Leserkommentare
Uwe Klasen:
Einfachste Lösung: Das EEG und sonstige Abgaben auf Strom und Energie abschaffen, schon wird die sogenannte Energiearmut (2016 waren mehr als 300.000 Haushalte betroffen) geringer.

Wanderer zieht es zurück in die Natur

Bogdan Hofmann:
Bogdan Hofmann: Hochachtung! Sowas unterstütze ich gerne
Königs:
Das sind die echten Heger !!!
Kramer:
Sehr geehrte Frau Puderbach ! Sehr professionell , Herzlichen Dank. Freundlichst H.Kramer
Uwe Klasen:
Um die Kloake, genannt Fußgängerunterführung unter der B42, vor dem (ehemaligen) Bahnhofsgebäude sollte sich auch einmal jemand kümmern! Ein vollkommen verwahrloster Bereich und damit bekommen Besucher, die mit Bus oder Bahn anreisen, von Vallendar einen ersten Eindruck, und nicht den besten!

Gambrinusfest rockt Mendig

JÜRGEN Mittler :
Vielen lieben Dank für die mehr als ausführliche Berichterstattung. In Vorfreude herzliche Grüße aus der Bierbrauer Stadt Mendig.
Armin Linden:
Ja die Spenden u. Event - Masche (Industrie) läuft weiter. Wenn auch kleiner, aber die Show läuft. Obwohl seit der Oderflut lt. Heck v. ZDF die Spenden einbrachen, geht das Buisiness weiter ! KSK. u. v. Banken - außer der Deutschen i. Frankfurt - beteiligen sich immer noch regelmässig. Die "DB" war leider i.d. USA unabkömmlich. Auch die Sparkassen u. Vobas setzen immer noch regelmäßig ein paar Spenden von der Steuer ab. Die Wohlfahrtskonzerne i.d. BRD, erwirtschaften trotz allem noch gute Gewinne. Auch das Land RP. u. NRW. - zwar verschuldet wie Kongo, Simbawe & Tansania zusammen, aber ordentlich im Rennen. Spenden laufen - Zeitung kommt. Am besten die kirchlichen Landesbeamten. Fr. Kässmann u.d. kath. Kollegen. So ab 11 tsd. € mtl. Pension. Alles die Staatskasse. Da kann man prima den Bussen zu winken. Mal sehen, wie lange das alles so geht ! Alle sind so glücklich.

