Leserkommentare
Michael Daum:
Eine wichtige Info fehlt in diesem Beitrag: Wie viele interessierte Bürger haben denn an der Veranstaltung teilgenommen?
Armin Linden:
Ich muss Nicole777 abosolut beipflichten. Der Deutsche freiwillig, der Somalier auf PsychKG. etabliert incl. Vollpension. Ich habe seit Jahrzehnten, nicht soviele desolate Vorgänge, spéziell hier im AW Kreis erlebt. Alles schaut zu. Die KV. AW., Polizei & Gesundheitsämter halten sich alle generell fein säuberlich zurück. Die Polizei AW. könnte man glatt schliessen. Keiner merkt es mehr. Diese BRD & dieser L.K., ist bei "Lawrence von Arabien" Stilecht angekommen. Nur erhielt Peter O´Toole mehrere Oscars. Zustände wie bei Idi Amin im Kongo seinerzeit ! Hier funktioniert nur noch das Job-Center, Sachbearbeitung bis der Arzt kommt, Haft für Knöllchen u. GEZ.
Nicole777:
Der Deutsche ist also auf freiwilliger Basis in der Psychiatrie und der Somalier aufgrund des PsychKG eingewiesen. Beide begehen die gleiche Straftat und werden unterschiedlich behandelt. Wenn sich beide Männer in einer psychiatrischen Einrichtung befinden - egal ob freiwillig oder nicht -, gehe ich davon aus, dass BEIDE psychisch erkrankt sind. Diese Ungleichbehandlung erschließt sich mir nicht ...

Verdonk beim Länderspiegel

Marion Morassi:
Wahlkampfunterstützung durch einen öffentlich rechtlichen Sender, mit GEZ Gebühren?
Uwe Klasen:
Sehr geehrte Fr. Wein, es geht in meinem Beitrag nicht um andere Verursacher von Vogelschlag, sondern um den durch Windkraftanlagen, bitte bei der Sache bleiben. Weiterhin ist der Grund des Rückganges der Insektenpopulation immer noch nicht abschließend erforscht, bekannt ist, dass die von ihnen angesprochenen Neonicotinoide Insekten vermutlich schwächen und diese dadurch leichter anderen Erkrankungen erliegen. Auch ein Ausfluss der sogenannten "Erneuerbaren" sind die Mais- und Rapsmonokulturen (sog. Energiepflanzen) welche, da nicht zur Nahrungsmittelproduktion vorgesehen, auch nicht den restriktiven Vorschriften zur Verwendung von Herbiziden oder Pestiziden unterworfen sind. Und Fr. Wein, die sogenannten "Erneuerbaren" schreibe ich nicht kaputt, dafür sorgt diese unsoziale und volatile Art einer Energieerzeugung von ganz alleine.
juergen mueller:
Da spricht offensichtlich ein Windratfetischist, aber keiner, der für Naturschutz etwas übrig hat. Mich nerven Beiträge, in denen diejenigen mit Schwachsinn in Verbindung gebracht werden, die sich in Naturschutzverbänden ehrenamtlich für bedrohte Artenvielfalt einsetzen u. deren Ursache. Heutzutage werden unbestritten Windparks in unmittelbarer Nähe von Vogelschutzgebieten u. Brutplätzen errichtet. Fakt ist, dass jedes Jahr zahlreiche Rotmilane (neben anderen Vogelarten) durch Rotorblätter umkommen u. ganz oben auf der Liste der Totfunde stehen. Fakt ist auch, da wo neue Anlagen aufgestellt werden sollen, verschwinden in der näheren Umgebung Greifvogelnester. Sind die Nester verschwunden, bekommen die Betreiber die Genehmigung für neue Anlagen. Viele Totfunde bleiben im verborgenen, da Fuchs, Marderhund, Dachs etc. diese beseitigen/fressen. Logisch oder? Da kann ich nur sagen, Menschen die vorher denken bevor sie etwas sagen brauchen nachher selten bereuen was sie gesagt haben
Jutta Wein:
Sehr geehrter Herr Klasen, und was machen wir mit den anderen Verursachern von Vogelschlag bzw. Vogelsterben. http://www.bund-rvso.de/vogelsterben-ursachen.html Also... Rückbau von Glasflächen, weniger Autos, weniger Züge, Rückbau von Stromleitungen (übrigens machbar bei dezentraler Energieversorgung), weniger Katzen.... Mmh, und der grösste Artenverlust beruht auf der globalen Klimaerwärmumg. Nicht zu vergessen der Rückgang der Insekten, durch die Neonicotinoide, das Nahrungsmittel für Vögel und Fledermäuse. Aber die Windräder die sind schuld. Es ist auch schlicht falsch, das der Vogelschlag durch Windräder in der Öffentlichkeit kaum bekannt ist. Es ist eher so, das sich vor den Windrädern kaum jemand für Vogelschlag interessiert hat. Herr Klasen, sie schreiben immer mit sehr viel Eifer die Erneuerbaren Energien kaputt, was ist den ihr Plan für die Zukunft? Und ganz nebenbei, glauben Sie eigentlich immer noch, das die Kohle- und Atomkraft nicht subventioniert wird???

