Hospiz im Ahrtal lädt ein

Das Hospiz kennenlernen

Für Ehrenamtliche in der Seniorenarbeit am 19. März

13.02.2018 - 11:48

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Ehrenamtliche in der Seniorenarbeit sind eingeladen, das „Hospiz im Ahrtal“ kennenzulernen. Am Montag, 19. März treffen sich die angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer um 15 Uhr vor dem Hospiz, Dorotheenweg 6, in Bad Neuenahr-Ahrweiler und erhalten Einblicke in eine Einrichtung, die seit ihrer Eröffnung im Dezember 2015 nicht mehr wegzudenken ist. Ein Team von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern trägt dazu bei, dass schwerkranke Menschen ihre letzten Wochen und Stunden gut umsorgt und in Würde erleben können. Hospiz- und Pflegedienstleitung Yasmin Brost wird in der anderthalbstündigen Veranstaltung die Einrichtung vorstellen, Einblicke in die tägliche Arbeit geben und für Fragen zur Verfügung stehen.

Da alle Hospiz-Parkplätze für Angehörige reserviert sind, sollten die öffentlichen Parkplätze am Krankenhaus genutzt werden. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung bis Freitag, 9. März wird gebeten bei: Mechthild Haase, Beratungs- und Koordinierungsstelle Ehrenamt, Tel. (0 26 41) 75 98 60 (Caritas Ahrweiler).

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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