Leserkommentare
Anne Oster:
Stefan Oster 09.10.2016
Cynthia Klammer:
Hedda Klammer 03.06.17
Cornelia Windheuser :
MICHELLE
Waldemar Nagel:
Ich wohne seit 19 Jahren in Dümpelfeld mit Blick auf die B257. In 2016 und speziell in 2017 hat der LKW-Transitverkehr in der Eifel zugenommen. Wo früher die wenigen LKW´s der ortsansässigen Unternehmen unterwegs waren, sind aktuell LKW´s aus aller Welt sichtbar. Wir Bürger verlieren dadurch massiv an Lebensqualität. Nachts wird man durch die enorm lauten Abrollgeräusche der Reifen wach. Tagsüber bilden sich ganze Pkw-Kolonnen, die den Ortsfremden LKW Fahrern kriechend folgen. Haarsträubende Überholmanöver auf der B257 / B412 sowie deren Nebenstrecken und regelmäßige Stau´s in Adenau sind die Folge. Die Mautpflicht ab 01.07.2018 für alle Bundesstrassen wird dem LKW-Transit durch die Eifel die finanzielle Grundlage nehmen. Es wird für die Spediteure keinen Sinn machen den zeitaufwendigen Weg durch die Eifel zu nehmen. Andernfalls muss die Politik hier sofort eingreifen.
Tom Hardt:
Das Spiel wurde Vorgestern, wegen technischer Probleme in der Sporthalle, abgesagt.
Robin Hood:
Auch ich möchte mich gerne in einem Leserbrief zu dem neuen Müllkonzept äußern. Liebe Bürgerinnen und Bürger im Kreis Ahrweiler, bitte gebt dem neuen Konzept der Abfallverwertung eine Chance! Es hat ja noch nicht mal begonnen und viele negative Äußerungen sind verständlich aber z.Zt. noch reine Spekulation. Wir, der Arbeitskreis und der Werksauschuss des Abfallwirtschaftsbetriebs, haben uns seit mehr als zwei Jahren mit diesem Thema befasst. Hier wurde nicht willkürlich entschieden. Diese Arbeit wurde von Fachleuten wissenschaftlich begleitet und Erfahrungen aus anderen Kreisen, die das Konzept schon seit mehreren Jahren haben, wurden berücksichtigt. Glauben Sie mir, auch bei uns war die Skepsis am Anfang sehr groß. Wir alle im Arbeitskreis sind ja auch Betroffene. Auch wir haben Familien mit Kleinkindern und pflegebedürftigen Personen. Wir haben uns von der fachlichen Kompetenz, die dieses Konzept schon in vielen Kreisen umgesetzt hat, überzeugen lassen. Dass etwas geändert werden musste, war klar. Die Überschüsse aus früherer Zeit, die die Gebühren in den vergangenen Jahren stabil gehalten haben, waren aufgebraucht. Die Verträge mit den Müllentsorgern liefen aus. Bei der Neuausschreibung wurde eine erhebliche Erhöhung der Forderungen erwartet, was sich dann auch bewahrheitet hat. Wenn man nichts geändert hätte, hätten die Gebühren um mindestens 30 % erhöht werde müssen. Dem neuen Konzept, das die Müllgebühren in den kommenden Jahren stabil halten und Mülltrennung und Müllvermeidung fördern soll, haben alle Fraktionen zugestimmt. Lediglich die SPD hat der Gebührenordnung nicht zugestimmt, weil man einen Bonus für Pflegebedürftige und Familien mit Kindern forderte, dem man aus verschiedenen, teils rechtlichen Gründen mehrheitlich nicht folgen konnte. Dieses und das gesamte Konzept, dass am 1. Januar startet, soll im ersten Jahr genau beobachtet und dann evaluiert werden. Bitte gebt auch ihr ihm eine Chance, versucht auch das Positive zu sehen und helft mit, wildes Müllablagern zu verhindern, denn das ist kriminell und kein Kavaliersdelikt. Glauben Sie mir, ich habe alle Leserbriefe zu diesem Thema sehr ernst genommen und es hat mich manch schlaflose Nacht gekostet. Ich hoffe nun auf ein bisschen mehr Verständnis von Ihnen und für mich wieder auf ruhige Nächte. Udo Stratmann, CDU-Mitglied des Kreistages, des Arbeitskreises und des Werksausschusses des Abfallwirtschaftsbetriebs
Tina Daubländer:
Wenn es stimmt, dass man als Politiker eigentlich nix arbeiten muss und dafür fürstlich belohnt wird, warum lassen sie sich denn nicht als Politiker in ein Amt wählen??? Wäre doch sehr hilfreich, wenn Sie mit ihrem gesunden Menschverstand und Durchblick mitarbeiten, dass gute Politik gemacht wird. Ich würde sie gerne wählen, wenn sie gute Ideen verfolgen und dann noch die Hälfte ihrer - sowieso überhöhten - Bezüge für gute Zwecke spenden. Ich ahne ihre Antwort schon. Sicher weil ein geheimer Zirkel diese Posten einfach unter sich verschachert und Wahlen ohnehin Makulatur sind. Neee, ist klar.