So geht Demokratie NICHT!!!

Maria Völler:
Naja, all diese digitalen Plattformen von "wer denkt was" funktionieren ja auch nicht wirklich. Die Nutzerzahlen sind überall im Keller. Mit den Paar Services holt man auch keinem hinterm Ofen vor! Mit den alten digitalen Konzepten und den Paar Funktionen ergibt sich nun mal kaum Mehrwert für die Bürger. Deren Konzept ist völlig unausgereift.
juergen mueller:
Mir gefallen Menschen, die sagen was sie denken - aber noch mehr gefallen mir diejenigen, die machen was sie sagen, aber nicht, wenn sie dies in gleichem Atemzug wieder auf "viele" ungenannte Dinge reduzieren. Für mich gehört dazu, nicht höher, schneller, weiter - sondern langsamer, bewusster, menschlicher. und da ist die Politik weit entfernt von - spricht bei Menschen mit wenig Geld von "sozial schwach". Sozial schwach sind für mich Menschen ohne Anstand, Würde u. Mitgefühl. Sozial leben wir dank der Politik in einem kranken System, in dem die wichtigsten Berufe am schlechtesten bezahlt werden, wozu die Politik NICHT gehört. Haben SIE mal bei all IHREM Gerede darüber nachgedacht, dass die, die uns bis "70 Arbeiten" lassen wollen, und die, die keinen über "50" mehr einstellen, dieselben sind? Und was heißt Geringverdiener? Richtig ist, gering bezahlt, verdient hat das niemand Das permanende Gerede von Veränderungen ist doch, wie am Bahnhof zu stehen u auf ein Schiff zu warten.
Michael Daum:
Korrekte Mülltrennung? Klappt nirgendwo richtig. Doch anstatt diese Tatsache aufgrund der jahrelangen Erfahrung zu akzeptieren und deshalb auf ebenfalls seit Jahren existierende Verfahren der maschinellen Mülltrennung umzustellen, wird der Verbraucher lieber immer wieder gemahnt und gegängelt. Am Ende des Tages wird ja auch gerne mal der Preis für die Entsorgung des Mülls angehoben. Dabei ist dann der Verweis auf die hohen Fehlwurfquoten den Entsorgern ganz recht. Das korrekt sortierter Restmüll in der Müllverbrennung (wo er überwiegend landet) nicht mehr richtig brennt und deshalb große Mengen von Verpackungsmüll zugeführt werden (ja genau, die aus dem gelben Sack oder der gelben Tonne), verschweigt man gerne. Da alle Beteiligten (außer dem Verbraucher) an dem System sehr gut verdienen, wird sich da in Zukunft auch nicht viel ändern.
Armin Linden:
Die Bedingungen u. Richtlinien waren damals bei Gründung des "Grünen Punktes" mit den Städten u. Landkreisen, klar definiert. Vor Remondis (Rethmann) der hier benannt wird, waren seinerzeit ganz andere Akteure, auch mit der Idee - Trienekens TR., am Start. Ich erinnere mich gut. Der AWB weisst zu Recht auf die Vermüllung der Tonnen hin. Wertvolle Rohstoffe gehen verloren. In der Rathausstr., Schickeria v. BNA., sind die Tonnen 2 Tage nach Leerung bereits wieder voll. Mit "Allem". Direkt neben dem Rathaus. Gut das dies BMU Klaus Töpfer nicht mehr sehen muss. Viele der zugezogenen Migranten, füllen ebenso ordentlich auf. Keiner kann lesen, auch viele, die bereits länger hier sind. Man legt auch offensichtlich keinen Wert auf hiesige Belange. Mein Eindruck. Wenn bei diesem sensiblen System nicht alle mitmachen, die Gewerbeleute auch noch die Tonnen der Privaten auffüllen, funktioniert es nicht.
Erhard Jussen:
Ich kann dem Kommentar von Uwe Klasen nur zustimmen.
Uwe Klasen :
Kohlekraftwerke abschalten... der interessierte Leser sucht bitte einmal nach "Energiewende 24.01.2017", dort wird anschaulich berichtet wie die Kohle- und Kernkraftwerke einen bundesweiten Stromausfall verhindert haben weil die sogenannten "Erneubaren" nichts geliefert haben, kein Wind und keine Sonne. Nur Ideologen ohne Sachverstand und ohne soziale Verantwortung können noch auf den Ausbau der sogenannten "Erneubaren Energien" beharren!

