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Kommentare
Stefan Werle:
Leider ist dieser Leserbrief nicht ganz objektiv. Herr Seifert hat in vielen Dingen den Finger auf die Wunde gelegt. Der jetzige Ortsbürgermeister hat in vielen Bereichen (Leyberghalle, Straßenbau) nur noch das umgesetzt was Herr Seifert und die vorherigen Gemeinderäte vorbereitet hatten. Es zeigt sich auch in der jetzigen Gemeindearbeit, dass nur noch verwaltet wird nicht agiert.
juergen mueller:
Ja, ein Ortsbeirat für jeden Stadtteil wäre sinnvoll ... allerdings unter der Voraussetzung, dass er auch in Entscheidungen mit eingebunden wird, die den Stadtteil betreffen ... und nicht so wie in RÜBENACH, wo die örtliche Politik, auch noch im ORTSBEIRAT vertreten, eine Einbindung des Ortsvorstehers einfach mal so vergisst (von einer Einbindung der BÜRGERINITIATIVE "Lebenswertes Rübenach" abgesehen, die sich seit Jahren Probleme des Ortes annimmt, was eigentlich Aufgabe der örtlichen, wie auch Stadtpolitik sein sollte, aber eine einvernehmliche Zusammenarbeit mit dieser ablehnt). Ein Ortsbeirat ist das Bindeglied zwischen Bürgerschaft und Politik, aber nicht deren Ableger und gewiss nicht dafür da, über Entscheidungen erst dann informiert zu werden, wenn es politisch in den Kram passt. Wenn dem so wäre, dann wäre mir persönlich eine aktive und rührige Bürgerinitiative zehnmal lieber, die ihre ehrenamtliche Arbeit unabhängig und frei jeglicher Beeinflussung durchführen kann.
juergen mueller:
Diese sogen. menschgemachten Gefangenenschaftsflüchtlinge (als Ziergeflügel gehalten), beschäftigen seit Monaten die Medien. Mittlerweile in allen Bundesländern sind Brutvorkommen nachgewiesen, Tendenz steigend. HAUPTNAHRUNG: Gräser/Getreidefelder, auch angelegte Mieten der Landwirte. Aufgrund der hohen Nachwuchsrate (zerstört man ein Gelege, entsteht sofort ein Nachgelege) ist eine Ausbreitung flächendeckend zu erwarten, auch aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit, Vermehrungsrate u. ihrer Aggression anderen Tierarten (vor allem Wasservögel) gegenüber (sie besetzen sogar Storchen-/Falkennester). TIERSCHUTZ hat GRENZEN. Der Schutz der Gänse kann nicht eine Bedrohung anderer Tierarten zur Folge haben. Mit dem Wandel unserer Gesellschaft im Umgang mit der TIERWELT hat sich auch der TIERSCHUTZ gewandelt. Wir sind soweit ge(ver)kommen, dass wir unsere Eingriffe in die Tierwelt so oder so (auch mit Bejagen) beheben müssen. Wer das nicht begreift, versteht auch wandelbaren Tierschutz nicht.
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