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Leserkommentare
Günter Montermann:
Es war eine ganz tolle Sitzung mit sehr vielen Höhepunkten. Es gefällt mir immer wieder bei den "Blauen Funken".

Rede im Zeichen des Mutes

Uwe Klasen:
Zitat:" … für unsere Demokratie … das Miteinander in unserem Land zu gestalten … einander zuzuhören… das eigene Interesse nicht absolut zu setzen …" Fraglich ist, ob damit auch die SPD Beteiligung an Demonstrationen gegen politisch Andersdenke gemeint ist?

Stromtanken in Remagen

Uwe Klasen:
Zitat: "Ökostrom … tanken" Wer stellt das, wie, sicher? Welches neue technische Verfahren wird dafür genutzt? Bislang gibt es ein Verbundnetz, worin Strom aus jeder Quelle eingespeist wird / werden muss! ----- Zitat: "… den angebotenen Strom kostenfrei …" Irgendwer muss den verbrauchten Strom doch bezahlen? Vielleicht am Ende gar wieder der Steuerzahler, der diesen bereits über EEG- und KWK-Umlage, Vertriebs- und Messkosten, Konzessionsabgaben, Strom-, Öko- und Umsatzsteuer, usw., usf., unfreiwillig Hoch bezahlen muss?

Dubiose Werber im Westerwald unterwegs

B.Dohle:
ist also die Deutsche Telekom die Schirmherrin der Halunken?
Heuft:
Ich war letze Woche gekauft. Es ist eine tolle Aktion und man tut etwas gutes dabei. Was Herr Käs und sein Team auf die Beine stelle ist super. Endlich mal welche die nicht weg schauen wenn es um Armut geht. Ich wünsche euch alles gute für euer Verein und lasse die Leute reden. Dumme Menschen wird es immer geben die nur Kritisieren. Das soll erst mal einer auf die Beine Stellen was ihr macht.
Armin Linden:
Das ist ein sehr kompliziertes Thema. Deponie ? Was heisst das eigentlich ? Ist das jetzt vom Himmel gefallen ? Plötzlich ? Ich denke nicht. Es weckt Erinnerungen an die 8O Jahre: " Wir sind die Tramps - Tramps - Tramps aus der Pfalz. Uns stehen die Probleme (Sch...).immer bis zum Halz " ! Gute Nacht Freunde-
juergen mueller:
Ein weiterer Kalauer - BUGA 2031 und Koblenz macht mit - Beispiel PFAFFENDORF in puncto Wohnungsbau: "Floating Homes" (Häuser auf dem Wasser). Es sollen hier wie auch in Horchheim sogen. Lücken geschlossen werden. Wo bleibt das Geschwätz von vorgestern in puncto "sozialer Wohnungsbau - bezahlbarer Wohnraum?" BUGA 2011 - FORUM (95 Mill.EURO) u. der OB spricht von einem JUWEL für Jahrhunderte (Asterix würde sagen: Der spinnt) - ROMANTICUM (drastisch sinkende Einnahmen gegenüber jährlichen Folgekosten incl. Personal von ca. 530 000 EURO) ... und unsere Politgilde in Koblenz spinnt u. träumt lustig weiter ohne sich offensichtlich darüber bewusst zu werden, wann es soweit ist, dass sie unsere Stadt in die ZAHLUNGSUNFÄHIGKEIT getrieben haben. Aber dann hat man ja immer noch die Möglichkeit "still und leise zurückzutreten" ... denn ... waren ja nur Steuergelder.
jueren mueller:
Das Kind dieser sogen. Anspannung hat einen Namen: "Sozialer Wohnungsbau" - den die Stadt bereits vor 2011 förmlich verschlafen hat, weil sie bei den sogen. Wohnungsbauprojekten (Eigentum- u. Mietwohnungsmarkt) in erster Linie auf Investoren gesetzt hat, die auf hochwertige Projekte wie das Musikerviertel u. Weisser Höfe setzten, was man unter, für die Mittelschicht unerreichbar, "besseres Wohnen" ablegen kann. Sozialer Wohnungsbau (oder auch Geschosswohnungsbau genannt) war u. ist eben in manchen Wohnvierteln bekanntermaßen nicht erwünscht, weil es eben nicht passt u. man gerade erwartungsgemäß aufgrund der auf den Wohnungsmarkt drängenden, anerkannten Asylbewerber ganz einfach unter sich bleiben möchte. Vernünftige Rahmenbedingungen hätte man bereits sehr viel früher schaffen können anstatt erst jetzt aufzuwachen u. versäumtes als neuen (bisher verschlafenen) Schwerpunkt zur Diskussion zu stellen (s. SPD-Fraktion). Die OB-Wahl kommt da wohl zum rechten Zeitpunkt.
juergen mueller:
Da scheint der STADT ja im wahrsten Sinne des Wortes der Arsch mit Grundeis zu gehen. Jahrelang verhalf man dem "sozialen Wohnungsbau" zu einem Stiefmütterchendasein u. verschlief vernünftige Lösungen u. kümmerte sich nur darum, möglichst Wohnraum in (sehr) guter Lage für eine Schicht von Interessenten zu schaffen, der für die Mittelschicht unerwerb- u. unbezahlbar war (ist). Das jetzt geforderte Forcieren mit einer auf den Wohnungsmarkt drängenden Zahl von Asylbewerbern zu begründen, ist hirnrissig u. täuscht nur über die Fehler der vergangenen Jahre hinweg. Was sich jetzt in "Bau" befindet hat mit sozialem Wohnungsbau nicht das Geringste zu tun, da alleine das Wort sozial denjenigen entgegentritt, die sich solche Baumaßnahmen ganz einfach leisten können u. die, die auf der sozialen Stufe stehen, eben NICHT. Das Musikerviertel (Oberwerth) z.B. präsentiert sich als die gelebte Dekadenz einer Clique, die schon immer unter sich bleiben wollte.