Spielgeräte mal ganz anders

Ratze:
Herzlichen Glückwunsch an die Schule und den Verein. Schön, dass die Kinder so gefördert werden. Eine gute Idee finde ich auch das Turnier für die Bewohner der Gemeinde am 09. September. Früher gab es mal Swisttal-Meisterschaften, aber heute gibt es ja leider nur noch zwei Tischtennisvereine in Swisttal. Man muss schon etwas tun, um nicht als Verein auszusterben, wie schon so mancher anderer Verein. Wenn ich mich nicht irre, ist der Verein schon 40 Jahre alt. Toll wäre es, wenn die Bürgermeisterin mit ihrer Anwesenheit der Veranstaltung einen gebührenden Rahmen geben würde.
Claudia :
Ein wirklich schönes Bild. So unterschiedlich die Kinder sind, über den Sport bzw. hier den Malwettbewerb sind sie alle vereint. Gratulation an die Schule, die Lehrer und auch Herrn Meuter und den Tischtennisverein. Eine gute Idee und offensichtlich eine gelebte Kooperation. Auch das Turnier am 09.09. für uns alle ist eine nette Idee. So können alle aktiv mitmachen. Vielleicht kann ja der Verein wie früher wieder eine Tischtennisplatte zum Burgweiherfest am gleichen Tag zur Verfügung stellen. Das war auch immer nett, vor allem für die Kinder.
Miriam :
Das ist ja mal eine witzige Idee. Darauf wäre ich nie gekommen statt Eiern die Bälle zu bemalen. War bestimmt auch nicht ganz einfach, so groß sind die Bälle ja nicht. Ich habe gehört, als nächstes steht eine Fahrradtour an und die Teilnahme an der Burgweiherreinigung unseres örtlichen Heimat- und Verschönungsvereins. Ich finde schön, dass der Verein nicht nur Tischtennis spielt sondern sich auch darüber hinaus sowohl mit den Kindern beschäftigt, als auch mit der Schule und anderen Vereinen etc. kooperiert. Das verstehe ich unter "Dorfgemeinschaft".
Michael Kröll:
Ersatzlos gekappte Schul-Busverbindung zwischen Lahnstein und Horchheim für mehr als 2 Jahre !!! Zu dem Artikel in "Blick-Aktuell" vom 18.04.2017: "Mit dem Spatenstich wurde der zweite Abschnitt zum Ausbau der Emser Straße eingeleitet." Es heißt in dem Artikel "Aufgrund der Sperrung müssen zwei Buslinien über die B42 während der gesamten Bauzeit umgeleitet werden." Wenn es denn eine echte Umleitung wäre, die die Stadtteile Horchheim oder Pfaffendorf mit Lahnstein in irgendeiner Form verbinden würde. Die gesamte Busverbindung von Lahnstein nach Horchheim wird für über 2 Jahre komplett aufgegeben. D.h. z.Bsp. das Schulkinder mit dem Bus von Lahnstein nach Horchheim oder Pfaffendorf an der Stadtgrenze in Lahnstein einfach abgesetzt werden ! Die Fahrbahn muss zudem noch in einem gefährlichen Kreuzungsbereich ohne Überquerungshilfen (Zebrastreifen oder Ampel) überquert werden. (2.Teil folgt)
Uwe Klasen :
Also sind die Linkspopulisten die "Guten" da sie den Klimawandel bekämpfen möchten, was übrigens in Gänze unmöglich ist, und alle anderen Menschen, die sich noch im wissenschaftlichen Diskurs befinden, da der derzeitige Klimawandel scheinbar doch nicht auf menschliche Aktivitäten beruht, sind somit "böse" Rechtspopulisten! Es gab bereits Zeiten in Deutschland wo Sozialisten, egal welcher Couleur, die Wissenschaft für Ihre Zwecke mißbrauchten und gefügig machten! Sind wir wieder auf diesem Weg?
Helmut Gelhardt:
Aus dem AfD-Grundsatzprogramm: "Das Klima wandelt sich, solange die Erde existiert. ... Seit die Erde eine Atmosphäre hat, gibt es Kalt- und Warmzeiten." Diese Aussage ist formal betrachtet wissenschaftlich zutreffend. Jedoch wird mit ihr der nicht zutreffende Gedanken-Schluss suggeriert, dass der gegenwärtige Klimawandel natürliche Ursachen habe - genau wie die vorherigen in der Erdgeschichte. Dass ein solcher Schluss falsch ist, kann eine Entsprechung deutlich machen: Nur weil es schon viele natürliche Waldbrände gegeben hat, heißt dies nicht zwangsläufig, dass ein aktueller Waldbrand nicht von einem Brandstifter verursacht sein kann. Der gegenwärtige globale Temperaturanstieg verläuft erwiesenermaßen schneller als die Erwärmungsphasen während der letzten zwei Jahrtausende. Zudem deuten viele Merkmale der aktuellen Erwärmung (etwa das räumliche Trendmuster) auf den Menschen als Ursache - ohne den Einfluss/das Verhalten des Menschen ist der gegenwärtige Klimawandel nicht erklärbar.
Uwe Klasen:
"AfD-Behauptung", ist keine Behauptung sondern bezieht sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die empirisch erhoben und falsifizierbar sind! Weiterhin ist es mir Rätselhaft, wieso und warum jeder Andersdenkende, der diesem Klimazirkus, Aufgrund der Erkenntnisse aus anderern wissenschaftlichen Quellen, nicht Folgen möchte, direkt ein Rechtspopulist oder schlimmer sein soll? Hier werden Menschen vorverurteilt, diffamiert und jeglicher Diskurs unterbunden! Was daran noch demokratisch sein soll erschließt sich wohl nur den Mitläufern dieses "Bündnisses"!