juergen mueller:
Ihren Einkommensvergleich kann ich weder nachvollziehen noch akzeptieren. Es ist mir bekannt was in der Wirtschaft, Ärzte- u. Apothekerschaft verdient wird, aber auch, welchem Verantwortungs- u. Entscheidungsbewußtsein z.B. letztere unterliegen. Hat es negative Folgen, dann hat es strafrechtliche Konsequenzen - ein Politiker bestreitet erst einmal, tritt dann zurück, kassiert dennoch automatisch Übergangsgeld (für jedes Jahr als MdB einen Monat in voller Höhe - derzeit 9542 Euro bis zu 1 1/2 Jahre). Langzeitabgeordnete kassieren defacto bis zu 171.756 Euro. Dazu kommt ein bereits für jedes Jahr als MdB fälliger Pensionsanspruch von 239 Euro monatlich. DAS alles zahlt der STEUERZAHLER. Eine solch generöse Altersversorgung gibt es nur bei uns. Das ist KEIN Ärgernis, sondern eine Sauerei hoch 3. Ich wüsste nicht, dass die von Ihnen angesprochenen mittelständischen Unternehmen oder Radiologen in diesen Genuss kommen, sondern vielmehr für ihr Geld hart "arbeiten" müssen.
Thomas Schmitz:
Hallo Herr Müller, klar, kann man die Bezahlung jetzt nicht mit der Bezahlung eines durchschnittlichen Angestellten vergleichen. Aus meiner Tätigkeit als Steuerberater weiß ich, was so manch Inhaber eines mittelständischen Unternehmens oder zum Beispiel ein Radiologe an Einkommen hat. Zum Teil übersteigt das die von Ihnen genannten Beträge deutlich. Wenn man dann sieht, welche Bedeutung die Entscheidungen eines Abgeordneten für uns alle haben kann, halte ich die Bezahlung nicht für unangemessen.
Tobias Schneider:
Ich bin Hofmann-Göttig dankbar, dass er schweren Schaden in Millionenhöhe von der Stadt abgewendet hat. 2010/2011 wollte Walterpeter Twer als der Herausgeber der Rheinzeitung die Stadt drängen, der TUS Koblenz für viele Millionen ein neues Stadion zu bauen. (Die TUS war damals kurz in der 2. Bundesliga.) Das hätte die Stadt viele Millionen gekostet. Hofmann-Göttig war standhaft und hat der TUS erklärt, dass die Stadt sich das nicht leisten kann. Hätte sich Walterpeter Twer durchgesetzt, hätte die Stadt jetzt ein riesiges Stadion für einen unterklassigen Verein und Millionen zusätzlicher Schulden am Hals. Daher: Danke JoHo, dass Sie trotz der publizistischen Macht von Herrn Twer Rückgrat bewiesen haben. Die RZ hat den OB danach lange nicht mehr im Bild abgedruckt oder wohlwollend über ihn berichtet. Ich vermute, dass das aktuelle Herumreiten auf den Verfehlungen von Herrn Hofmann-Göttig gerade in der Rheinzeitung ein spätes Nachtreten von Herrn Twer ist.