400 Sänger feierten die Reformation

Paul Peter Baum:
Hierzu passt ein Video, aufgenommen vom NICHT KOMMERZIELLEN offenen Kanal Neuwied OK4. Es zeigt die Chorgemeinschaft aus Gospelchor Feldkirchen - Irlich und Kirchenchor St. Michael Feldkirchen und Kirchenchor St. Bonifatius Niederbieber. Chorleiter aller 3 ist Jörg Rasbach, Kantor und Organist an der katholischen Hauptkirche St. Matthias zu Neuwied am Rhein. https://www.youtube.com/watch?v=avUrMxN2Lzc&feature=youtu.be
juergen mueller:
Zuerst musste ich schmunzeln und fragte mich, ob das tatsächlich auch zu der Wahlkampftour von OB-Kandidat Flöck gehört. Offensichtlich ja, die Wahl des Ortes jedoch "1 Tag vor der Wahl" einen schon makabren Hintergrund darstellt, unpassend und für manch einen so nicht akzeptabel ist, da es Grenzen gibt, die die einer Geschmacklosigkeit nicht zu überschreiten sollten, auch wenn man dies humorvoll nimmt nach dem Motto:"Überlegt es Euch gut, wem Ihr Eure Stimme gebt". Aber Scherz beiseite - der Zeitpunkt einer Führung durch das Krematorium und über den Friedhof ist der Falsche, unter dem politischen Gesichtspunkt, alles zu versuchen, in letzter Minute, egal wo, noch um Stimmen zu buhlen. Aber eines wird Herr Flöck so schnell nicht wieder los - "Den Ruf eines Politikers, der den 23.September 2017, 11 Uhr letztlich noch für einen Wahlkampfauftritt genutzt hat". Da fehlt nur noch die nachfolgende Beköstigung mit Kaffee und Streuselkuchen.

