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Frauengemeinschaft St. Peter-Andernach

Bunter und närrischer Karnevalsnachmittag im Pfarrsaal

17.02.2017 - 16:54

Andernach. Unter dem Motto: „Lasst die Sorgen-Sorgen sein“, fand im Pfarrsaal zu St. Peter in Andernach wieder ein gelungener Karnevalsnachmittag statt. Über 30 Frauen konnte die erste Vorsitzende der Frauengemeinschaft Liselotte Buchinger-Radberger begrüßen, darunter auch Diakon Frederik Simon. Liselotte Buchinger-Radberger führte durch das Programm und sagte als erstes die legendären „Evergreens“ an, die wieder mit tollen Stimmungsliedern unter der Leitung von Heinz Meurer am Akkordeon die Besucher begeisterten. Laut Aussage von Heinz Meurer, besteht diese wunderbare Gruppe seit 27 Jahren. Nach kräftigem Schaukeln und Singen in den Stuhlreihen ging es mit tollen und lustigen Vorträgen weiter. Dazu gehörten: „Eine schüchterne Frau“ mit Irmgard Kappes im Annenacher Dialekt, Anne Buchinger und Ruth Becker unterhielten sich „Bei Petrus im Himmel“, weiter hielt Gisela Pfeil einen Vortrag aus ihrem Buch „Annenacher Verzeelche“ über „Eine Karnevalsprinzessin“, Inge Weber und Renate Wagner begeisterten das Publikum mit ihrer Parodie und Rede über den Alltag von „Einem ganz normalen Ehepaar“ und der letzte Vortrag wurde von Liselotte Buchinger-Radberger und ihrem Mann gehalten, die praktisch alles was mit „Schiller und Schaller“ zu tun hat, verwechselten. Natürlich unterhielten die „Evergreens“ zwischendurch das närrische Publikum mit schönen Stimmungs- und Schunkelliedern. Frau Buchinger Radberger lobte die Sänger für ihre tollen Beiträge und die Gäste mit quittierten dies mit einem dicken Applaus. Und dann war es soweit: Prinz Michael II. und ihre Lieblichkeit Prinzessin Manuela I. kamen mit ihrem Hofstaat ins Pfarrhaus. Sie wurden mit den Vereinsfarben der Stadtsoldaten begrüßt. Nach dem der Vizepräsident des Festausschusses Jürgen Senft das Prinzenpaar und die Besucher im Saal begrüßt, hielt die närrische Kanzlerin Nadine Krebs mit ihrer lockeren und charmanten Art und Weise ihre Ansprache und hatte noch einen tollen Witz auf Lager. Aber dann ließ es sich der Prinz nicht nehmen das bekannte und beliebte Prinzenlied vorzutragen und alle, Hofstaat wie Gäste, tanzten dazu mit. Es war ein faszinierender und bunter Anblick im Pfarrsaal. Das Prinzenpaar verteilte auch einige Orden an einige Leute im Saal für ihre Verdienste und Frau Buchinger-Radberger lud das Prinzenpaar samt Hofstaat noch zu einem kleinen Imbiss mit Getränken dazu ein und übergab ihrerseits noch einige kleine Geschenke. Der Prinz, die Prinzessin samt Hofstaat nutzten noch die Zeit, um den einen oder anderen Vortrag zu hören und nahmen auch regen Anteil bei den stimmungsvollen Liedern von Heinz Meurer. Nachdem der Prinz und Prinzessin sich von den Gästen verabschiedet hatten, fand Liselotte Buchinger-Radberger nochmals anerkennende Worte für die rege Teilnahme an diesem bunten Karnevalsnachmittag. Ein Liederpotpourri von Heinz Meurer beendete dann diesen Nachmittag und alle Gäste gingen in froher Laune nach Hause.

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Kommentare

Kamele ausgebüchst: Karawane auf der B9

juergen mueller:
Sieht irgendwie aus wie CDU und SPD auf Koblenzer OB-Wahlkampftour.
Ralf Steeger:
Jugendarbeit hält die Vereine am Leben - egal welche Sportart. Ein großer Dank geht an Ralf der sich wirklich unermüdlich für den Tischtennisport in Buschhoven einsetzt!
Susanne S.:
Einfach toll, dass es in der heutigen Zeit noch Menschen gibt, die sich ehrenamtlich so einsetzen. Ich wünsche dem Verein, dass er wieder so aufblüht, wie zu meiner Kindheit. Es war eine tolle Zeit, auch in den Ferienfreizeiten und allem, wo Ihr uns damals geboten habt.
E.W.:
Tolle Kooperation von Schule und Verein. Weiter so !!! Hoffentlich bekommt der Verein die notwendige Unterstützung. Jugendarbeit ist so wichtig.
Armin Linden:
Es ist unverständlich, sachlich nicht begründet, warum im System auch des "Grünen Punktes" ständig " Ausnahmen " gezaubert werden. Warum sollen Weinflaschen - u.v.A. - nicht mit Pfand belegt werden ? Ist dieses Glas: "Anders" ? Seit der Idee u. Gründung des Grünen Punktes vor 25 Jahren, gab es nur Ausnahmen. Die Idee seitdem aufgeweicht. Helmut Trienekens u.A. waren Vorreiter dieser Systemidee. Wollen wir Umwelt, ( ? ) aber dann "Alle" ! Diese Lobbypolitik bis Brüssel, muß endlich ein Ende finden. Bei den Plastiktüten haben wir auch ständig Ausnahmen. Die liegen im Meer. Nur wenige Märkte, "ringen" sich durch.
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