Allgemeine Berichte | 14.04.2014

Neuenahrer Wehrleute testen Belastbarkeit aus

Atemschutz- und Belastungsübung im Augustinum – Ausrüstung ist 18 Kilo schwer

Löschzugführer Richard Lindner (li.) und Atemschutztrainer Timo Dörfer (re.) bei der Besprechung. RERE

Bad Neuenahr. 18 Kilo und 15 Etagen – das sind die wichtigen Zahlen einer turnusmäßigen Atemschutz- und Belastungsübung der Freiwilligen Feuerwehr Bad Neuenahr, wie sie am Sonntagmorgen an der Seniorenresidenz Augustinum durchgeführt wurde. 18 Kilo ist die Atemschutzausrüstung schwer, mit der die 16 anwesenden Wehrleute mehrere Hundert Treppenstufen bewältigen mussten – und das über 15 Etagen.

Damit nicht genug: Nach dem Treppensteigen wurden die Dreierteams beim Rundlauf um die Residenz mit Schläuchen gefüllten Koffern konditionell weiter gefordert.

Der sichere Umgang mit der Atemschutzausrüstung

Löschzugführer Richard Lindner erklärte: „Hierbei handelt es sich nicht um eine klassische Einsatzübung. Es geht vielmehr um den sicheren Umgang mit der Atemschutzausrüstung und um den Umgang mit der hohen Belastung“, so Lindner.

Gemeinsam mit den beiden Atemschutztrainern Timo Dörfer und Michael Faßbender hat er die schweißtreibende Übung koordiniert.

Die Bewohner des Augustinums wurden vorab informiert, „um mögliche Irritationen und Panik zu verhindern“, wie Lindner erklärte. Der Löschzug Bad Neuenahr war mit zwei Löschfahrzeugen und einer Drehleiter angerückt; außerdem zeigte der Gerätewagen Atemschutz (GW-A/S) aus Ahrweiler Präsenz. Übungen wie diese sind gesetzlich vorgeschrieben und müssen mindestens einmal pro Jahr durchgeführt werden.

Löschzugführer Richard Lindner (li.) und Atemschutztrainer Timo Dörfer (re.) bei der Besprechung. Foto: RERE

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