Junge Klimareporter hakten nach

juergen mueller:
Es ist wirklich müßig, sich in Sachen Klimaschutz mit jemandem auszutauschen, der jedwede Art von Fakten/Erkenntnisse deutscher Wissenschaftler in Abrede stellt, diese auf Hypothesen u.Theorien herab reduziert u. damit auch z.B. Projekte wie das "Bündnis Klimaschutz" u. deren Arbeit nicht ernst nimmt u. infrage stellt. Aber jeder hat nun einmal seine ureigenste Meinung (zu jedem Thema), das soll auch Herrn Klasen belassen bleiben. Ich für mein Teil bin nur froh darüber, dass es verantwortungsbewusste Menschen gibt, die die Zeichen der Zeit schon lange erkannt haben, was der Mensch im Zeichen der Industrialisierung/Wirtschaftsförderung, des reinen Profitwillens unserem Planeten tagtäglich an Schaden zufügt, unsere Umwelt in zunehmenden Maße zerstört u. das im kleinen wie im großen. Das die Politik Klimaschutz NICHT zum Wahlkampfthema macht, ist nichts neues, sagt aber alles über den Stellenwert aus (genauso wie Tierschutz).
Uwe Klasen:
Außerhalb von Deutschland bewegt sich die wissenschaftliche Gemeinde weiter und verharrt nicht auf Hypothesen oder Theorien sondern versucht diese zu überprüfen / hinterfragen (Nebenbei: das ist Wissenschaft!). Eine neue Studie australischer Forscher, die vor kurzem im Fachjournal "Geo?Res?J" (Verlinkung nicht möglich = Bezahlschranke) publiziert wurde zeigt: Die Erwärmung der Erde um etwa ein Grad Celsius seit Mitte des 19. Jahrhunderts habe weitgehend natürliche Ursachen. Grundlage war die Auswertung von Stalagmiten, diesen Forschungsansatz verfolgen Forscher in der Schweiz und Italien schon länger und kommen zu ähnlichen Ergebnissen. Feldforschung scheint immer noch ergiebiger zu sein als Computermodelle welche noch nicht einmal das Klima der Vergangenheit korrekt berechnen können!
juergen mueller:
Richtig ist, dass sich das Klima der Erde über lange Zeiträume hinweg gewandelt hat, was sich über viele Perioden wissenschaftlich zurückverfolgen läßt u. auch externe Ursachen hat. Völlig absurd ist jedoch die Ansage, dass der Mensch das Klima nicht beeinflussen könne u. diese Anschauung überholt oder gar überflüssig sei. Mit Beginn der Industrialisierung im 19.Jahrhundert erhöhte der Mensch den Anteil an Treibhausgasen in der Atmosphäre - Verbrennen fossiler Brennstoffe, Emissionen von Methan, großflächige Entwaldung, Industrialisierung etc.. Das u.v.m. führt/e zu Veränderungen der Zusammensetzung der Atmosphäre = dadurch hervorgerufene Temperaturerhöhung als Folge "menschlicher Aktivitäten". Der KLIMAFAKTOR-MENSCH ist nicht wegzureden, indem man sich mit den Ansichten eines TRUMP solidarisch zeigt, damit die Aufkündigung des Klimaabkommens gutheißt, Umweltschutz u. damit einen Ausgleich von Ökologie u. Ökonomie ebenfalls nicht ernst nimmt, die miteinander verbunden sind.
juergen mueller:
Vernetzung - Einbindung vernachlässigter Stadtteile? BUGA 2031 "Oberes Mittelrheintal" sagt doch schon alles. Was hätten die 1972 zwangsweise eingemeindeten Stadtteile, die nicht zum touristischen Angebot der Stadt zählen, davon? Nämlich weiterhin nichts. Synergieeffekte für alle - Was meinen Sie mit "alle u. Stadt mit Umgebung?" Wir, RÜBENACH sind Umgebung, haben nichts anderes zu bieten als ein unerträgliches mitten durch den Ort zirkulierendes Verkehrsaufkommen incl. Schwerlastverkehr, Lärm u. Gestank, ein in Sichtweite liegendes Industriegebiet, ein mittlerweile ökologisch brachliegendes, umliegendes Totgebiet, eine Nahversorgung = 0, um es auf den Punkt zu bringen ... eine touristische Totgeburt ohne Potenzial oder Aussicht auf Einbindung. Ein Synergieeffekt für uns wäre: Reduzierung des Verkehrsaufkommens, KEIN GVZ, Umwandlung der stillgelegten Bahnstrecke in einen Radweg von Bassenheim nach Lützel = Umweltschutz. Sie reden vom Aufblühen einer Regiopol ... u. meinen die STADT
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