juergen mueller:
Frau Artz, Herr Biewer, hören Sie doch auf, sich in die eigene Tasche zu lügen, Umfragewerte von 2015 als überragend darzustellen, dass OBR von den Bürgern überaus geschätzt werden, Bürgernähe u. ortsteilbezogene kommunalpolitische Entscheidungen einen OBR auszeichnen. Wann kapieren SIE neben Ihren anderen Politkolleginnen/kollegen endlich, dass ein OBR KEINE ENTSCHEIDUNGSBEFUGNISSE hat, nur Empfehlungen aussprechen kann, im Endeffekt nur der Wasserträger der Verwaltung ist u. deren Entlastung dienen soll. Dafür jährlich über 650 000 Euro an Steuergeld auszugeben, ist hirnrissig (insbesondere angesichts der katastrophalen Haushaltslage der Stadt ... und die BUGA 2031 kommt ja auch noch). Herr Biewer, Ihre überzeugenden Argumente, wenn es denn welche gäbe, entbehren jeder Grundlage. Schon einmal darüber intensiv nachgedacht, dass z.B. Ortsbeiräte in der Innenstadt viele kalt lassen? Wenn die Politik eine weitere Spielwiese benötigt, wo sie mitmischen kann, dann bitte woanders.
Uwe Klasen:
Einige Fakten zur sogenannten "Energiewende", alle Kostenbegriffe, soweit nicht anders gekennzeichnet, aus 2016: Kosten für nicht produzierten ("erneuerbaren") Strom ca. 1 Milliarde € ----- Abgabe auf sogenannte "erneuerbare Energien" (2017) 6,88 €ct / kwh ----- ca. 6000 Netzeingriffe (Redispatch), Aufgrund der volatilen Stromeinspeisung der sogenannten "Erneuerbaren", verursachten Zusatzkosten von ca. 500 Millionen € ----- Der Rückgang der Biodiversität durch Windkraftanlagen und das Anlegen riesiger Monokulturen zugunsten der Produktion von Mais für Biogasanlagen ... Energiewendewahnsinn contra Umweltschutz und dem Vermögen der Bürger ...
Winfried Esser:
Die Energiewende ist zwar politisch fehlgestartet aus bereits genannten Gründen) und noch immer nicht richtig im Lot, weil die richtige Justierung der Stellschrauben nicht erreicht werden konnte: Durch finanzielle Förderung mittels Gesetzgebung waren teilweise falsche Anreize gesetzt worden, welche später dann zu Verwerfungen bei der gerechten Kosten-/Gewinnverteilung zwischen Investoren und Verbrauchern führte. So wurde wieder und wieder an Schrauben gedreht, welche Investoren verärgerten, verunsicherten so dass z.B. bei vielen Photovoltaik-Anlagen die erwarteten Gewinne nicht mehr stimmten. Seit kurzem ist im Kreis Ahrweiler (Verbandsgemeinde Brohltal) ein Unternehmen als Fach-Betrieb für die Beratung und Versorgung mit einem umfangreichen Energie-und Umweltoptimierungssystem lizenziert worden, welche individuelle Lösungen bereithält, mit geringem Investitionsaufwand nachhaltig für höhere Produktions-Ergebnisse bei Stromerzeugern und für höhere Einsparungen auf der elektrischen Leitung zu sorgen: http://www.qcs-global.com Damit wurde ein Beispiel dafür gesetzt, dass Innovationen im Bereich Umwelt und Gesundheit nicht „von oben“ kommen müssen, sondern vorrangig auf privaten gut beratenen unternehmerischen Entscheidungen beruhen, welche allerding immer Chefsache im Unternehmen sind und nicht auf der Ebene von angestellten Energiebeauftragten zu bewerkstelligen sind, welche nicht am Nutzen der Investition beteiligt sind. Auf diese Weise ist die Energiewende im Kreis Ahrweiler um einen gewaltigen Quantensprung angehoben worden, welcher gleichzeitig auch den hier lebenden und arbeitenden Menschen zur Gesundheit gereicht. Die Wirtschaftsförderung der Verbandsgemeinde Brohltal hat sich diesbezüglich erstaunlich unkonventionell erwiesen.
Uwe Klasen:
Die sogenannte "Energiewende" ist einfach nicht möglich. Die Politik und (beeinflusst durch) Umweltverbände /-aktivisten werden nicht müde zu verkünden, dass eine mit genügend grossen Subventionen finanzierte 'Energieforschung' sicher die notwendigen neuen Technologien finden wird. Die Energieerzeugung ist aber vollkommen durch die schon lange bekannten Naturgesetze bestimmt. Und diese kann man weder durch viel Forschung noch mit politischen Abstimmungen ändern. Ein paar lesenswerte Links dazu: https://tinyurl.com/j8g94q5 https://tinyurl.com/zezm2mn https://tinyurl.com/z4auxl4