Den Rücken der Gläubigen stärken

Thorsten Meier:
Guten Tag Herr Hambürger, ich verstehe nicht, was Sie unter UNSERE Kollekten und Kirchensteuer verstehen. Wenn Sie aus der Kirche ausgetreten sind, wird von Ihrem Gehalt doch keine Kirchensteuer eingezogen. Es zwingt Sie doch auch keiner, Geld für eine Kollekte zu geben. Warum sprechen Sie Kirche das Recht ab, frei über die Nutzung Ihrer Gelder zu entscheiden? Die Kirche maßt sich doch auch nicht an, Ihnen vorzuschreiben, was Sie mit ihrem Geld machen. Liebe Grüße Thorsten Meier
juergen mueller:
Die jetzige Aufregung kann ich beim besten Willen als einer derjenigen nicht verstehen, der bereits vor 38 Jahren seinen Kirchenaustritt begründet vollzogen hat. Limburg und Södertälje gab es zu diesem Zeitpunkt ebenfalls schon - auch, dass kirchlicherseits Spenden z.B. für ein Kinderhilfswerk eingefordert wurden, Spenden, von denen ein kirchlicher Würdenträger seine "PENTHOUSWOHNUNG" renovieren ließ. An der Scheinheiligkeit und der Macht des Geldes hat sich auch nach Jahrhunderten kirchlicherseits NICHTS geändert, im Gegenteil, es gehört nach wie vor dazu. Der Slogan:"Den Rücken der Gläubigen stärken" ist genauso vermessen u. penetrant heuchlerisch scheinheilig, wie, als wenn ein Politiker "der Gläubigen" mit ersetzt "der Bürger" hinausposaunt. Wem bekannt ist, welcher "Reichtümer (Bares inkl. Immobilien, Ländereien)" sich die Kirche erfreuen darf, der sollte sich doch fragen:"WARUM stärkt man den Rücken der Gläubigen u. Hilfsbedürftigen nicht davon?" WARUM immer "DIE ANDEREN?"
Armin Linden:
Ich kann Sie sehr gut verstehen M. Hambürger. Wer sich mit Kirchen, mit beiden - i.d. Tiefe beschäftigt, stellt fest, was für ein Partyzug mit Riesem Anhang seit Jahren unterwegs ist. Party all over the world. Bonifatius - Caritas ..egal wer. Am besten ist die Partymeile der Evangelisten. Die nehmen direkt Familie u. Partner mit. Ordentlich abfüttern. Dieses ganze unkultivierte Verhalten, wurde hier bei uns massiv durch Deutsche Bischöfe gefördert. Nichts anderes. Da fällt auch "Benedetto" als Türöffner Kirche ist kein Vorbild mehr. Pfarrer vor Ort müssen ran. Trier - München - Berlin feiert Party. Jetzt bauen wir erst mal in Schweden-
Armin Linden:
Die Sitzung interlektuell ein Abenteuer. Die meisten der Teilnehmer aus dem "OB" wusste gar nicht, wo in Live die " Rempen od. Läger " liegen. Ein jg. Lehrer, 1O Jahre wohnhaft, gab Neues Ziel vor. " Am Falltor 2 ". Vermutlich im Wasserschutzgebiet. Also, Leute, die 1O J. hier leben, rotieren, wo was Neues entstehen könnte ! Harald Junke Live. Fr. Kunkel plärt 1 Std. durch die Zuschauer, um noch eine Meldung abzusetzen. Sehr zielführend. Die L79 in Oeverich, wurde durch den "OB" damals enger u. kleiner gefasst. Später noch Bürgersteige. Seit Jahren geht Nichts mehr. Über 12 m. will man sperren ? Eine "L" - die man selbst versemmelt hat ? Absperrpfosten eventuell aus Kunststoff ? ( Siegfried & Roy - Las Vegas ). Wer Schilda noch nicht kennt - muss nach Leimersdorf.
