller für 10.000 Euro/Jahr bekommen. Also der Einsatz für Windkraft lohnt sich !!- also zumindest für die Politiker....

Menschenkette gegen Atomkraft

Uwe Klasen :
Wenn, wie in diesem Falle, die belgischen Behörden / Experten, sowie internationale Experten, nach umfangreichen Prüfungen / Untersuchungen anderes behaupten, dann erfolgt aus Deutschland die systematische Delegitimierung belgischer und internationaler Expertisen bzw. das weitestgehende Ignorieren dieser Experten!
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