Blick aktuell - Wirtschaft

Wirtschaft

Jubiläum bei der Volksbank Koblenz Mittelrhein eG

Drei Jahrzehnte im Betrieb

Neuwied/Bendorf. Dagmar Kortevoß blickt auf 30 Jahre Betriebszugehörigkeit bei der Volksbank Koblenz Mittelrhein eG zurück. Sie trat nach ihrem Abitur in die damalige BWV Bank für Wirtschaft und Verkehr eG ein und machte eine Ausbildung zur Bankkauffrau. Später arbeitete sie unter anderem in der Kreditabteilung, bevor sie als Kundenberaterin in der Geschäftsstelle in Bendorf im Einsatz war. Von dort wechselte sie 2005 nach Neuwied. mehr...

-Anzeige-Attraktive Opel-Premiere im Mayener Autohaus Sürth

Insignia und Crossland X waren die Stars

Mayen. Tolle Doppel-Premiere von Opel am Wochenende im renommierten Mayener Autohaus mit Tradition in der Koblenzerstraße: Heinz und Stephanie Sürth hatten zum Anlass eingeladen. Viele Autofans kamen, um sich vor Ort ein Bild von den „Neuen“ zu machen, nach Herzenslust zu schauen und sich zwanglos zu informieren. Und viele waren begeistert vom Design des Insignia, das wahrlich Maßstäbe setzt. Zahlreiche... mehr...

- Anzeige -Gelateria Fabio im Kiosk im Nettebad Mayen

Vielfältiges Angebot in tollem Ambiente

Mayen. Seit dem Start der aktuellen Freibad-Saison sorgen Gerti Langner, Inhaberin der Gelateria Fabio, und ihr Team für das leibliche Wohl der Badegäste im Nettebad Mayen. Vom Frühstück mit belegten Brötchen und Kaffee bis hin zu Snacks wie Currywurst und Pommes frites, Schnitzelbrötchen, frische Salate, Brezeln, kühlen Getränken und Süßigkeiten wird angeboten, was an einem Schwimmbad-Tag den Gast erfreut. mehr...

Koblenz. Es gibt zwei Möglichkeiten, am Rosenmontag Spaß zu haben - entweder wie gewohnt beim Rosenmontagszug oder alternativ im Media Markt, wo der Karneval der Schnäppchen tobt. „Riesige Auswahl, närrische... mehr...

Weitere Artikel

- Anzeige -Spinning im Nettebad Mayen

Zu animierender Musik in die Pedale treten

Mayen. Am Samstag, 1. Juli, heißt es im Nettebad Mayen: Start frei für das „7. Fit-Up IC-Outdoorevent“. 50 stationäre Fahrräder, sogenannte Spinning-Bikes, mit denen normalerweise in einem Raum trainiert wird, stehen dann im Freibad für die angemeldeten Fitnessfreunde bereit. Ab 12 Uhr wird fünf Stunden lang unter Anleitung von Trainern, den sogenannten Presentern, trainiert. Und dabei geht es – völlig unabhängig vom Wetter – ganz schön heiß her. mehr...

Auf nach Kottenheim

Junker Konrad Schilling von Lahnstein

Kottenheim. Zu einer Buchvorstellung an ungewöhnlicher Stelle laden die Kirchengemeinde St. Nikolaus Kottenheim und der Geschichts- und Altertumsverein für Mayen und Umgebung e. V. (GAV) ein. In der Kottenheimer Pfarrkirche in wird ein neues Buch vorgestellt. Es ist Junker Konrad Schilling von Lahnstein gewidmet, der dort seine letzte Ruhestätte fand. Neben seinem Leben steht vor allem das eindrucksvolle und kürzlich renovierte Epitaph im Mittelpunkt der Betrachtungen. mehr...

Autohaus Sürth GmbH gewinnt den Opel Weiterempfehlungscup 2017

Hohe Kundenzufriedenheit

Rüsselsheim. Das Mayener Autohaus Sürth wurde mit dem Opel Weiterempfehlungscup 2017 für besonders zufriedene Kunden ausgezeichnet. mehr...

-Anzeige-Energieversorgung Mittelrhein AG

Ohne Strom läuft nichts

Koblenz. „Was ist Energie für dich?“: Das fragt die Energieversorgung Mittelrhein AG (evm) momentan im Rahmen einer Imagekampagne. Ist es Strom? Wärme? Geborgenheit? Der Komfort, dass Wasser fließt, wenn man den Hahn aufdreht? Spaß? Unterhaltung? Kaum jemand denkt über die Energieversorgung der eigenen vier Wände nach, es sei denn, dass die Energie mal nicht fließt. Erst dann wird klar, wie sehr das... mehr...

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Zum ersten Mal am Meer

Dernbach. Mit Reiselust und Vorfreude im Gesicht steht Sr. M Placidia Braems am Bus des Seniorenzentrum St. Josef in Dernbach. Es ist Abreisetag für den jährlichen Bewohnerurlaub. In diesem Jahr geht es nach Vluigtenburg in der Nähe von Rotterdam. Zehn Seniorinnen und Senioren warten gespannt darauf, dass es losgeht. So auch Sr. Placidia. „Ich fahre zum ersten Mal in meinem ganzen Leben ans Meer“ erzählt die Ordensfrau, die im nächsten Jahr 90 wird. mehr...

Am 1. Juli im LÖHR CENTER Koblenz

„WE LOVE SPORTS DAY“

Koblenz. Der WE LOVE SPORTS DAY kommt am 01.07.17 zum ersten Mal nach Koblenz. Für das LÖHR CENTER Koblenz ist die Unterstützung regionaler Sportvereine eine Herzensangelegenheit. Daher bringt das LÖHR CENTER Koblenz diese starke Verbundenheit durch den WE LOVE SPORTS DAY gerne zum Ausdruck. mehr...

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Kommentare
Uwe Klasen:
Über 25.000 Windenergieanlagen drehen mittlerweile in Deutschland ihre Rotoren und trotzdem liefern diese, je nach "Ertragsjahr", nur zwischen 15% - 25% des benötigten Stroms. Und diesen auch nur Zufälig, keinesfalls nach Bedarf. Die "ertragreichen" Standorte sind längst zugebaut mit Windrädern, nun sollen, auf Druck der Lobbyisten, auch noch die letzten, möglichen, Standorte folgen. Dabei sind diese nur rentabel weil die durch die Förderung nach dem EEG erhalten! Arten- und Menschenschutz werden dazu ausgeblendet!
Daniel Faßbender:
Familien sind doch nicht die Zielgruppe dieses Bades. Das war es nie und wird es auch in Zukunft nicht sein. Kinder sind eher ein Ärgernis für das wirkliche Klientel. Früher waren es die Kurgäste, heute sind es salopp geschrieben, die überwiegend zahlungskräftigen Rentner und ein paar Hotelgäste aus dem Quellenhof. Welche Familie mit einem oder mehreren Kindern kann oder will sich denn den Eintritt überhaupt noch leisten? Der Tageseintritt für zwei Erwachsene mit zwei Kindern liegt bei fast 40 EUR. Für mich ein Grund da nicht hinzugehen.
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
Gudrun Freier:
Schön, dieser Bericht von dem großen Ereignis
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