juergen mueller:
Ja, sollte man - aber in erster Linie in Bezug auf die anstehenden Landtags-, Bundestags- u. OB-Wahlen in Koblenz und zwar nach dem Verursacherprinzip. Die Liste von Versprechungen derjenigen ist lang, die dem Steuerzahler alle Jahre wieder weis machen wollen, was alles sie zu ihrem Wohlergehen tun wollen u. dabei doch nur an ihre eigenen Vorteile denken. Da erhalten die Abgeordneten des Landtages eine Diätenerhöhung von 830 Euro monatlich, für die steuerzahlende Arbeitnehmer 46 Jahre arbeiten durften und damit als Rente das letzte Drittel (wenn überhaupt) ihres Lebens am Existenzminimum verbringen dürfen, da wird KOBLENZ durch den baulichen Größenwahn politisch verantwortlicher, der bis dato vehement als richtig verteidigt wird, in eine Schuldenfalle getrieben, aus der es bis auf weitere obskure Entscheidungen für lange Jahre (Jahrzehnte?) kein Entrinnen gibt. Und die Liste egal ob kommunal-, landes- oder bundesweiter Fehlentscheidungen wird lang u. länger. Auch das ist Müll.
Hans Haberkorn:
Nachdem die Politiker des Kreises festgestellt haben, dass der „dumme“ Bürger seinen Müll nicht richtig trennt, soll nun ein neues System eingeführt werden. Sie lenken damit davon ab, dass sie , den Trend, dass die Müllkartelle den Ausschreibungspreis diktieren können, verschlafen haben. Die Erhebungen, die zu der Aussage berechtigen, dass nur 25 % echte Restmüllmenge in der grauen Tonne sind, wurden doch sicher von den Verantwortlichen durch in Augenscheinnahme vor Ort durch ausleeren und untersuchen des Restmülls ermittelt, oder sind das nur statistische Annahmen? Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst erstellt habe. Bei 4 -wöchiger Leerung der Restmülltonne wird es sehr schnell wieder wilde Müllkippen geben, die dann sehr kostenintensiv beseitigt werden müssen – zu Lasten der Bürger. Die Müllgebühren wurden in den letzten Jahren zwar nicht erhöht, aber es wurden Leistungen z.B. der Grünabfalltermin im März gestrichen, was eine Gebührenerhöhung ist. Somit ist die Aussage de
Thomas M.:
Toller Beitrag. Im ersten Abschnitt heisst es "Restmüll alle vier Wochen und im zweiten Abschnitt "Restmüll 6x im Jahr....ja was denn nun?
juergen mueller:
Koblenz ist keine Stadt für "alle", was nicht heisst, dass in unserer Stadt nicht schon einiges getan wurde, behinderten Menschen in ihrem so schon beschwerlichen Alltag das Leben zu erleichtern. Es bedarf auch keiner Preise, was sich wie eine "Rennliste" liest. Einfach nur an Barrierefreiheit überhaupt DENKEN, das wäre bereits ein Fortschritt, bei jedem neuen anstehenden Projekt auch die mit einzubeziehen, die aufgrund ihrer Behinderung nicht in den Genuss kommen können, daran teilzunehmen. Solange behinderte Menschen, egal ob an einen Rollator oder Rollstuhl gebunden, bei der Nutzung öfffentlicher Verkehrsmittel (BUS) ausgegrenzt oder BEHINDERT werden, solange sollte man an eine "STADT FÜR ALLE" erst garnicht denken, da auch hier Abhilfe zu schaffen zu einer BARRIEREFREIHEIT zählt. Koblenz bleibt bunt, ist liebens- u. lebenswert, eine Stadt zum Verweilen, Stadt für alle), eine überflüssige Titelwirtschaft, der sich die STADT verschrieben hat. Aber unsere Politik sonnt sich darin.
Rudolph:
Vor Herr Kaes und sein Team kann man nur den Hut ziehen. Endlich mal welche die nicht nur sprechen sondern auch was bewegen wenn es um Kinder geht. Endlich mal ein Verein wo kein Träger dahinter steht. Wo alle 100& Ehrenamtlich arbeiten. Für euch habe ich gerne gespendet und werde es weiterhin tun.
juergen mueller:
Mir stellt sich die Frage, wenn sich schon ein etabliertes Großunternehmen wie die DEBEKA dazu bereit sieht, Wohnareale für junge Familien zu schaffen, was an anderen DEBEKA-Standorten bereits Schule gemacht hat, WARUM das nicht auch in KOBLENZ möglich sein? Scheitert dies mal wieder an der sprichwörtlichen Unbeweglichkeit der STADT, seiner politisch Verantwortlichen u. der Verwaltung, etwas "schnell" kluge Konzepte zu entwickeln? Herr LANGNER fühlt sich zudem in seinem Werben um FACHKRÄFTE bestärkt, während seine Polit-Kollegin Frau Lipinski-Naumann, Frakt.Vorsitzende der SPD immer von einem Werben "einfacher ARBEITER" in Verbindung mit der Ansiedlung von mehr Gewerbe u. Industrie spricht. WAS denn nun? Beides? Wenn ja, für BEIDES wird mehr Wohnraum, und zwar BEZAHLBARER benötigt u. da tut sich die STADT seit Jahren sehr schwer. Ob "60 Minuten SPD im Dialog" da etwas gebracht haben ist zu bezweifeln - Hauptsache mal wieder mit wichtigem Gesicht in die Kamera geschaut.
Anzeige
Lesetipps
GelesenBewertet
Anzeige