Robert Zawada:
Sehr geehrter Herr Kämmer, das schlimme ist, und da ist m. E. auch der Bürger durch unklare Aussagen getäuscht worden, im Basispreis ist keine (0) Entleerung mit enthalten, es kommen in jedem Fall noch 6 Pflichtentleerungen zur entsprechenden Tonne ( je nach Liter unterschiedlich) hinzu, d. B. das man immer Basispreis + 6 Plichtentleerungen rechnen muss, um auf den kleinsten Gebührenanteil je Haushalt zu kommen. Viele Grüße aus Wershofen Robert Zawada
juergen mueller:
Nur der Richtigkeithalber: Das Ruhegehalt beträgt ca. 1300 Euro monatlich (für 8 Jahre als OB ein Zubrot von 124 800 Euro). Hinzukommt allerdings, dass durch dieses Geschmäckle der Stadt KOBLENZ ein finanzieller Schaden von ca. 700 000 Euro (nach Recherchen der RZ) entstanden ist (diesbezgl. rechtliche Regelungen hält er für problematisch u. verbesserungswürdig, hat hierfür auch direkt einen sogen Verbesserungsvorschlag). Von beidem will H-G aber NICHTS gewusst haben - über das SOFORTIGE Ruhegeld sei er erst NACH Amtsantritt "informiert" worden (von WEM - von seinem Kontoauszug?). Jetzt gehört ja Lügen, Vertuschen, Verschleiern, Nichtwissen gepaart mit Arroganz, Ignoranz, Selbstgefälligkeit u. Abgebrühtheit sowie ein dazugehöriges, aufgesetztes Unschuldig- u. Rechtmäßigkeits-Mienenspiel zum politischen Handwerk. Es zeigt uns immer wieder auf, dass es sich auch bei der Politik um eine Klientel handelt, die, geht es um den Eigennutz, jedwede Ethik vermissen lässt.
Robert Zawada:
In der Basisgebühr ist keine Abholung enthalten. Man zahlt also mind. die Basisgebühr + 6 Pflichtentleerungen. M. E. ist das in keiner Info des Kreises oder des AWB klar erkennbar. Wenn ich alt und neu miteinander vergleichen würde, also auf 26 Leerungen rechnen würde, dann habe ich bei einem 5 Personenhaushalt einen Aufschlag von satten 99,22 %. 180 € Basisgebühr + 26 Entleerungen mal 9,26 € (pro Entleerung) = 420,76€. Durch die Plustonne reduziert sich das unerheblich. Aber da mein Müll max. 13 Mal abgeholt wird, also nur noch 50 % der ursprünglichen Leistung möglich ist, fällt das Ganze nicht so stark auf. Das alles klingt wie ein schlechter Krimi. M. E. besteht hier dringender Handlungsbedarf.
Mario Wettlaufer, Westum:
Ich halte es für sehr schwierig, das Landrat Pföhler die nicht belegte Behauptung aufstellt, dass bei pflegebedürftigen älteren Menschen bei richtiger Mülltrennung das Standardvolumen ausreichen würde. Nach der Abfallsatzung sprechen wir von 7,5l/Woche für Restmüll, also in 8 Wochen 60l, die kostenfrei bei einer Person abgeholt werden. Ich spreche Landrat Pföhler hier jegliches Wissen in dieser Frage ab, denn er hat keine Ahnung, was sich an Volumen zusammen bringt, wenn im Alter eine Inkontinenz eintritt, und so täglich zwischen 4 - 8 Binden/Vorlagen genutzt werden müssen, um die Körperhygiene und den Schutz vor weiteren Erkrankungen zu wahren. Alleine dieser Teil dürfte ein Volumen von 10-12 l/Woche ausmachen, und da ist dann noch kein weiterer Restmüll berücksichtigt. Es ist eine Frechheit, das Landrat Pföhler hier die pflegebedürftigen Menschen so abqualifiziert und über einen Kamm schert - ein absolutes "No Go" und es wäre sehr wünschenswert, dass er diese Aussage zurück zieht!
C. Schaefer:
Ich habe die Befürchtung, dass wir bald viel mehr ,,Deko,, in Wald und Flur finden werden. Schade
Uwe Klasen:
"Schneller Kohleausstieg" - grünes Wunschdenken, dies ist, nachdem die Kernkraftwerke in Deutschland allmählich abgeschaltet werden, kein wirkliches Szenario. Woher soll denn der Strom kommen? Diese Antworten bleiben die Träumer immer schuldig. Eine verlässlische, stablie und bezahlbare Grundversorgung mit Strom ist, für das reibungslose Funktionieren des Landes, unabdingbar und dies geht leider nur noch mit den Kohlekraftwerken. Andere Alternative, wir lassen, aus angeblichen Klimaschutzgründen sowieso das beste, die Kernkraftwerke am Netz! Und ganz Nebenbei, der wissenschaftliche Beweis, dass ein mehr an CO² in der Atmosphäre zu einer "bedrohlichen" Erderwärmung führen kann, der fehlt bislang!
Anzeige
Lesetipps
GelesenBewertet
Anzeige