Falsch geparkt: Pechvogel sitzt hinter Gittern

Patrick Cannavo :
Ich weiß nicht wer die Berichte schreibt, aber er hätte vorher mal mit mir (Mitarbeiter des Autohauses) sprechen sollen. Das ist ja peinlich vom Wahrheitsgehalt!!
Carsten Walbröhl:
Es ist nicht nur traurig, nein es erschreckt sogar mit welcher Unkenntnis hier seitens des Ratsherrn Bernd Meyer gegen die Verbandsgemeindeverwaltung geschossen wird. Da wird dem Ordnungsamt ein „vollständiger Kontrollverlust“ vorgeworfen. Schlimmer kann man die dortigen Mitarbeiter und den Verbandsbürgermeister nicht mehr vor den Kopf stoßen. Besonders erschreckend ist aber, dass dieser Angriff von einem so unerträglichen Maß an fehlender Sachkenntnis geprägt ist, dass man schon dazu geneigt ist hier eine boshafte Absicht zu unterstellen. Zu den Fakten: Die Zustände an der Löwenburg fallen nicht in die Kompetenz der örtlichen Ordnungsbehörde, sondern in die des Landkreises Neuwied als zuständige Bauaufsichtsbehörde. Sofern es dem Ratsherrn um das immer wieder zu bemerkende, fortlaufende und unerlaubte Befahren der Innenstadt durch nicht berechtigte Personen ging, so ist festzustellen, dass es sich hierbei um fließenden Verkehr handelt, der einzig in die Zuständigkeit der Landespolizei fällt. Zu dem für jeden Bürger wahrnehmbaren illegalen Parken auf dem Willy-Brandt-Platz ist anzumerken, dass ein Ordnungsamt, und das gilt für jede Kommune, nur in dem Umfang Kontrollen durchführen kann, die die personellen Kapazitäten hergeben. Sich auf der einen Seite über 1,3 Millionen Verbandsgemeindeumlage aufzuregen, gleichzeitig aber die Ordnungsbehörde als „Amt für öffentlichen Unordnung“ zu beleidigen schlägt dem Fass den Boden aus. Noch intensivere Kontrollen durch die Ordnungsbehörde bedeuten einen höheren Personalbedarf der wiederum zu noch höheren Umlagen führt. Üblicherweise löst man Situationen wie am Willy-Brand-Platz durch bauliche Lösungen, wie z.B. durch eine Abpollerung des Platzes. Diese Maßnahme würde die Aufenthaltsqualität auf dem Platz erhöhen, müsste aber durch die Stadt Unkel bezahlt werden. Da ist es doch viel einfacher, mal eben die Verwaltung als unfähig darzustellen. Carsten Walbröhl Städt. Oberverwaltungsrat
Michael Daum:
Über den letzten Satz kann man ja nur lachen: "...wird die verkehrliche Infrastruktur...weiter verbessert." Was wird denn hier verbessert? Ich würde mal sagen, dass fällt unter ganz normale "Erhaltungsmaßnahme". Wenn dem Bürger das jetzt schon als Verbesserung verkauft werden soll, ist das eine ziemliche Verdrehung der Tatsachen.
Benni:
Ihr könnt euch das Chaos ja schon vorstellen was dann da mal wieder abgeht.........was ein Rotz! 3 Monate lang....eine Stunde Fahrzeit am Tag mehr.....mal 60 Arbeitstage...machen 3 Volle Tage für jeden die er länger im Auto sitzt!
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