21. Jeckentreff der Stadt-Garde Meckenheim e.V.

Super Stimmung auf dem Merler Dorfplatz

13.02.2018 - 10:30

Meckenheim. Auch im 40. Vereinsjahr feierte die Stadt-Garde Meckenheim e.V. mit allen Jecken auf dem Merler Dorfplatz den traditionellen Jeckentreff. Um 11.11 Uhr eröffneten die 1. Vorsitzende Sandra Schüller sowie der „Jung usem Vürjebirch“ Many Lohmer den Merler Straßenkarneval. Gefolgt von der Kinder- und Jugendgruppe der Stadt-Garde. Auch die Cowgirls des Jecken Stammtischs heizten dem närrischen Volk mächtig ein. Bestaunen konnten die Jecken auch die Auftritte befreundeter Vereine und deren Tollitäten. Mit dabei waren die Lessenicher Sterne, der Lüftelberger Karnevalsclub mit den Proseccos, die 1. Merler KG, die Prinzengarde Weiss-Rot Röttgen, die Prinzengarde Meckenheim, mit der Kinderprinzessin Katharina III., das Meckenheimer Prinzenpaar Juppi I. und Regina I., der Rostocker Karnevalsclub sowie die Hetzblättche Al’Ersch. Anlässlich des Vereinsjubiläums verlieh die Stadt-Garde ihre Brauchtumsmedaille: Michael Sell erhielt diese Auszeichnung als Würdigung für sein Engagement zur Erhaltung des Meckenheimer Brauchtums. Er organisiert jedes Jahr den Sankt Martinszug in Merl und lässt am Martinsmorgen kostenfreie Weckmänner an die Merler Grundschüler verteilen. Und natürlich alles ehrenamtlich. Für die richtige Schunkelstimmung zwischen den Auftritten sorgte „Der Jung usem Vürjebirch“ Many Lohmer. Und zum Schluss brachte die Band Bullewuh die Stimmung auf dem Merler Dorfplatz noch mal richtig zum Kochen.

Nach jeder Menge Karneval, Erbsensuppe, Bier und Würstchen konnten die Merler beim anschließenden Karnevalszug noch jede Menge Kamelle sammeln, bevor es Sonntag in Meckenheim weiterging.

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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